NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg

10.12.2008

Lesezeit: etwa 1 Minute

Linksextremistische Krawalle in Griechenland sind das Ergebnis falscher Politik

Entsetzt schaut die Welt nach Griechenland und somit auf die Gewalt, die nach dem Tod eines Schülers über die Innenstädte hereingebrochen ist. Dabei haben die verschiedenen Parteien mit diversen Fehlentscheidungen die Saat für diese Krawalle gelegt.

Inzwischen sollen die Schäden der Krawalle rund 100 Millionen Euro ausmachen. Dies ist eine gehörige Menge Geld und so sollten auch die Hintergründe klar beleuchtet werden.

Mittlerweile gibt es mehrere Straßenzüge in der Athener Innenstadt, in denen sich seit Jahren linksextremistische Autonome eingenistet haben und die “gesetzesfrei” leben. In diesen Gegenden sind deutlich Parallelen mit der Hamburger Hafenstraße und den Berliner Bezirken Kreuzberg, Wedding, Friedrichshain und Prenzlauer Berg zu entdecken. Zumindest gibt es eine nicht unerhebliche Gemeinsamkeit: Die Polizei traut sich seit Jahren nicht mehr ohne größeren Selbstschutz hinein. “Wenn wir die Linksextremisten nicht stören, lassen sie vielleicht auch den Rest der Stadt in Ruhe.” heißt es immer wieder aus den Reihen der Politik.

Das Ergebnis dieser Fehleinschätzung zeigt sich nun sehr deutlich. Hunderte Besitzer von ausgebrannten Läden in Athen und Thessaloniki hat es ihre Existenz gekostet.

Seit längerer Zeit bereits hat sich bei zahlreichen griechischen Jugendlichen Frust angestaut. Trotz guter Qualifikation können diese oft nur Aushilfs- und Übergangsjobs finden. Ärger gibt es aber auch über das Gebaren der etablierten Parteien. Die beiden großen Parteien Nea Dimokratia und PASOK kann man kaum noch von einander unterscheiden. Sie gelten als Anwälte einer Gesellschaft, deren wichtigster Wert das Kapital ist. Ähnlichkeiten zur Situation in der BRD scheinen nicht ganz zufällig zu sein. Diese Zustände sind auch bei uns nicht unbekannt.

Mit einer "Weiter so - Mentalität " und dem Kuschelkurs mit Linksextremisten, die viele Politiker der Konservativen und Sozialdemokraten in Griechenland, aber auch in der BRD pflegen, dürfte dem linken Gewaltpotential nicht beizukommen sein. Linke Gesetzesbrecher und Gewalttäter sollten deutlich in ihre Schranken gewiesen werden. In Griechenland, in der BRD und anderswo.

Berlin, den 09.12.2008

NPD-Pressestelle

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