NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg - Die soziale Heimatpartei

19.09.2009

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD-Aschaffenburg beteiligt sich am bundesweiten NPD-Aktionstag

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 Viel heiße "Antifa"-Luft

 
Nachdem die Stadt Aschaffenburg so freundlich war unseren Infostand in der Zeitung bekannt zu geben, mobilisierte die sogenannte „Antifa“ mit Schaum vorm Mund.
 
Offensichtlich hat dieses drogenverseuchte, infantile Klientel keine beruflichen, familiären oder bildungstechnischen Verpflichtungen, so daß unsere Beobachter in der Innenstadt mehrere größere Gruppen abgerissener Gestalten auf Agro herumlungern sehen konnten. Sie tummelten sich mit Ausdauer in Aschaffenburgs Fußgängerzone, klinkten sich bei den Jusos ein, die zur Schande der ehemaligen „Volkspartei“ SPD keinerlei Distanzierungstendenzen gegenüber dieser kriminellen Vereinigung erkennen ließen.
 
 
Jusos auf Antifa-Niveau!
 
 
Im Gegenteil mit Sprüchen, wie „Nazis in die Tonne treten“ übernahmen sie das gewaltbereite Vokabular und die menschenverachtende Haltung der „Antifa“ gegenüber der nationalen Opposition im Land. Nach massivem Protest von Aschaffenburger Bürgern mit Zivilcourage, die sie auf ihr unüberlegtes, intolerantes und undemokratisches Verhalten aufmerksam machten und den primitiven Reaktionen ihrer Antifa-Kumpane, räumten sie dann lieber ganz schnell das Feld und nahmen auch brav ihre „braune Tonne“ wieder mit. Während die müden „Antifanten“ mit ihren schwammigen Milchgesichtern unter ihren Punkfrisuren und über ihren gefährlichen Hundehalsbändern dem Chinesen um die Ecke die Gartenstühle und Tische(!) entwendeten und im Park ein gelangweiltes Sit-In abhielten. Die Polizei beendete dies schließlich, nachdem der Alkoholdunst den Himmel über der Stadt verdunkelte und die offensichtlich frustrierten, gewaltkriminellen „antifaschistischen“ Jugendlichen anfingen, sich gegenseitig zu schlagen.
 
 
Altparteien brav am Rand – Linke quer über die ganze Gasse!
 
 
Ein Gang durch die Herstallstraße ließ ein bißchen erstaunen. Seitlich sämtliche Altparteien mit Luftballons und Blümchen, dann eine Straßenbarrikade? Nein, ein roter Tisch, fast auf rotem Teppich mit rotgekleideten, entschlossen dreinblickenden Altkommunisten -  weißbärtige Männer und faltenzerfurchte Frauen – die den Weg verstellten und lustige Flugblätter mit dem „linken(?)“ Lebemann und Villenbesitzer Lafontaine, sowie dem privat dienstliche Flugmeilen nutzenden, PDS-SED-Nachfolger Gysi zeigten. Selbsterklärend, warum dort Kundschaft ein Fremdwort war.
 
 
NPD verteilt und plakatiert – „Antifa“ läut ins Leere!
 
 
Daß die „Antifa“ so blöd ist und auf ihren einschlägigen Netzseiten gegen einen NPD-Stand mobilisiert, der vorher in der Zeitung veröffentlicht wurde, in der Hoffnung, den großen Coup zu landen, beweist wieder einmal, daß selbst ihre Hintermänner intellektuell absolut unbeleckt sind. Der Frust ihrer angereisten Hundertschaften wird sich sicher heute noch nach altbewährter Art in sinnlosen Gewaltaktionen, z.B. gegen Mülltonnen, in primitiven Schlägereien untereinander und auch gegen die Polizei abzureagieren wissen.
Die Führung des NPD-Kreisverbandes hat indessen eine Großverteilaktion um die Innenstadt herum laufen und die Kameradinnen und Kameraden konnten ungestört Plakate hängen, in für die versoffenen Gestalten der „Antifa“ unerreichbarer Höhe.
 
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