NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg - Die soziale Heimatpartei

28.11.2009

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Grünen? Friedens- oder besser gesagt: Kriegspartei

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(Grüne Jugend beim Urinieren auf die Deutschlandfahne)

 
AFP meldet:
 
Die Grünen haben der Bundesregierung vorgeworfen, die Akzeptanz des Bundeswehr-Einsatzes in Afghanistan zu gefährden. Mit der Vertuschungspolitik nach dem Luftangriff nahe Kundus Anfang September habe die Regierung gezeigt, dass sie sich selbst des Engagements in Afghanistan schäme, sagte Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin der "Berliner Zeitung". "Das bringt die Arbeit der Entwicklungshelfer wie der Soldaten in Misskredit, und das senkt die Akzeptanz dieses Einsatzes in der Bundesrepublik."
 
 
Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!
Eine Partei, die sich einst an die Spitze der Friedensbewegung setzte, fürchtet um die Akzeptanz eines Kriegseinsatzes der deutschen Bundeswehr – einer verfassungsrechtlichen reinen Verteidigungsarmee - auf ausländischem Boden.
Der von der Bundeswehr angeforderte Luftangriff nahe Kundus, Anfang September, brachte die BRD aktiv in einen Krieg gegen Afghanistan. Über hundert tote Zivilisten meldete die offizielle afghanische Behörde.
Und ein Herr Trittin befürchtet nun: Wenn die Regierung so weitermache, drohe eine "kopflose Flucht" aus Afghanistan.
 
Sind das noch die Nachwehen einer Gewaltverherrlichung aus Zeiten der RAF?
 
Lieber Herr Trittin, bitte tanzen sie doch zusammen mit Frau Roth auf schwulen Christopher Street Days, pumpen Sie sich voll mit Haschisch, sprechen Sie von MenschInnen mit großem „I“, kämpfen Sie gegen deutsche Namen in deutschen Schulbüchern, fördern Sie Migranten auf Kosten Ihres eigenen Volkes, aber hören Sie auf, die Schuld eines Angriffskrieges, der dazu noch rein fremden Interessen dient, auf Ihr Volk zu laden!
 
Sie können den Afghanistaneinsatz nicht rechtfertigen!
 
 
AFP meldet weiter:
 
Der Vorwurf der Vertuschung von brisanten Bundeswehr-Informationen war der frühere Verteidigungsminister Franz Josef Jung am Freitag von seinem neuen Amt als Arbeitsminister zurückgetreten.
Bei den Vorwürfen gegen Jung geht es darum, dass sein Nachfolger als Verteidigungsminister, Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), erst am Mittwoch über einen schon seit September vorliegenden Bundeswehr-Bericht informiert wurde, wonach bei dem Luftangriff in der Nähe von Kundus auch Zivilisten getötet wurden.
 
Hallo? Lieber Herr Guttenberg von und zu, stand das nicht seinerzeit in sämtlichen Gazetten und Internetnachrichten???
Da ist das völlig an Ihnen vorübergezogen, und nun wollen sie das Amt des Verteidigungsministers übernehmen?
Da ist wohl unsre rumänische Schlecker-Verkäuferin am Ort besser für dieses Amt geeignet als sie – über solche Nachrichten spricht das Volk nämlich beim Einkauf von Klopapier und Katzenfutter!
Aber solche Gänge werden ja bei Leuten Ihres Schlages vom Personal erledigt...
 
 
 
 
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