03.08.2009
Dies kann nur ein Staat sein, für den die Wiedereingliederung seiner Straftäter offenbar allzu gern auf Kosten des Wohlergehens, der Gesundheit und des Lebens unserer Kinder geht! Die Presse atmet einhellig auf, nein, es sei kein Wiederholungstäter, er sei nicht wegen Sexualdelikten, sondern wegen Brandstiftung vorbestraft. Scheinbar gibt es auch bei Straf- und Gewalttätern Multitalente, die offen sind für Neuland, wie der Fall „Corinna“ zeigt.
Corinna hätte nicht sterben müssen, käme dieser Staat seinen Pflichten um die Sorge und das Wohlergehen seines Volkes nach und beende seinen Schmusekurs für Straftäter lieber gestern als heute.
Da ist es natürlich umso durchsichtiger, sich den Schuh der Verantwortung nicht anzuziehen und abzulenken auf die Patentinhaber des „Bösen“ in der BRD: die NPD und der nationale Widerstand. Einen Trauermarsch abzusagen, wie geschehen, weil über ein Fünftel der Teilnehmer aus dem Umfeld der NPD stammen, bedeutet von der Wirklichkeit abzulenken, einen staatlichen Mißstand zu leugnen und die Trauer und Betroffenheit über eine unentschuldbare, grausame, zu verhindern gewesene Tat seinerseits systemkonform zu instrumentalisieren. Das ist allerdings schändlich! Im Sinne aller aufrichtig trauernden und anteilnehmenden Menschen ist das sicherlich nicht.
Die NPD fordert seit Jahren unmißverständlich einen Volksentscheid über die Wiedereinführung der Todesstrafe für Kinderschänder. Wieviele Kinder müssen noch Opfer, sowohl kranker Straftäter als auch eines kranken Systems werden, bevor der Wille der Mehrheit im Volk endlich gehört wird?
In Anteilnahme gegenüber der Familie des Opfers
Sigrid Schüßler
RNF-Bayern