26.11.2010

Bernhard Schaub
Dornach, den 24. November 2010
Liebe Freunde, liebe bekannte und unbekannte Streiter für die Gerechtigkeit!
Vor wenigen Tagen hat die Waldorfschule Schopfheim meine beiden Kinder Sigurd und Solveig fristlos vom Unterricht ausgeschlossen und den Schulvertrag gekündigt. Eine schriftliche Begründung wurde nicht gegeben – aber der Grund war klar: Die Schule hat erfahren, wer der Vater dieser Kinder ist. Ein Gespräch zwischen mir und meiner Frau einerseits sowie vier Vertretern der Schulleitung anderseits hat das auch bestätigt. Dabei habe ich diese vier gehirngewaschenen Inquisitionsknechte verbal nicht geschont.
Ich habe ihnen klar gemacht, daß sie nur die Pappfiguren der Veröffentlichten Meinung und der „Political Correctness“ sind, und daß sie sich schämen müßten, ihre intellektuelle Erbärmlichkeit und charakterliche Feigheit auf eine so niederträchtige Art zu zeigen. Mein Sohn Sigurd hat denn auch in der darauffolgenden Nacht geträumt, fremde Soldaten hätten ihn in den Rücken geschossen.
Das sind die heutigen Leiter der „Freien“ Waldorfschulen – ein linksalternatives kryptomarxistisches Pack, das sich nicht einmal entblödet, sich in der sogenannten „Stuttgarter Erklärung“, die am Schwarzen Brett vieler Schulen aushängt, von ihrem eigenen Herrn und Meister, von Rudolf Steiner, zu distanzieren. Sie wissen ganz genau, daß Rudolf Steiner dem deutschen Geist und der weißen Rasse eine bevorzugte Stellung in der Weltentwicklung zuerkannt hat, und daß er anderseits das Judentum als unzeitgemäß bezeichnete. Das ist ihnen natürlich höchst unbequem.
Diese modernen „Anthroposophen“ sind zerfressen von einer Mischung aus Angst und Hass – und weil sie mich nicht mehr anders treffen können, gehen sie jetzt auf die Kinder los. Ich muß dabei betonen, daß ich mit dieser Charakterisierung nicht die gewöhnlichen Lehrer meine, die zum Teil auch heute noch in außerordentlich schöner und aufopferungsvoller Weise den Unterricht gestalten und immer für die Kinder da sind. Das betrifft gerade auch die beiden Lehrerinnen unserer Kinder in Schopfheim. Sie lieben meine Kinder, und diese lieben ihre Lehrerinnen. Da aber auch sie ahnungslos und von der Situation überfordert sind, unternehmen sie natürlich nichts und beugen sich seufzend dem Diktat der Schulleitung.
Sie können aber auch andere Waldorfschulen informieren und sich dort beschweren. Die stecken alle unter einer Decke – wie man vor ein paar Jahren gesehen hat, als die Braunschweiger Schule nicht nur ihren Geschichtslehrer Andreas Molau entließ, der für die NPD arbeitete, sondern auch dessen Kinder aus der Schule warf. Wenn wir uns jetzt nicht gegen die Tyrannei einsetzen, kann es bald zu spät sein. Deswegen jetzt mit aller Kraft voran!
Die EUROPÄISCHE AKTION führt zur Freiheit!
Freie Waldorfschule Schopfheim, Schlierbachstraße 23, 79650 Schopfheim
Schulleiter: Thomas Wehkamp, Tel. 07622 / 666 849 22
wehkamp@waldorfschuleschopfheim.de
Mit herzhaften Grüßen!
Bernhard Schaub