24.02.2010
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Einsame Käßmann!
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Zur Hauptseite wechselnMit 1,54 Promille im Blut, „absolut fahruntüchtig“ überfuhr sie eine rote Ampel und wurde von einem Streifenwagen gestoppt. Trotz Reuebekundungen ihrerseits via Weltnetz, möchte wohl keiner eine demnächst vorbestrafte Bischöfin haben.
Menschen in so einer Position dürften sich so etwas überhaupt nicht leisten. Es werde jetzt sehr einsam um sie, sieht ein Kirchenexperte in einem MDR-Gespräch. Laut einer Meldung von AFP berät der Rat der EKD über ihren Verbleib im Amt.
Liebe Frau NPD-Verbotsschreierin Käßmann, wir wären in dieser schweren Stunde gern an Ihrer Seite. Wissen wir doch, Dank Menschen wie Ihnen, wie man sich fühlt, wenn sich die aufgeklärte, offenen und tolerante Gesellschaft von einem abwendet. Doch wer bei rot über die Ampel fährt, ohne Herr seiner Sinne zu sein, der ist auch in unseren Augen eine Gefahr fürs Volk und muß zurecht büßen!
War jetzt Ihr ganzer Einsatz gegen "Rechts" umsonst?
Hätten Sie sich in mutigen, klaren Worten für das Wohlergehen Ihrer deutschen, überwiegend christlichen Landsleute eingesetzt, wären Sie aber garantiert in diese Situation der Ausgrenzung geraten. Allerdings dürften Sie dann stolz auf sich und Ihr Berufsverbot sein.
Aber wer weiß, vielleicht haben Sie Ihre eigene feige BRD-Mitläuferei selbst nur noch im Suff ertragen können.
Na dann Prost, Frau Käßmann!