NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg - Die soziale Heimatpartei

16.04.2010

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Gefallene Bundeswehrsoldaten

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NPD fordert erneut Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan

Erneut wurden in Afghanistan Bundeswehrsoldaten Opfer der bedingungslosen Umsetzung geostrategischer Interessen der USA und ihrer Vasallen innerhalb der deutschen Bundesregierung.

Die NPD im Schweriner Landtag fordert heute erneut den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Der Einsatz deutscher Soldaten hat in der Bevölkerung keinerlei Rückhalt, dient nicht zur Schaffung von Demokratie und liegt zudem nicht in deutschem Interesse. Die technische Ausrüstung der Bundeswehr ist überdies völlig unzulänglich und zudem technisch nicht auf dem neuesten Stand.

Der Fraktionsvorsitzende der NPD im Landtag, Udo Pastörs, bekräftigte die erneute Forderung nach einem sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan:

„Wir haben bereits mehrfach den Abzug unserer Truppen auch im Landtag nachhaltig eingefordert und auch auf die mangelnde Ausrüstung der Bundeswehr hingewiesen. Es ist unerträglich, mit welcher widerlichen Arroganz sich die Parteienvertreter gerade aus SPD und CDU ihrer Verantwortung entziehen.“

Die NPD lehnt es auch ab, die Soldaten jetzt mit völlig ungeeignetem Material wie Panzerhaubitzen und Panzerabwehrlenkwaffen auszurüsten, um sie damit in falscher Sicherheit wiegen zu wollen. Auf eine solche militärische Schnapsidee können nur Politiker kommen, die das Militär bestenfalls aus Sandkastenspielen kennen. Dazu paßt es auch, wenn zur Nachrüstung ausgerechnet Fahrzeuge des US-amerikanischen Rüstungskonzerns General Dynamics bestellt werden sollen.

Pastörs erklärte abschließend: „Zum sofortigen Abzug der Bundeswehrsoldaten aus Afghanistan gibt es keine glaubhafte Alternative. Frau Merkel und Konsorten gefallen sich in ihrem Kadavergehorsam gegenüber den Amis. Der Unmut im Volk wird nach meiner Einschätzung schon bald eine Umkehr in der Außenpolitik erzwingen.“

NPD-Fraktion Meclenburg-Vorpommern
Lennéstraße
Schloß
19053 Schwerin

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Stellungnahme der NPD-Fraktion Sachsen:

Raus aus Afghanistan
Schon wieder vier tote Bundeswehrsoldaten am Hindukusch

Der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel reagierte heute mit Bestürzung auf die Nachricht von vier neuen Toten beim Bundeswehreinsatz in Afghanistan. Erst am Karfreitag waren drei deutsche Soldaten bei Kundus ums Leben gekommen, darunter ein Fallschirmjäger aus Wilsdruff in Sachsen.

Holger Apfel erklärte:

„Raus aus Afghanistan! Diese Forderung erhebt die NPD nicht erst seit heute und sie weiß sich dabei einig mit der großen Mehrheit der Deutschen. Heute sind nun wieder vier Tote und mehrere Verletzte zu beklagen. Mein Beileid gilt den Hinterbliebenen der getöteten Soldaten. Den Verwundeten wünsche ich eine möglichst umfassende und baldige Genesung.

Es gilt nun, endlich die politischen Schlüsse aus den Horrornachrichten zu ziehen. Für uns Nationaldemokraten steht fest: Die Bundeswehr hat in diesem Krieg nichts verloren. Deutsche dürfen nicht für fremde Interessen sterben. Es ist blanker Unsinn, wenn behauptet wird, daß man am Hindukusch unsere Freiheit verteidige. Afghanistan wurde bisher für alle fremden Staaten zum Desaster, die sich dort im Lauf der Jahrzehnte mit Militär engagiert haben. Deutschland hat im vergangenen Jahrhundert zwei Weltkriege verloren. Verhindern wir, daß mit Afghanistan ein neues Trauma für deutsche Soldaten entsteht!

Es geht längst nicht mehr darum, darüber zu philosophieren, ob nun ein regulärer Krieg in dem Land stattfindet oder nicht. Fakt ist, daß dort inzwischen fast Woche für Woche Deutsche den Tod finden. Ich fordere die Bundesregierung auf, sofort den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan einzuleiten.“


Dresden, 15.04.2010

Holger Szymanski
Pressesprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag
Bernhard-von-Lindenau-Platz 1
01067 Dresden
Tel.: (0351) 493 49 00
Fax: (0351) 493 49 30

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