NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg

03.02.2022

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Wunsch und Wirklichkeit

Axel Michaelis

Deutschland steht vor vielerlei Problemen, die alle ihre Ursache in einer gegen die Interessen des deutschen Volkes geleiteten Politik haben. Der Irrweg oder die Sackgasse wurde teilweise schon vor Jahrzehnten beschritten, allerdings hat sich in den letzten Jahren die Problemlage in vielen Bereichen deutlich verschärft. Ein besonders drängendes Problem ist sicher der Wohnungsmarkt, konkret das Wohnungsangebot und die mittlerweile aufgerufenen Mieten und Preise. Die Wohnungsknappheit hat ihre Ursachen unmittelbar in der legalen und illegalen Masseneinwanderung in unser Land.Von 2012 bis 2020 hatte unser Land laut dem Statistischen Bundesamt eine Nettozuwanderung von 4 714366 Personen zu verkraften. Hinzu kommen noch Saisonarbeitskräfte und illegale Einwanderer, die nicht in der Statistiken erfaßt sind. Sie alle brauchten Wohnungen und Unterkünfte, vor allen in den Städten, in Ballungsgebieten.

Ampelregierung will noch mehr Zuwanderung

Nachdem schon unter der Merkel-Regierung jeder, der wollte, ins Land gelassen und kaum jemand abgeschoben wurde, ist es das erklärte Ziel der Ampelregierung, die Masseneinwanderung noch mehr auszuweiten. Folglich sollen nun jedes Jahr 400 000 Wohnungen in Deutschland fertiggestellt werden. Man muß kein Prophet sein, um vorauszusagen, daß dies nicht gelingen wird, und zwar aus verschiedenen Gründen. Zunächst sind es die explodierenden Preise für Bauland und Baumaterialien, welche das Bauen deutlich verteuert haben, bzw. die langfristige Finanzierung über Mieteinnahmen oder private Baukredite - trotz niedriger Zinsen - unwirtschaftlich oder riskant werden lassen. Zum anderen fehlen schlichtweg die Fachleute, welche dieses Wunschprojekt umsetzen: Tiefbauer, Elektriker, Dachdecker, Sanitär-, Heizungs- und Klimatechniker. Den Fehlbedarf an Handwerkern schätzen Unternehmer- und Berufsverbände auf bis zu 100 000. Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Die hochoffizielle Antwort lautet natürlich: Zuwanderer. So behauptete der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, im vergangenen August, daß Deutschland jedes Jahr 400 000 Zuwanderer in den Arbeitsmarkt benötige.

FDP mutierte zur Zuwanderungspartei

Im September 2021 forderte der jetzige FDP-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Christian Dürr, sogar eine jährliche Zuwanderung von einer halben Million „Fachkräften“, angeblich um die Renten in Deutschland zu sichern. In welchem Alter immigrieren diese eigentlich und wie lange zahlen sie in die Rentenkasse ein?Offensichtlich unterscheidet auch er zwischen Asylforderern und angeblich benötigten Fachkräften. Nun ist anzunehmen, daß ein erheblicher Teil der anzulockenden Fachkräfte nicht alleine kommen wird, sondern mit ihren Familien. Wo sollen diese wohnen, wo sollen diese untergebracht werden, zusätzlich zum Asylantenzustrom aus Afrika und Asien samt deren Familienzusammenführung? Sollen die Fachkräfte die zu errichtenden Wohnungen zunächst für sich selbst bauen, oder für die Millionen Afrikaner und Araber, die in den letzten zehn Jahren nach Deutschland gekommen sind, und die in Masse unwillig oder unfähig sind, zum Wohnungsbau beizutragen? Oder sollen die Wohnungen zunächst unter Wohnungsknappheit leidenden Einheimischen zugutekommen? Dies ist unter der derzeitigen Regierung wohl kaum anzunehmen.

Schlaraffenland für Sozialschnorrer

Im Jahre 2020 trat das Fachkräfteeinwanderungsgesetzin Kraft, welches die Zuwanderung von Nicht-Akademikern aus Nicht-EU-Staaten ankurbeln solle. Aber über die entsprechenden Programme der Bundesagentur für Arbeit ließen sich im Jahre 2021 nur 3200 Fachkräfte anwerben, im Jahre 2020 waren es 2500. Was werden wohl die Gründe dafür sein? Sicherlich hat es sich es mittlerweile bis in die entferntesten Winkel der Welt herumgesprochen, daß Deutschland ein Schlaraffenland für Sozialschnorrer, Nichtsleister und Nichtskönner sowie Spinner jeglicher Couleur ist, welche von der normalen arbeitenden Bevölkerung finanziert werden, welcher dafür über die Hälfte ihres Einkommens für Steuern und Abgaben abgepresst wird. Ein Land mit den höchsten Strompreisen der Welt, einer maroden Infrastruktur, ausufernder Bürokratie, Wohnungsnot mit kaum bezahlbaren Mieten, einem gesellschaftlichen Klima, welches – geprägt vom rotlinksgrünen Komplex – kaum mehr als frei oder freiheitlich bezeichnet werden kann, sondern mit Genderquatsch, Minderheitenfetisch und anderen abseitigen Kulturmarxismus erstickt wird und nicht zuletzt mit einer politisch-medialen Klasse, welche krankhaften Haß, Verachtung, Mißtrauen und Vorbehalte auf das eigene Volk, das eigene Land und die eigene Geschichte geradezu zur Staatsraison kultiviert hat.

Leben von der Substanz

Warum sollte eine tatsächliche Fachkraft in seinem Heimatland alles stehen und liegen lassen und mit seiner Familie in ein Land kommen, welches nichts mehr auf die Reihe bekommt, und in dem Ideologen, weltfremde Spinner, Zivilversager, Freaks und Opportunisten das Sagen haben? Die Bundesagentur für Arbeit hatte Kooperationsvereinbarungen u.a. mit Indonesien, Mexiko und Kolumbien geschlossen, um Berufsangehörige nach Deutschland zu locken, die dort nicht dringend benötigt werden, für die aber in Deutschland Nachfrage besteht, z.B. Pflegekräfte, Köche und Gärtner. Immerhin – die BfA setzt Prioritäten. Berufe, auf welche die Wertschöpfung in diesem Land dringend angewiesen ist, damit Pflegekräfte, Köche und Gärtner überhaupt bezahlt werden können, rekrutiert man aus der Dritten Welt nicht – vielleicht gibt es diese dort zu wenig oder sie sind zu intelligent, in ein Land zu kommen, welches – müde und ermattet – nur noch von seiner Substanz und seinem ehemals guten Ruf lebt…

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