NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg

18.11.2015

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Linker Irrsinn kennt keine Grenzen!

Die Einreise von „Flüchtlingen“, wenn auch unerlaubt, müsse „entkriminalisiert“ werden, weshalb auch auf Grenzkontrollen zu verzichten sei. So wird es im Antrag mit der Bundestagsdrucksache 18/6652 seitens der Linksfraktion gefordert, die es nicht länger dulden mag, daß der unerlaubte Grenzübertritt und die Beihilfe zur illegalen Einreise strafbewehrt sind. Als Begründung führen die Bundestagslinken eine herbeihalluzinierte gesellschaftlich Mehrheit an, die diese fragwürdige Praxis unter dem Deckmantel Schutz zu gewähren angeblich begrüße.

Das Vorstandmitglied der bayerischen Nationaldemokraten, Sascha Roßmüller, reagierte auf besagte Parlamentsdrucksache wie folgt: „Ginge es nach der politischen Linken müsse man alles und jedem Schutz gewähren mit Ausnahmen den eigenen Staatsgrenzen. Nachdem nach altlinker 68er-Vorstellung alles Politische privat und alles Private politisch ist, könnte die Linkspartei gemäß ihrer fragwürdigen Grenzschutzlogik auch die Beseitigung des Straftatbestands des Hausfriedensbruchs nach §§ 123f StGB einfordern. Wem die Grenzsicherung des Staatsgebiets nicht mehr anzuvertrauen ist, dem kann erst recht nicht die Wahrung der Unverletzlichkeit der Wohnung gemäß Art. 13 GG zugetraut werden. Nur geriete die Linke bei denklogischer Abschaffung der Haustüren in Konflikt mit den Energieeinsparzielen, doch linker Irrsinn kennt bekanntlich keine Grenzen!

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