NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg - Die soziale Heimatpartei

23.09.2009

Lesezeit: etwa 1 Minute

Politisch korrekter Umgang mit Spendengeldern für die Dresdner Frauenkirche

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Stiftung Frauenkirche gibt Geld im "Kampf gegen Rechts" aus



Spendenrückgang für Frauenkirche kann nicht verwundern



Prof. Ludwig Güttler, Präsident der Fördergesellschaft der Dresdner Frauenkirche, beklagte heute bei der Vorstellung der Frauenkirchen-Festtage 2009, daß das Spendenaufkommen wegen der Finanzkrise stark zurückgegangen sei, während der Weihnachtsspendenaktion 2008 sogar um ein Drittel.

 

Dazu sagte der neu gewählte Dresdner NPD-Landtagsabgeordnete Arne Schimmer:

 

"Der Rückgang der Spenden ist bedauerlich, kann aber auch nicht verwundern, wenn man sieht, wofür Geld ausgegeben wird, das eigentlich für die Frauenkirche bestimmt ist. Die Aussage betrifft zwar nicht direkt die Fördergesellschaft, dafür aber die Stiftung Frauenkirche, mit der sie eng zusammenarbeitet.

 

Herr Professor Güttler sollte sich deshalb zunächst mit der Stiftung Frauenkirche in Verbindung setzen, denn dort scheint überschüssiges Geld vorhanden zu sein. Schließlich hat die Stiftung zusammen mit drei anderen Vereinen und Stiftungen allein im Jahr 2008 insgesamt mindestens 30.000 Euro für den Kampf gegen Rechts ausgegeben - in Form des sogenannten ‚Sächsischen Förderpreises für Demokratie‛.

 

Oftmals fließen die Gelder an Anti-Rechts-Initiativen, die ohnehin schon aus den öffentlichen Haushalten und damit vom Steuerzahler, unterstützt werden. So erhielt den Förderpreis 2007 u.a. das Netzwerk für Demokratische Kultur e.V. in Wurzen. Dieser Verein erhielt von 2005 bis 2008 insgesamt mindestens 202.501 Euro aus dem Landesprogramm ‚Weltoffenes Sachsen’. Aus dem Bundeshaushalt erhielt der Verein im gleichen Zeitraum mindestens 56.743,65 Euro. Dazu kommen noch die 15.000 Euro für den Förderpreis, die u.a. von der Stiftung Frauenkirche vergeben wurden. 
 
 

Bei der Preisverleihung ist sich die Stiftung Frauenkirche nicht einmal zu schade, mit der bekennenden früheren Stasi-IM Anetta Kahane von der Amadeu Antonio Stiftung zusammenzuarbeiten. Auch 2009 soll dieser Preis wieder gemeinsam verliehen werden. Gegenwärtig läuft dazu das Nominierungsverfahren.

 

Bei diesen Zuständen rund um die Frauenkirche kann man leider wirklich keinem Spender guten Gewissens empfehlen, Geldmittel bereitzustellen."
 


18.09.2009

Holger Szymanski
Pressereferent der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag
 

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