NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg

21.04.2015

Lesezeit: etwa 4 Minuten

20.000 deutsche Ertrunkene - nicht der Rede wert…

Ein perfekter Tag für die antideutschen Bewußtseinsingenieure in Presse, Funk und Fernsehen! Im Mittelmeer ist wieder einmal ein Schiff mitsamt den freiwillig an Bord Gegangenen versunken, die illegal nach Europa gelangen wollten. Rührselige Geschichten um fleißig deutsch lernende Afrikaner, die hier eine Ausbildung machen und arbeiten wollen beherrschen die Bildschirme. Zugleich beginnt heute in Lüneburg ein Schauprozeß gegen einen 93jährigen ehemaligen SS-Angehörigen, der im früheren Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau als Buchhalter tätig gewesen sein soll. Auch hier fehlen die begleitenden Berichte nicht, in denen Personen präsentiert werden, die vor über siebzig Jahren Insassen in Birkenau waren oder Angehörige verloren haben.

Beide Ereignisse sind für die von der politischen Klasse gewünschte politische Entwicklung in unserem Land von entscheidender Bedeutung. Auf Gedeih und Verderb sollen die gewachsenen Völker Europas durch eine gigantische Völkerwanderung in ihren Identitäten zerstört oder zumindest irreversibel verändert werden. Als moralische Keule wird eine so genannte Menschenrechtsideologie herangenommen, wonach behauptet wird, daß jeder, der – egal aus welchen Gründen – nach Europa will und nach Europa kommt, auch nach Europa hereingelassen werden müsse. Dabei spielt es für die Vertreter der politisch-medialen Klasse überhaupt keine Rolle, ob jährlich 300 000 oder drei Millionen so genannte Flüchtlinge in Deutschland vor der Türe stehen. Der Strom der Mühseligen und Beladenen wird aufgrund der Bevölkerungsexplosion in deren Herkunftsländern eher ansteigen, als versiegen – zumal sich auch bis in die letzte Oase herumgesprochen haben dürfte, daß auch abgelehnte Asylbewerber – also auch Wirtschaftsflüchtlinge, Kriminelle oder Sozialschnorrer - nicht oder kaum wieder abgeschoben werden. Die Tragödie vor der libyschen Küste wird einmal mehr instrumentalisiert, allen voran von den GRÜNEN. Natürlich handelt es sich bei deren Vertretern um infantile Spinner, intellektuelle Leistungsverweigerer und politischen Bodensatz. Leider werden deren radikale und abwegige Forderungen aber von den Medien transportiert und von allen anderen politischen Systemkräften zumindest teilweise übernommen: generelle Aufnahme von allen nach Deutschland kommenden Personen und zügige Vergabe der deutschen Staatsbürgerschaft, „Schaffung von legalen Fluchtwegen“ – seit wann ist denn eine Flucht legal? Und was ist der Fluchtweg: der Flug mit der Lufthansa oder die Passage mit einem Kreuzfahrtschiff? Außerdem sollen die „Flüchtlinge“ in den diplomatischen Vertretungen der EU-Länder Papiere für eine legale Einreise nach Europa erhalten, damit sie legal ausreisen können und dann hier ihr Asylverfahren betreiben. Donnerwetter, da werden sich die Schergen der brutalen Geheimdienste in Afrika aber die Haare raufen! Jetzt haben der staatsgefährliche Oppositionelle und der skrupellose Untergrundkämpfer doch tatsächlich ein Visum für Deutschland erhalten, passieren einfach so die Paßkontrolle und steigen in das Flugzeug nach Europa. Und was ist mit den Armutsflüchtlingen, jenen die Not und Elend entkommen wollen? Lassen sie sich dann die Reisekosten von den Menschenhändlern und Schlepperbanden kreditieren? Werden Reisebüros und Banken in den Herkunftsländern und in Deutschland entstehen, welche die Reise nach Europa finanzieren, wohl wissend, daß dieses Geschäftsmodell wenig Risiken birgt? Auf solche Ideen muß man erst einmal kommen! Tatsächlich ist die bewußte Aufweichung des Rechtes in Deutschland, wonach nur politisch Verfolgte Asyl genießen und andere abgeschoben gehören, der Grund für die Toten im Mittelmeer. Je mehr es nach Europa, nach Deutschland schaffen, um so mehr werden sich aufmachen, um ins gelobte Land zu kommen. Insofern tragen Gutmenschen und andere Einwanderungsbefürworter eine erhebliche Schuld an jedem Toten. Und weiterhin muß man klar und deutlich sagen, daß diejenigen, die lahm argumentieren, man müsse das Problem dort lösen, wo es entstehe und dabei auf Libyen verweisen, die gleichen Leute sind, die Beifall gespendet haben, als die Amerikaner und ihre Helfer 2011 und 2012 den Staat Libyen zerschlugen und verantwortlich dafür sind, daß ihre Verbündeten dem Staatschef Ghaddafi eine Eisenstange in den Hintern geschoben und ihn dann erschossen haben. Heuchler allesamt. Die Ansage muß heißen: wir können und wollen nicht allen helfen, denen es in Afrika oder Asien schlechter geht, indem wir sie nach Europa lassen. Aber wir wollen und können in den Heimatländern helfen. Das geht aber nur, wenn tatkräftige und ausgebildete Leute in ihrer Heimat bleiben und ihr eigenes Land aufbauen, sonst wird es in einer sich selbst verstärkenden Abwärtsspirale noch mehr abwärts gehen.
Diese einfache Feststellung gilt aber als ausländerfeindlich und rassistisch und um zu visualisieren, wo derartiges Denken vermeintlich endet, werden auf den „Hitlersendern“ n-tv, N 24, ZDF info und Phoenix NS-Dokumentationen praktisch in Dauerschleife gezeigt und somit kommt – tagesaktuell – der Schauprozeß in Lüneburg genau richtig.

Die Krokodilstränen über die Ertrunkenen im Mittelmeer können sich aber Politik, Medien und Gutmenschen gerade in Deutschland sparen. Es jährten sich gerade in den letzten Wochen Schiffskatastrophen, die über 20.000 tatsächlichen Flüchtlingen das Leben kostete. Es wurden versenkt von U-Booten der Roten Armee: am 30. Januar 1945 die „Wilhelm Gustloff“ - über 9000 Tote; am 10. Februar 1945 die „Steuben“ – 4000 Tote; am 16. April 1945 die „Goya“ - 7000 Tote. Von diesen Menschen, die tatsächlich Flüchtlinge im wahrsten Sinne des Wortes waren und die nicht freiwillig die Schiffe bestiegen, redet heute in Deutschland niemand mehr. Die Erinnerung an sie ist versunken, wie sie selber in den eisigen Fluten der Ostsee.

 

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