NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg - Die soziale Heimatpartei

25.01.2012

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Eselstritt

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 Anläßlich des 300. Geburtstages von Friedrich dem Großen fand in Berlin gestern ein Festakt statt, auf welchem auch die jämmerliche Figur aus dem Schloß Bellevue zu Wort kam.

Wie nicht anders zu erwarten, hatte Wulff am Preußenkönig auszusetzen, daß er Kriege geführt habe und er ein „Militarist“ gewesen sei.
Wer im Sumpf von Korruption und Vorteilsnahme watet, wirft selbstverständlich mit Schlamm nach anderen – vornehmlich auf Tote, die sich nicht mehr wehren können – in der Hoffnung, daß etwas hängen bleibt. An US-Präsidenten oder  israelischen Staatschefs wird er derartige moralische Maßstäbe gewiß nicht anlegen, hat ein Kriecher doch zu etwas keinen Mut.
Wulff ist, wie Welt online geschrieben hat, ein Minus-Mann und hinzufügen kann man, eine Minus-Seele, ein armseliges Würstchen, welches in seinem politischen Leben noch nichts geleistet hat, was nach seiner Amtszeit als Ministerpräsident, geschweige denn nach seinen Tod, Bestand haben wird. Wohlweislich konnte Wulff die preußischen Tugenden, die Friedrich den Großen überhaupt erst ausgemacht haben, nicht in den Mund nehmen, ohne hämische Zwischenrufe des Publikums herauszufordern.
Das einzige, was er noch in seinen Reden glaubwürdig absondern kann, ist – npd-bayern.de hatte es bereits geschrieben -  Türken und Juden zu hofieren, die angeblich schlimme deutsche Vergangenheit zu bemühen oder vor Ausländerfeindlichkeit zu warnen. Konsequenterweise „lobte“ Wulff auch die „Einwanderungspolitik“ Preußens, wobei er dabei natürlich vergaß, daß es sich bei den Hugenotten, Böhmern oder Polen um kulturell nah verwandte Völker handelte, die den Willen hatten, sich möglichst schnell in Preußen einzuordnen, das preußische Staatsethos annahmen, sich als Preußen zu fühlen und – wenn nötig – für Preußen zu kämpfen und zu sterben – sprich, sich zu integrieren. Bei den Zuwanderern nach Preußen handelte es sich zudem um eine überschaubare Zahl, die nicht die preußische Staatskasse belasteten.
Es waren keine Analphabeten aus dem anatolischen Hochland, den arabischen Wüsten oder dem afrikanischen Dschungel, die weder integrationswillig, noch integrationsfähig sind und ihr Leben lang mit ihrer Verwandtschaft in nicht geringer Zahl als Asylbetrüger, Sozialschnorrer oder Dauerarbeitslose dem deutschen Steuerzahler auf der Tasche liegen oder die Strafverfolgungsbehörden beschäftigen.
Kleingeist Wulff versuchte das Erscheinen eines für ihn negativen Zeitungsberichts durch Anrufe bei Chefredakteur und Verlagschef zu verhindern. Friedrich der Große dagegen war auch bei ungerechtfertigter Kritik der traurigen Gestalt aus Schloß Bellevue turmhoch überlegen. Als er gefragt wurde, wie mit einem gegen den König gerichteten Aufruf zu verfahren sei, der auf einem Marktplatz plakatiert wurde, meinte er: „Tiefer hängen, damit es jeder lesen kann!“
Übrigens steht die CSU samt bayerischer Staatsregierung in Treue fest zu Wulff, was auf die charakterliche Beschaffenheit der Amigo-Truppe schließen läßt.

Quelle: http://www.npd-bayern.de/
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