24.09.2009
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Erwischt!
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Zur Hauptseite wechselnZitterpartie für drei Aschaffenburger Gymnasiasten als beim NPD-Plakatezerstören der Streifenwagen anrollt
- Wiedergutmachungsspende in dreistelliger Höhe –
Mit „demokratischem Gefühl“ rechtfertigt heutzutage die jugendliche bundesdeutsche Bildungselite nächtliche Straftaten. Daß man dabei auch ganz schnell in die Mühlen der Justiz geraten kann und sich beim Geschädigten noch dazu entschuldigen muß, stand wohl nicht auf dem Lehrplan gutmenschlicher Pädagogik. Diese Erkenntnis hat dann das Leben besorgt. Somit erhielt der KV-Aschaffenburg-Miltenberg ein freundliches Entschuldigungsschreiben mit der Bitte, den angerichteten Schaden wiedergutmachen zu dürfen. Vor die Wahl gestellt, die Plakate wieder aufzuhängen oder eine Parteispende in dreistelliger Höhe zu leisten, bevorzugten sie erwartungsgemäß letzteres.
Die abgerissenen Plakate wären nicht mehr dagewesen, um sie wieder aufzuhängen...
Nein! Mit Sicherheit nicht! Die wurden selbstverständlich von Mitarbeitern der Aschaffenburger Stadtwerke entsorgt, ohne Abitur und Zeit für nächtliche Musestunden unter Aschaffenburgs Straßenlaternen und womöglich noch mit Migrationshintergrund.
Daß es am Ende sogar Ausländer gewesen sein könnten, die den Dreck wegräumen mußten, auf diese Idee sind unsre angehenden Akademiker mit „demokratischem Gefühl“ natürlich nicht gekommen.
Anmerkung:
Wir möchten darauf hinweisen, daß uns die Namen der drei Kandidaten selbstverständlich bekannt sind. Es liegt nicht in unserem Interesse diese Namen zu veröffentlichen.
Es ist die Handschrift und das Niveau der sogenannten „Antifaschisten“, Namen, inklusive Anschrift, Familienstand und Beruf in verleumderischer und rufschädigender Art ins Weltnetz zu setzen, um für die betreffenden Personen mit nationaloppositioneller Einstellung bis in alle Ewigkeit Schaden in der beruflichen und sozialen Laufbahn zu verursachen.
Weitere Informationen hierzu unter:
- Selbsthilfegruppe für politisch verfolgte Frauen, Männer und deren Familien in der BRD -