NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg - Die soziale Heimatpartei

28.10.2009

Lesezeit: etwa 1 Minute

Hier wie da: Rathaus setzt sich über Willen der Bevölkerung hinweg!

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 "München braucht kein Denkmal für einen Sprengstoffmörder!“

 BIA protestiert gegen Elser-Denkmal an der Grundschule in der Türkenstraße /

Grünen-Benker wird handgreiflich

 

 Mit einer Protestkundgebung in der Schwabinger Türkenstraße setzte die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) am gestrigen Dienstagabend ein vielbeachtetes Zeichen gegen die Verherrlichung des Sprengstoffmörders Georg Elser, der am 8. November 1939 bei einem Attentatsversuch im Bürgerbräukeller sechs Menschen in den Tod riß und zahlreiche weitere verletzte. Die rot-grüne Münchner Stadtverwaltung ehrte den Massenmörder Elser jetzt mit einem offiziellen „Denkmal“, das an einer Außenmauer der Grundschule an der Türkenstraße angebracht ist.

   

Kein Verständnis für die Elser-Ehrung hat die BIA auch vor dem Hintergrund, daß die von dem Denkmal betroffene Grundschule sich im Jahr 2008 bei der Stadt München noch ausdrücklich gegen die Anbringung der Explosions-Skulptur verwahrte, die mit dem pädagogischen Anliegen einer Schule nicht vereinbar sei.

   

BIA-Redner Roland Wuttke, Philipp Hasselbach und Stadtrat Karl Richter hoben in ihren Redebeiträgen übereinstimmend hervor, daß ein Denkmal für einen „Sprengstoff-Terroristen“ an einer Münchner Schule nichts zu suchen habe und ein entlarvendes Beispiel für die „moralische Verkommenheit“ des Münchner Polit-Establishments biete. Elser sei „nicht besser als islamistische Selbstmordattentäter in Afghanistan oder im Irak“, erklärte BIA-Vorstandsmitglied Philipp Hasselbach, und BIA-Stadtrat Richter sagte: „Wer heute Massenmörder und Bombenattentäter Heranwachsenden als Vorbilder präsentiert, darf sich über Amokläufe und ausufernde Gewalt an unseren Schulen nicht wundern – pfui Teufel!“

  

 Die Protestkundgebung endete mit dem Anzünden einiger Kerzen im Angesicht des neueingeweihten „Denkmals“. Unter den handgreiflichen Elser-Verherrlichern, die von der Polizei in Schach gehalten werden mußten, tat sich der Grünen-Fraktionschef im Rathaus, Siegfried Benker, besonders hervor.

 

 

München, 28.10.2009

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