NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg - Die soziale Heimatpartei

25.07.2009

Lesezeit: etwa 1 Minute

Islamische Landnahme in Aschaffenburg vom Stadtrat vertuscht?

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Moscheebaupläne jetzt schon ein Skandal!

Aus einer 325 qm großen Lagerhalle an der Fürther Straße soll durch Umbau und Erweiterung für rund eine Million Euro eine Moschee mit Minarett, dazu Wohnungen und Aufenthaltsräume entstehen.
 
Die Bauvoranfrage wurde bereits im Dezember 2006 eingereicht und ist nun knapp drei Jahre bei Stadtverwaltung und Stadtrat bekannt – ohne an die Öffentlichkeit zu gelangen.
Über den Bauvorantrag soll im Herbst entschieden werden.
 
Die CSU verschob ihre auf Ende Juli angesetzte Informationsveranstaltung, auf Weisung des bayrischen Integrationsbeauftragen Martin Neumeyer, auf einen noch unbestimmten Termin nach der Sommerpause. Man möchte nicht, daß der Moscheebau vor der Bundestagswahl zum „Politikum“ werde!
 
In Aschaffenburg gibt es derzeit acht verschiedene islamische Vereine mit jeweils eigenem als Moschee deklariertem Gebetsraum, bzw. Kulturzentrum. Beim o.g. Bauherrn in spe handelt es sich um den aus 40 überwiegend marokkanischen Familien bestehenden „Islamischen Arbeiterverein“.
 
Ob die Angelegenheit nun zum „Politikum“ wird, entscheiden wohl kaum die Herren Integrationsbeauftragte oder die Abnicker aus den Altparteien im Aschaffenburger Rathaus.
Es bleibt vorerst zu klären, wie eine Bauvoranfrage fast drei Jahre lang unter Verschluß gehalten werden kann. Bewußte Vertuschung, absichtliche Täuschung der Wähler, um dann kurzerhand die deutsche Bevölkerung von Aschaffenburg nach der Wahl vor vollendete Tatsachen zu stellen? Das würde zum Demokratieverständnis der im Rathaus versammelten Blockparteien von SPD, CSU, GRÜNE, FDP, UBV und KI durchaus passen.
 
Mit Zuspruch aus der Bevölkerung für das Moschee-Bauvorhaben, ist mit Sicherheit nicht zu rechnen, deshalb werden die Bürger Aschaffenburgs auch nicht gefragt. Daß sich das am 27. September auch an den Wahlurnen zeigt, dafür wird die NPD schon sorgen.
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