NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg

21.04.2015

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Immer rein in unser Land / Nürnberg ist bunt

Irgendwie schwankt die Propaganda der politisch-medialen Klasse bei der Berichterstattung der Asylantenschwemme zwischen zwei Positionen: die Ankömmlinge sind entweder arme Schweine, die aus Not und Elend flüchten – man spielt die Mitleidskarte, oder die Asylbewerber werden als gut ausgebildete dringend benötigte Fachkräfte, oder doch zumindest als zukünftige Fachkräfte gelobt, ohne die unsere Wirtschaft über kurz oder lang zusammenbrechen würde. Grob gesagt argumentieren SPD, Linkspartei und Grüne mit der Mitleidsmasche und die Union mit der Facharbeitertheorie.
Es gehört zu den Absurditäten des bundesdeutschen Politikbetriebes, daß einige grundsätzliche Überlegungen überhaupt nicht angestellt werden. Die roten und grünen angeblichen Kämpfer für soziale Gerechtigkeit bedenken natürlich nicht, daß auch im vermeintlich reichen Deutschland die Ressourcen begrenzt sind und die jährlich zu hunderttausenden ins Land strömenden Asylbewerber sich diese mit den einheimischen deutschen und bereits im Lande lebenden ausländischen sozial Schwachen teilen müssen, denn jeder Steuer-Euro kann bekanntlich nur einmal ausgegeben werden. Und die Bandbreite der Zutrittsberechtigten reicht bei den Rot-Grünen von „alle Menschen haben das Recht, in Deutschland einen Asylantrag zu stellen“ (ProAsyl), bis zu den darwinistischen Ansichten der SPD, wonach alle ins Land dürfen, die es irgendwie nach Europa schaffen. Ihre Motivation ist der Haß auf das eigene Volk, auf ethnisch homogene Völker überhaupt. Die liberalen Parteien – Union, FDP und AfD – haben sich im Grunde ebenso mit der ungeregelten Zuwanderung abgefunden, sei es ebenfalls aus Überzeugung, sei es auf Furcht vor den linken Pressure Groups in Medien und der so genannten Zivilgesellschaft.
Was im politischen Diskurs, sofern man bei den medialen Spiegelfechtereien überhaupt von so etwas reden kann, ist die Erkenntnis, daß arme Länder arm bleiben oder ärmer werden, wenn man ihnen tatsächliche Fachkräfte – Techniker, Ärzte, Wissenschaftler – abwirbt. Die unten genannte Dagmar Wöhrl äußerte unlängst, daß wir sehen müssen, wo wir die Fachkräfte herbekommen. Hat diese Person sich nur einen Augenblick lang gefragt, woher die anderen Länder ihre Fachkräfte herbekommen? Wo bleiben hier die vorgeblichen Humanisten, Gutmenschen und Menschenfreunde, die sich gegen den Akademikertransfer aus der Dritten Welt nach Deutschland stellen müßten, um der Zukunft der betroffenen Länder willen? Und die angeblich bürgerlichen Parteien? Wo bleibt die Einsicht und das Bekenntnis, daß man – wiederum aus Angst vor dem linken Mainstream – keine Bevölkerungspolitik betrieben hat – denn Bevölkerungspolitik ist ja „Nazi“ -, die notwendig gewesen wäre, um das demographische Problem des deutschen Volkes zu lösen?
Sämtliche Systemparteien lassen derzeit alle Hemmungen fallen, und wollen mit Brachialgewalt gegen den bekannten Mehrheitswillen der Deutschen innerhalb von wenigen Jahren viele Millionen Nichteuropäer ins Land strömen lassen, ohne sich überhaupt Gedanken über die Folgen ihres Tuns zu machen. Die Situation wäre schon schlimm genug, wenn die Politik sagen würde: Gut, die jetzt hier sind, versuchen wir sie einzugliedern, so gut es geht. Aber es werden ja jedes Jahr mehr Asylschnorrer ins Land kommen – zumal es sich herumgesprochen hat, daß auch abgelehnte Asylbewerber, also Asylbetrüger, nicht abgeschoben werden. Und die Aussagen von bundesdeutschen Spitzenpolitikern gerade aus der CDU und CSU ermutigen die Mühseligen und Beladenen, die Abenteurer und Glücksritter, die im eigenen Lande Gescheiterten oder Gesuchten aus allen Ecken und Enden der Welt geradezu, sich auf den Weg in unser Land zu machen.

„Nürnberg ist bunt, vielfältig und ja, wir haben Platz für Flüchtlinge!“
Dagmar Wöhrl, CSU-Bundestagsabgeordnete aus Nürnberg

„Deutschland ist heute ein Einwanderungsland.“
Thomas de Maiziére, Bundesinnenminister

„Wir können in Deutschland noch deutlich mehr Flüchtlinge aufnehmen.“
Volker Kauder, CDU/CSU-Fraktionsvorsitzender im Bundestag

Diese Töne hörte man gemeinhin nur aus dem Munde von rotgrünen Spinnern und Deutschlandabwicklern, doch diese Zeiten sind vorbei. Die gesamte politische Klasse, samt den medialen und zivilgesellschaftlichen Beibooten ist fest entschlossen, Deutschland mit land- und kulturfremden Menschen zu fluten. Alleine die Aussage des unsäglichen Volker Kauder, wonach in Kurdistan fünf Millionen Einwohner mit einer Million Flüchtlingen zusammenleben würden, spricht Bände. Die eine Million Flüchtlinge in Kurdistan stammen aus der Region, haben oft verwandtschaftliche Bande und vor allem eine gemeinsame Kultur und Tradition, welche ein weitgehend reibungsloses Zusammenleben überhaupt erst ermöglicht. Von den unterschiedlichen Kosten und Aufwendungen für Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen in Kurdistan und Asylschnorrern in Deutschland wollen wir gar nicht reden. Oder will Herr Kauder einige Zeltstädte in Mecklenburg-Vorpommern oder der Oberpfalz aufstellen lassen? Da würden die Herren „Flüchtlinge“ aber schnell einen Hungerstreik wie in Dingolfing oder einen Protestmarsch wie in Würzburg nach Berlin oder München organisieren, weil sie unter solchen „unmenschlichen“ und „lebensunwürdigen“ Umständen ihr edles Leben nicht in Sicherheit gebracht sehen wollen. Discotheken, Mädchen mit Miniröcken und Heerscharen von „Betreuern“, „Helfern“ und ähnlichen Parasiten, die vom Asylbetrug sehr gut leben, gibt es in Kurdistan auch nicht. Wenn eine halbe Million Österreicher nach Bayern kommen würden, würde dies ebenfalls nicht zu größere Problemen führen, aber soweit können oder wollen Figuren wie Kauder nicht denken.
Fazit: Außer den Nationaldemokraten gibt es in diesem Lande keine relevante politische Kraft mehr, die sich für die Interessen der einheimischen Bevölkerung einsetzt.

» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: