31.01.2012
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Den Toten der "Wilhelm Gustloff"
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Am 30. Januar 1945 wurde das als Flüchtlingstransporter eingesetzte ehemalige Kreuzfahrtsschiff "Wilhelm Gustloff" durch ein sowjetisches Torpedo vor Gotenhafen versenkt. Wahrscheinlich bis zu 9000 deutsche Frauen, Kinder, alte Menschen und verwundete Soldaten kamen dabei ums Leben.
Mein Großvater war als Soldat in der Nähe eingesetzt und brachte einen verwundeten Kameraden aus seiner Artilleriebatterie auf das Schiff, damit dieser in Sicherheit gebracht werden konnte. Als er zurück in seiner Stellung war, erfuhr er, daß die "Gustloff" gesunken war.Während heute in diesem Land von der politisch-medialen Klasse an alle möglichen und unmöglichen Untaten, die Deutsche verübten oder verübt haben sollen, erinnert wird, bleiben die Toten des eigenen Volkes - selbst die zivilen Opfer - unbeachtet. Verdrängt, vergessen, ja verachtet - wie lästiges Gepäck abgeworfen auf dem Marsch in die multikulturelle Gesellschaft und den europäischen Bundesschuldenstaat. Dagegen gedenkt das anständige Deutschland der Opfer der schrecklichsten Schiffskatastrophen überhaupt. Sie überlebten das Inferno auf den Straßen der Vertreibung und der zugefrorenen Ostsee und fielen doch monströsen Kriegsverbrechen zum Opfer.Am 9. Februar versenkte ein sowjetisches U-Boot das Flüchtingsschiff "Steuben". Dabei kamen bis zu 4200 Zivilisten ums Leben. Das gleiche Schicksal ereilte etwa 7000 deutsche Frauen, Kinder und alte Menschen, als am 16. April 1945 die "Goya" im gleichen Seegebiet, wie die "Wilhelm Gustloff" torpediert wurde. Insgesamt verloren etwa drei Millionen Zivilisten bei Flucht und Vertreibung ihr Leben.
Wir gedenken ihnen!
Quelle:
http://www.npd-bayern.de/