19.10.2009

-von ihm durchgesetzte „Moschee“ gegen die Absprache mit beschalltem Minarett –
Jetzt ruft der Muezzin! Zwar noch nicht in Aschaffenburg, sondern noch im benachbarten Baden-Württembergischen Rheinfelden, aber was nicht ist, soll hier ja bald auch Wirklichkeit werden.
„…„Ich fühle mich veräppelt“, sagte Baubürgermeister Rolf Karrer der Badischen Zeitung. Vor sieben Jahren hatte sich Karrer in einer hitzigen Debatte für die Baugenehmigung eines über zwanzig Meter hohen Turms neben der dreizehn Jahre alten Moschee stark gemacht. Und das gegen den Willen der Bevölkerung, die ihm damals „viel Ärger“ brachten, so Karrer wörtlich. Jetzt haben die islamischen Freunde dort eine Verstärkeranlage eingebaut, auf daß der Gebetsruf lauf erschalle, aber das verstößt gegen die Abmachung in der Genehmigung des Minaretts.
Die islamische Gemeinde lenkte ein, daß es sich ja nur um eine geringe Wattstärke handle und erklärte das Ganze zum Provisorium bis eine „professionelle Anlage“ – mit noch weniger Watt? – folgen solle.
Genauso widersprüchlich reagierte der engagierte Pfarrer Werner Ross, der einerseits von Provokation spricht, die seine geleistete Arbeit im „multireligiösen Dialog“ zunichte mache, andererseits mag er aber auch niemanden kritisieren, die Verantwortlichen der islamischen Gemeinde hätten bestimmt nicht gewußt, daß sie das nicht durften.
Dennoch will die islamische Gemeinde die Lautsprecher wieder abbauen, wann und für wielange – wir werden es erleben...
(siehe auch: Junge Freiheit, 16.10.09)
Die NPD-Aschaffenburg positioniert sich mit einem eindeutigen „Nein!“ zum Bau einer Moschee mit und ohne Minarett. Den islamischen Vereinen stehen Gebetsräume und Kulturzentren zur Verfügung, worin sie ihre Religion ausüben können. Jegliche bauliche Maßnahmen darüber hinaus dienen ausschließlich der Demonstration und Manifestation von Macht ihrer, mit dem christlichen Abendland nicht vereinbaren Religion!