13.06.2009
Kultur ist der Lebensausdruck eines sich selbst bewussten Volkes. Menschen, die in einem eigenen Lebensraum unter ihresgleichen solidarisch leben, neigen dazu, ihre Fähigkeiten und Begabungen in den Dienst der Gemeinschaft zu stellen. So sind sämtliche Hochkulturen der Weltgeschichte entstanden. Auch dem deutschen Volk, nicht zu unrecht einst weltbekannt als das Volk der Dichter und Denker, war es vergönnt, über viele Jahrhunderte eine Kultur aufzubauen, die unserem deutschen Wesen entsprach. Doch Kultur entwickelt sich, sie bleibt nicht stehen. Sie entwickelt sich jedoch nur, wenn das Volk biologisch und sozial eine gewisse Homogenität aufweist. Schmelztiegel-Gesellschaften, also ethnisch und kulturell vermischte Bevölkerungen wie z. B. die USA und zunehmend auch die BRD, haben die Eigenschaft, von der aufgebauten Substanz zu leben und zu zehren. Sie bauen nichts Neues auf, entwickeln nichts Hergebrachtes weiter, sondern ahmen nur noch nach. Der alljährlich in Berlin zelebrierte Karneval der Kulturen, bei dem Menschen aller Nationen ihre kulturellen Darbietungen zum Besten geben, ist ein Beispiel für die schleichende Etablierung eben dieser Strukturen. Der Karneval der Kulturen, als Hort des Drogenhandels und moralischer Exzesse bekannt, hat mit Kultur, wie wir Nationalisten sie verstehen, nichts mehr gemeinsam. Dort wird das, was die Völker der Welt organisch hervorgebracht haben, nur noch nachgeahmt und kommerziell vermarktet. Gelebt wird die Kultur nicht mehr. Es wird nicht mehr hinterfragt, welchen Hintergrund und welche völkische Bedeutung die Brauchtümer, die Traditionen und die Zeremonien haben. Völker, die ihre Kultur nur noch kommerziell betreiben, entarten zur Zivilisation. Der Karneval der Kulturen ist ein politisch instrumentalisiertes Fest, mit dem den Menschen suggeriert werden soll, daß Überfremdung und Masseneinwanderung eine Bereicherung seien. Doch das Fest selbst ist Produkt einer falschen, dem natürlichen Menschenbild widersprechenden Theorie und Ideologie. Die Ideologie von der Gleichheit der Menschen, Rassen und Völker hat dazu geführt, daß Bindungen und Kulturen entwurzelt und somit schrittweise zerstört wurden. Es mutet wie ein Zirkus an, in dem die Narren Freigang haben. Ihrer Kultur und ihrer Heimat entfremdete Individuen rennen durch Kreuzberg, bemerken nicht, daß sie die Bauern im Schachspiel der internationalen Hochfinanz sind. Deutsche Kinder sollen portugiesische Lieder singen, Pädagogen registrieren nicht, daß sie ein geistzersetzendes Experiment mit unseren Nachkommen treiben. Wir Nationalisten von der NPD setzen uns vehement für den Erhalt der gewachsenen Kulturen der Völker ein und lehnen die Zerstörung derselben in einer gleichgeschalteten Welt ab. Doch wir wissen, daß Kulturen nur dann entstehen, gedeihen und leben können, wenn sie von Völkern, nicht von multikulturellen Gesellschaften getragen werden. Kulturen sind niemals Ausdruck von Gesellschaften, sondern immer von gelebten Gemeinschaften. Zivilisationen wie die BRD können Kulturen keinesfalls leben, im besten Falle konsumieren. Wenn Masseneinwanderung, der Ausverkauf deutscher Interessen und die Aufstülpung vorderasiatischer Kulturversatzstücke auf deutschem Boden nicht bald ein Ende haben, wird deutsche und somit auch europäische Kultur schon in wenigen Jahrzehnten reif für`s Museum sein.
Berlin, den 03.06.2009 NPD-Pressestelle