12.10.2009
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Feiger Anschlag auf nationale Szenekneipe in Berlin
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Nationalist von gewaltbereiten Chaoten mit Auto überrollt- Koma
Linksextremistischer Anschlag auf das nationale Szenelokal >>Zum Henker<< in Berlin-Niederschöneweide am vergangenen Wochenende.
Vermummte Gewalttäter, die vermutlich der linksextremen Szene angehören, hatten versucht das Lokal mit Molotow-Cocktails in Brand zu setzen. Beim Versuch die Täter dingfest zu machen, wurden drei Nationalisten schwer verletzt, einer von ihnen wurde von den Tätern mit dem Auto überrollt. Zur Stunde liegt er noch immer im Koma. Sein Zustand ist kritisch.
Sieben Tatverdächtige wurden inzwischen von der Polizei gefaßt, es handele sich bei den Tätern um völlig unpolitische Zeitgenossen. Man ist darum bemüht, den Fall zu entpolitisieren. Denn bekanntlich sind die bösen immer die NAZIS!
In Wirklichkeit aber wurde seit Monaten von Medien, etablierten Parteien, sogenannter Antifa und Stadtverwaltung eine großangelegte Hetzkampagne gegen das Lokal geführt.
So sprach die linke taz bereits davon, daß der Stadtbezirk den „Henker hinrichten“wolle.
Selbst wenn es sich bei den Tätern „nur“ um Trittbrettfahrer handeln sollte, die ja „nur“Nazis bekämpft haben, zeigt sich hier, wie die öffentliche Meinungsmache kriminellen Gewalttätern ein scheinbar legales Mäntelchen im „Kampf gegen rechts“ umzuhängen weiß.
Im Kampf gegen ihr eigenes Volk scheint ihnen jedes Mittel recht!
Berichte über diesen feigen Anschlag mit Schwerverletzten auf nationaler Seite suchen wir in der öffentlich rechtlichen Medienlandschaft vergebens.