NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg

17.09.2015

Lesezeit: etwa 1 Minute

Und die Schmierenkomödie geht weiter

Gestern sind trotz oder gerade wegen der Grenzkontrollen wieder 4500 Asylforderer in Bayern eingereist.

Kein einziger dieser Leute, die allesamt illegal ankommen, da Österreich ein sicheres Herkunftsland ist, wird zurückgeschickt.

Wer denn den Ankündigungen von Grenzkontrollen geglaubt hat, sollte sich jetzt eines Besseren belehrt sehen. Reine Show, allerdings mit dem handfesten Hintergrund, Brot und Spiele - in diesem Falle das Oktoberfest - möglichst ungestört über die Bühne zu bringen, ohne daß es zwischen einheimischen Oktoberfestbesuchern und ebenso vergnügungssüchtigen Arabern und Afrikanern zu Raufereien kommt, von den Gefahren für die zur Oktoberfestzeit besonders feschen Mädels und Frauen ganz zu schweigen.

Ein weiteres hat der gestrige Tag gezeigt. Die Asylforderer und Einwanderungswilligen sind ohne mit der Wimper zu zucken bereit, ihre Wünsche auch mit Gewalt durchzusetzen. Über 20 verletzte ungarische Polizisten und Grenzbeamte dürften erst der Anfang einer lang andauernden Phase von Chaos und Gewalt sein, wenn Millionen dieser Leute nach Europa gelassen werden. Es ist einfach unglaublich, daß mit Slowenien ein Staat des Schengenabkommens mit Kroatien (kein Schengenstaat) vereinbart hat, die Zivilinvasoren, die an der ungarisch-serbischen Grenze nicht mehr weiter kommen, mit Bussen im Transit an die slowenisch-österreichische Grenze befördern und sie unserm Nachbarland einfach vor die Türe stellen, wohl wissend, daß sie dann zwei, drei Tage später an der bayerischen Grenze stehen.

Eine Verwahrlosung von Recht und Gesetz, die Situation ist für die politisch Verantwortlichen vollständig außer Kontrolle geraten. Insofern kann man auch den Protest des serbischen Sozialministers gegen den Tränengas- und Wasserwerfereinsatz gegen die gewalttätigen Nichteuropäer gegen ungarische Polizeibeamte getrost als dummfrech bewertern. Die serbische Polizei ist dafür verantwortlich, wenn Serbien diese Leute schon unkontrolliert über die Mazedonien einreisen läßt, daß diese keine Straftaten von Serbien aus begehen. Aber die Serben haben die Randalierer gewähren lassen, um die Ungarn in ein schlechtes Licht zu rücken. Vielleicht wird dies mit einem EU-Beitritt in den nächsten Jahren goutiert.

Wehrt Euch gegen diesen Wahnsinn! Jetzt!

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