NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg - Die soziale Heimatpartei

15.10.2010

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ja, was schreibt denn da das Main-Echo?

» Zur Hauptseite wechseln

 
Mal abgesehen davon, daß der Grundtenor des „politischen Feuilletons“ vom 15.10.2010 aussagt, Deutschland als „Einwanderungsland“ definieren zu müssen, fallen darin erfreulich klare Worte.
Zum einen liest man hier im Main-Echo tatsächlich, Voraussetzung für Immigration müßten „nationale Interessen“ sein. Also die Interessen des eigenen Staates und etwa nicht die der „Migranten“ sind gemeint.
Das wiederum bedeutet, „die Einwanderer sollen mit ihrer Leistung eine erwünschte soziale Ordnung stützen“ und folglich also nicht die überall zu recherchierenden Kriminalitätsstatistiken füllen.
In der BRD dürfen „Fragen nach Fähigkeiten und Beruf“ nicht Einwanderungskriterium sein. Das gelte als „Menschentaxieren“. „Fragen zur Person und Gesundheit“ seien gar „menschenverachtend, zynisch und rassistisch.“
Der Autor folgert wörtlich, statt Wahrung und Verfolgung der nationalen Interessen „werden wichtige Probleme sentimentalisiert und auf demagogische Weise einer rationalen politischen Entscheidung entzogen.“ Soviel zum Thema Demokratie in der BRD. Probleme werden „demagogisch“ gegen nationale Interessen abgewickelt. 
Der Kommentar bereitet geradezu den Boden für einen Ausländerrückführungsappell, den er natürlich nicht ausruft. Er befaßt sich damit, was bei der Einwanderung zu ändern sei und nicht, wie man die Schäden schnellstens wieder beheben könnte, die er sehr wohl thematisiert.
 
Ja er versteigt sich sogar in religiöse Höhen, wenn er ziemlich deutlich dem Main-Echo-Publikum die Leviten liest: „Der Zuwanderer ist da ein Opfer globaler Ungerechtigkeit, ein Erlöser von uns selber – zumindest ist er ein Unberührbarer, an dem wir uns in Charakteraufbesserung zu üben haben.“
 
Selbstverständlich ist der Autor Josef Schmid kein hauseigener Schreiber, sondern ein Gastkommentator vom Deutschlandradio Kultur.
Ob er noch mal für’s Main-Echo schreiben darf?
» Zur Hauptseite wechseln
 

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen

Jetzt NPD-Mitglied werden! Gehören sie noch zu der schweigenden Mehrheit in Deutschland, denen die Machenschaften der Polit-Bonzen stinken? Dann werden Sie jetzt Mitglied der sozialen Heimatpartei!

Topliste von www.widerstand.info

08.01.2012
Nachgefragt 2 - Frank Franz
 
08.01.2012, Nachgefragt 2 - Frank Franz
  • Nachgefragt 2 - Frank Franz
22.12.2011
Holger Apfel zum Jahresabschluß
 
22.12.2011, Holger Apfel zum Jahresabschluß
  • Der NPD-Parteivorsitzende Holger Apfel läßt die Ereignisse der letzten Wochen noch einmal Revue passieren und gibt einen Ausblick auf die Schwerpunkte der Arbeit der NPD in den nächsten Wochen und Monaten.


Ihr Weg zu uns

NPD KV Aschaffenburg/Miltenberg
Work Postfach: 100234
63702 Aschaffenburg



http://www.npd-aschaffenburg.de/
ePost:
 
2008 - 2012 © NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
Diese Seite wurde 55 mal angezeigt.