11.04.2010
Die BRD lebt seit vielen Jahren von der Substanz des alten Deutschland. Sie lebt von der Arbeitsmoral der immer weniger werdenden ethnischen Deutschen. Die sozialen Sicherungssysteme überlebten zwei Weltkriege mit der Riesenaufgabe von Millionen kriegsversehrter Frauen und Männer. Eine ausgewogene Volkswirtschaft garantierte fast jedem Deutschen, von seiner Hände Arbeit leben zu können.
Es gibt keinen politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen oder kulturellen Bereich, in welchen substanzielle oder strukturelle Verbesserungen für die Deutschen erkennbar wären, sieht man von technologischen Neuerungen ab, die es vor 20 oder 40 Jahren noch nicht gab.
Die immer noch hohe Wertschöpfung in unserem Land kommt nicht der einheimischen Bevölkerung zugute, sondern wird von einer absolut volksfeindlichen – im wahrsten Sinne des Wortes „bösen“ – politischen Klasse an eine zweistellige Millionenzahl ausländischer Sozialschnorrer, Asylschwindler, Analphabeten, Arbeitsscheuer („Wir Ausländer sind nicht nach Deutschland gekommen, um zu ackern, sondern um unseren Traum zu leben!“ SPIEGEL-TV), alimentierter Lohndrücker und an die von dieser antideutschen „Politik“ lebenden Parasiten mit BRD-Paß verschleudert. Weiterhin fließen gewaltige Milliardensummen aus unserem Land an überstaatliche Organisationen und Staaten ab.
So wären Israel, die EU oder eine Reihe von Drittweltstaaten ohne die Überweisungen aus Berlin überhaupt nicht lebensfähig.
Es ist daher folgerichtig, daß im eigenen Land das Geld an allen Ecken und Enden fehlt.
Bereits von zwei Jahren beklagte der bayerische Generalkonservator Greipl, daß die historische Bausubstanz durch den Sparzwang der öffentlichen Haushalte zunehmend gefährdet sei. Einige Dutzend denkmalgeschützter Häuser müssen jährlich abgerissen werden, weil der Erhalt der Gebäude den Besitzern nicht möglich ist, so zum Beispiel im Falle der über 1000 Jahre alten Burg Pottenstein, für deren Sanierung etwa 2,5 Millionen Euro benötigt werden. In den 70er und 80er Jahren hatte der Denkmalsschutz einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft. Etwa seit 1990 wendete sich das Blatt. Die Fördermittel für das Bayerische Landesamt für Denkmalspflege für kleinere, private Sanierungsprojekte sind von damals 23 Millionen Euro im Jahr auf 3 Millionen Euro zusammengestrichen worden. Die Haushaltlage von Bund, Ländern und Kommunen hat sich seitdem immer stärker verschlechtert, aber für marode Banken und für das Überleben des BRD-Systems notwendige Kranzabwurfstellen und Sühnetempel zur Beschwörung einer angeblichen deutschen Schuld stehen Milliarden zur Verfügung.
Aber es ist oftmals nicht Geldmangel, sondern eine unbegreifliche Ignoranz und Nachlässigkeit der Verantwortlichen vor dem kulturellen Erbe unseres Volkes. Wie sonst ist die Schändung der 500 Jahre alten Mainbrücke in Ochsenfurt zu erklären? Was trieb den Stadtrat in Bamberg, als er beschloß, in einer Nacht- und Nebelaktion das hintere Fachwerk-Schleusenhaus abreißen zu lassen, obwohl es noch bis vor kurzem bewohnt war und es gut in die Landesgartenschau zu integrieren gewesen wäre?
Vor sechs Jahren verbrannten in der Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar rund 50 000 Bücher aus dem 16. bis 20. Jahrhundert sowie 35 Gemälde. Im Köln stürzte das Stadtarchiv ein und tausende Zeugnisse aus der Geschichte unseres Landes wurden vernichtet. Den Bombenterror des letzten Krieges haben diese Kulturgüter überstanden, die Friedhofsruhe der BRD nicht.