06.09.2010
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Soli-Demo in Frankfurt am Main
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Zur Hauptseite wechseln„Ich möchte nicht, daß wir zu Fremden im eigenen Land werden.“ Thilo Sarrazin
Abgehoben und arrogant – so reagiert die politische und mediale Klasse der Bundesrepublik auf das neue Buch des Bundesbankvorstands Thilo Sarrazin. Dabei spricht Thilo Sarrazin nur das aus, was alle Bürger dieses Landes tagtäglich beobachten können: Die Zuwanderung ist gescheitert, die Kinder der Zuwanderer leben noch in der dritten oder vierten Generation von Sozialhilfe, werden häufig kriminell und bilden auf deutschem Boden Parallelgesellschaften, in denen das Gewaltmonopol des deutschen Staates außer Kraft gesetzt wird.
Thilo Sarrazin spricht aus, daß die Zuwanderung nach Deutschland zur Selbstabschaffung und zur Selbstaufgabe unseres Landes und unseres Volkes führt und ist deshalb zum Todfeind einer politischen und medialen Klasse geworden, der der drohende Volkstod der Deutschen entweder gleichgültig ist oder die sich ihn sogar heimlich herbeiwünscht.
In einem bisher beispiellosen Schritt will sich die Bundesbank von ihrem Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin trennen. Die Spitze der Zentralbank beantragte bei Bundespräsident Christian Wulff die Entlassung des sympathischen Querdenkers, der in den letzten Tagen immer wieder den Finger in die Wunde einer komplett gescheiterten Zuwanderungspolitik legte. Der Skandal an diesem Vorgang ist, daß Wulff, der nun über den Antrag der Bundesbank entscheiden muß, die Ablösung Sarrazins schon zuvor ganz unverblümt forderte.
Dennoch wissen alle Deutschen: Sarrazin hat Recht – deswegen fordern Bundespräsident und Kanzlerin seinen Kopf, deswegen will die Bundesbank ihn entlassen, deswegen will die SPD ihn ausschließen.
Sarrazin hat Recht: Deutschland braucht keine „Migranten“, die sich von einem schrumpfenden deutschen Volk aushalten lassen und ihre Verachtung für Deutschland und die Deutschen immer wieder demonstrativ zeigen, sondern es braucht tatkräftige, intelligente deutsche Menschen, die anpacken und etwas für ihr Land bewegen wollen.
Infos zum Frankfurter Solidaritätsmarsch:
Wann: Donnerstag, 09.09.10
Uhrzeit: 18.00Uhr
Ort: Ginnheimer Landstraße/Ecke Wilhelm Epstein-Straße