31.08.2009
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Landtagswahlen 30.08.09
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Zur Hauptseite wechseln"Wir sind nicht mehr totzukriegen!"
Der Wiedereinzug der NPD in den sächsischen Landtag ist Schlagzeile der Medien. Dieser historische Sieg, zum erstenmal in der Geschichte der Partei ist ein Wiedereinzug gelungen, wird offiziell als Niederlage der etablierten Parteien gewertet.
Zwar berichtet man spöttelnd über den finanziellen Kraftakt, den die Partei im sächsischen Wahlkampf betrieben hat, aber die Millionen Unsummen, die der Staat im „Kampf gegen rechts“ mit vollen Händen ausgibt, erwähnt man nicht.
Vor diesem Hintergrund ist das Wahlergebnis als Erfolg auf ganzer Linie zu verbuchen! Zudem wurde durch Überhangmandate ein achtes Mandat erworben, so daß die Fraktion im sächsischen Landtag die nächsten fünf Jahre in ihrer bisherigen Stärke vertreten sein wird.
Wir gratulieren zu dieser reifen Leistung und freuen uns auf die, den Etablierten lästige Arbeit und Präsenz der Fraktion!
Die Stellungnahme von Udo Voigt:
NPD-Parteichef Udo Voigt zum heutigen Wahlausgang in Sachsen, Thüringen und im Saarland
Als „Schritt in die richtige Richtung, dem jetzt weitere folgen müssen“, hat
NPD-Parteichef Udo Voigt das Abschneiden der NPD bei den Wahlen am heutigen
30. August in einer ersten Stellungnahme bezeichnet.
Voigt, der heute in Dresden als Erster dem Spitzenkandidaten Holger Apfel zum Wiedereinzug gratulieren konnte, teilt in einer ersten Stellungnahme mit:
„Das Signal ist eindeutig: die NPD ist – insbesondere in Mitteldeutschland –
endgültig eine feste Größe im politischen Geschehen, die auch durch massive
Totschweige- und Diffamierungskampagnen unserer politischen Gegner nicht mehr
totzukriegen ist. Das ist für uns die zentrale Botschaft des Wiedereinzugs
der NPD in den Sächsischen Landtag und der mehr als achtbaren 4,6 Prozent,
die in Thüringen erreicht werden konnten. Auf diesem Fundament können wir
Nationaldemokraten jetzt mit Elan in die Endphase des Bundestagswahlkampfes
und die Landtagswahlkämpfe in Brandenburg und Schleswig-Holstein
durchstarten.“
Als „historisch“ bezeichnete Voigt den erneuten Einzug einer NPD-Fraktion in
ein deutsches Länderparlament. ...
Als „ermutigend“ bezeichnete Voigt auch das NPD-Ergebnis in Thüringen.
Allerdings sei die Verdrossenheit vieler Wähler über die etablierten Parteien
vorerst noch der „Linken“ und sogar der FDP zugutegekommen. „Hier wird die
NPD zum Zuge kommen, wenn sich die große Ernüchterung einstellt. Wir sind auf
dem richtigen Weg!“
Berlin, den 30.08.2009
Klaus Beier
NPD-Bundespressesprecher