11.03.2010
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Neues von Sarrazin und den „kleinen Kopftuchmädchen”
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Laut AFP empören sich die Grünen über „das polemische Prinzip“ von Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin. Die Grünen wohlgemerkt sind hier empört, die ihre Jugend gern einmal auf die Deutschlandfahne urinieren lassen, siehe Bild oben, und deren Parteiprogramm folgerichtig „Ich mache Türkeipolitik“ (O-Ton Claudia Roth) heißt, siehe Bild unten.
Dessen ungeachtet fordert Sarrazin bei einem Gesprächsabend am Dienstag in Wiesbaden finanzielle Sanktionen für diejenigen, die die deutsche Sprache nicht lernen wollten.
"Die Kinder müssen jeden Tag Hausaufgaben machen, und vor Beginn des Unterrichts werden die erst mal nachgeschaut", sagte Berlins früherer SPD-Finanzsenator. Wenn zweimal Hausaufgaben nicht gemacht würden, werde das "Kindergeld um 50 Prozent gekürzt". Sarrazin stellte in diesem Zusammenhang die Frage, wie jemand integriert werden solle, der türkische Zeitungen lese, eine türkische Frau und türkische Freunde habe, im türkischen Teehaus sitze und abends türkisches Fernsehen sehe. So berichtet AFP über die gesunde Eingebung eines Finanzexperten.
AFP faßt Sarrazins Sichtweise erfreulich pointiert zusammen: Er hatte türkischen und arabischen Einwanderern in Berlin vorgeworfen, sie seien "weder integrationswillig noch integrationsfähig". Sie hätten "keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel" und produzierten "ständig neue kleine Kopftuchmädchen".
Die Bundesbank hatte Sarrazin daraufhin im Oktober die Zuständigkeit für den wichtigen Geschäftsbereich Bargeld im Vorstand abgenommen.
Wo sich die Grünen empören, kann die SPD nicht nachstehen, um ihre letzten paar Prozente auch noch zu verlieren und gänzlich in der rückgratlosen Bedeutungslosigkeit der politischen Korrektheit zu verschwinden, die Berliner SPD will bis Ende März über einen Parteiausschluss von Sarrazin entscheiden.