NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg

20.11.2012

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Stimmungsvolles Gedenken




„Auf daß sie in den Schoß der Liebe eingehen“

Dafür, daß z.B. Banken gerettet werden, daß die Moschee ihr Minarett bekommt, der Asylbewerber christlich sozial untergebracht wird, der Schwule heiraten darf, sorgt unser Staat liebevoll.
Voll ebensolcher Hingabe gedenkt er, gerade auch im November der schlimmen Verbrechen „unseres Volkes“ – in diesem Zusammenhang ist das Wort „Volk“ noch in Gebrauch –, die wenn überhaupt in der Vergangenheit zu liegen haben. Dabei sind gerade heute deutsche Soldaten und deutsche Startbahnen an aggressiven kriegerischen Einsätzen in aller Welt beteiligt, unter den vor allem Zivilisten, Frauen und Kinder zu leiden haben.
In unserem freien, toleranten und aufgeklärten Staat jedoch fließt ebenso täglich Blut und zwar das Blut von Tausenden von Kindern, die täglich ohne das Mitgefühl einer BRD-Gedenkkultur, mißhandelt, mißbraucht, getötet, abgetrieben werden.

Diesen Kindern, denen man die Hoffnung auf eine Zukunft genommen hat, hat der KV-Aschaffenburg/Miltenberg unter der Leitung der familienpolitischen Sprecherin der NPD-Bayern und Bundesvorsitzenden des RNF, Sigrid Schüßler, am Volkstrauertag gedacht.

„Wir gedenken aller mißhandelten, mißbrauchten, getöteten, abgetriebenen Kinder und deren Familien“, sprach Sigrid Schüßler an einer Mariengrotte vor versammelten Familien, jungen und älteren Teilnehmern im herbstlichen Wald, „auf daß die verstorbenen, in den Schoß der Liebe eingehen und dieselbe Liebe die überlebenden heilen werde.“

„Es ist mir und uns allen ein Anliegen diesen ‚vergessenen’ Kindern zu gedenken. Unsere Staatsmänner und –frauen haben sich entschieden, sich um andere Dinge zu kümmern. Es gibt kein höheres Gut auf unserer Erde als das unserer Kinder. Sie sind auf unsere Liebe und unsere Fürsorge angewiesen, sie beschenken uns mit ihrem Vertrauen und ihrer Unschuld. Ihr Blick in den Tag, der neugierig und lebensfroh ist, gibt uns alles vor, was wir wissen müssen.
Wie aber wird mit diesen heiligen Kinderaugen umgegangen? Wir leben in einer Zeit, einem Staat und einer Gesellschaft, in der Kindermörder entschädigt werden. In der täglich tausend Kindern im Mutterleib das kleine Herzchen zerfetzt wird, in der Sexualstraftäter mit Therapiesitzungen gestreichelt werden, während das Opfer vor Gericht mit Fragen und Erinnerungen gefoltert wird und seine Therapie erstreiten muß.
Wir leben in einer Gesellschaft, die sich nicht wehrt gegen eine Versexualisierung unserer Kinder. Die durch speziell ausgebildete ‚Sexualpädagogen’ bereits in der 2.Klasse ‚aufgeklärt’ werden und die bereits im Kindergartenalter mit der Irrlehre des Gender Mainstreaming, der Mensch werde nicht als Junge oder Mädchen, Mann oder Frau geboren, sondern suche sich sein Geschlecht im Laufe seines Lebens aus, seelisch zerstört werden.
Die Aufklärung durch profamilia lehrt, das beginnendes Leben nur ein Zellhaufen sei, quasi seelenlos und abtreibbar.
Ebenso lehrt unser Staat unsere Gesellschaft, daß ein Kind, das in der vorgeburtlichen Untersuchung als ‚fehlerhaft’ entdeckt wird, noch bis zum Geburtstermin abgetrieben werden kann. So werden Eltern unter Druck gesetzt, die sonst nie auf den Gedanken kommen würden, z.B. ein Kind mit Trisomie 21, Down-Syndrom, abzutreiben.
Daß dieses grausame Bild einer kinderfeindlichen Gesellschaft kein Zufall ist, beweist die aktuelle Weigerung der BRD-Bundesfamilienministerin, Christina Schröder, CDU, Kinderrechte ins Grundgesetz aufzunehmen.

Wir stellen uns vor unsere Kinder und wollen alles, was uns möglich ist tun, damit ihre Rechte, ihr Leben, ihr Vertrauen, ihre Hoffnung und ihre Liebe ein glückliche Zukunft hat, auch in Deutschland!“
 

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