NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg

09.11.2012

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Wer kleine behinderte Kinder an den Pranger stellt ist kein Opfer!!!

 

Hier das vom BR und Main-Echo heiß diskutierte Flugblatt des Ehepaares Schüßler über die nicht ganz ehrenrührigen Mittel des „aufrechten Bürgers“ Reinhard Frankl in seinem persönlichen Feldzug gegen eine deutsche Familie:

 

BÜRGERINFORMATION – GEGENDARSTELLUNG

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Schweinheim, liebe Eltern aus Heimbuchenthal, 

liebe Nachbarn von Herrn Reinhard Frankl,

 

es schreiben Ihnen Sigrid und Falko Schüßler, die am 10. Oktober 2012 in einer Radiosendung auf BR1 Mainfranken (Reportage: Kreisjugendring warnt vor „Gefahren von rechts“)*durch Ihren Mitbürger Reinhard Frankl öffentlich diffamiert wurden.

 

Herr Frankl ist Vorsitzender der GEW Aschaffenburg (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) und betätigt sich beim „Bündnis gegen Rechts“, einer dubiosen Organisation die auch keine Berührungsängste gegenüber gewaltbereiten sog. Autonomen Antifaschisten und anderen Linksextremisten zeigt.

 

Als selbsternannter „Rechtsextremismusexperte“ hält es Herr Frankl offenbar für seine Pflicht 

„aufzuklären“. Hierbei nennt er auch gerne unsere Namen, inklusive Wohnort, da wir als verantwortungsbewusste und sozial eingestellte Menschen in der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) engagiert sind.

 

Nicht nur in oben genannter Hörfunksendung, auch auf einer „antifaschistischen“ Demonstration am 27. Januar d. J. glaubte Herr Frankl vor uns „warnen“ zu müssen. Seine linksautonomen Freunde hatten das dann wohl als Handlungsaufruf verstanden. Kurze Zeit später wurde ein bewaffneter Anschlag auf unser Wohnhaus, in dem auch vier minderjährige Kinder leben, verübt.

 

Bei sämtlichen „Gegen-Rechts“-Veranstaltungen wird auch gerne auf eine eingeworfene Glasscheibe beim SPD-Bürgerbüro oder eine verunstaltete Gedenktafel in Aschaffenburg verwiesen und mit dem NPD-Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg in Verbindung gebracht. Obwohl die polizeilichen Ermittlungen dazu keinen Anlass gaben und sich die NPD wiederholt und ausdrücklich von Straftaten und Gewaltausübung distanziert – auch wenn die Medien das gerne verschweigen. Im Gegenteil beweisen Polizeiberichte und -statistiken ein kontinuierliches Ansteigen linksextremer Gewalt.

 

Im Jahr 2007 verschickte Frankl ein offizielles Anschreiben als GEW-Funktionär, dem ein menschenverachtendes Flugblatt beigefügt war. Darin wurde die selbstständige Tätigkeit von 

Sigrid Schüßler primitiv verleumdet. Im Zentrum dieses Flugblattes: ein Bild unserer damals neun Monate alten, geistig behinderten Tochter, inklusive Namensnennung! Dieses GEW-Flugblatt mit dem Bild des hilflosen Kindes findet sich bis heute im Internet.

 

Wir fragen uns nun, wofür muß hier ein schwerbehindertes, kleines Menschenkind als 

Sündenbock herhalten und weshalb? Was bezweckt Herr Frankl damit, eine Familie zu denunzieren, zu diffamieren, zu verleumden und zu terrorisieren? Ist Ausgrenzung und Kriminalisierung Teil eines politischen Diskurses, wie Frankl ihn versteht? Und wie steht es mit seiner charakterlichen Eignung als Volksschullehrer, wenn er Kinder von Andersdenkenden an den Pranger stellt?

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Schweinheim, der Stadt und dem Landkreis Aschaffenburg

 

sicher entspricht dieses Verhalten eines Gewerkschaftsfunktionärs nicht Ihrer Auffassung von demokratischer Kultur und politischem Diskurs. Meinungsfreiheit ist zu Recht ein hohes Gut in unserem Land, gerade sie soll eine Vielfalt von Weltanschauungen garantieren.

 

Fragen Sie Herrn Frankl, der sich vermutlich für einen aufgeklärten, toleranten Bildungsbürger und netten Nachbarn hält, wie er den Artikel 5 Grundgesetz versteht? Oder warum er sich als Gesinnungswächter aufspielt und Menschen diffamiert, anstatt mit ihnen zu sprechen?

 

Fordern Sie Herrn Frankl auf, zu einer demokratischen Streitkultur zurück zu finden statt 

mit Verleumdungen und Unterstellungen gegen Andersdenkende den inneren Frieden zu vergiften. Wir empfehlen Herrn Frankl dringend, sich dem demokratischen Meinungsbildungsprozeß, auf offenem, ehrlichem und anständigem Weg zu öffnen.

 

Wir, als Mitglieder der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD), wollen eine konstruktive, lösungsorientierte Zusammenarbeit mit allen Menschen erreichen, die ehrlich an der Überwindung der derzeitigen Finanz- und Systemkrise interessiert sind. Die Veröffentlichung privater Wohnorte, sowie das Denunzieren von Kindern gehören sicher nicht dazu!

 

Sollten auch Sie, liebe Mitbürger, sich in der Ausübung Ihres persönlichen Grundrechtes auf 

freie Meinungsäußerung verletzt fühlen, weil Sie Situationen kennen, in denen Sie Ihre eigene Meinung lieber nicht sagen, vielleicht aus Angst vor Gerede, vor Ausgrenzung, Mobbing und weiteren Repressalien oder von Denk- und Sprachtabus betroffen sind, so wenden Sie sich einfach an uns.

 

Die NPD ist die einzige fundamental-oppositionelle Bürgerrechtspartei in Deutschland.

Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung unter:

www.npd-aschaffenburg.de

www.npd-bayern.de

www.ring-nationaler-frauen-deutschland.de

 

Oder schreiben Sie uns an:

info

NPD-KV Aschaffenburg/Miltenberg, Postfach 100 234, 63702 Aschaffenburg

Danke für Ihre Aufmerksamkeit,

mit freundlichen Grüßen

 

Sigrid und Falko Schüßler

 

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