NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg - Die soziale Heimatpartei

15.03.2009

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Frankfurter Straßenbahnlinie 12: Gruppe Südländer verletzt 29-Jährigen schwer

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Der Mitarbeiter eines Supermarktes war mit der Linie 12 der Straßenbahn von der Endhaltestelle Schwanheim in Richtung Uniklinik unterwegs, als eine Gruppe von 10 bis 15 „südländisch erscheinender“ Jugendlicher, die sich bereits in der Bahn befanden, anfing, andere Fahrgäste anzupöbeln und zu belästigen. Der 29-jährige Mann aus dem Vogelsbergkreis faßte sich ein Herz und wollte die jugendlichen Gewalttäter von ihren Provokationen abbringen. Sofort bekam er den menschenverachtenden Haß der Südländer zu spüren, die wie von Sinnen auf ihn einprügelten und eintraten, bis er blutüberströmt zu Boden sank. Aber selbst jetzt ließen sie nicht von ihrem wehrlosen Opfer ab. Schon auf dem Boden liegend, wurde der junge Mann weiter mit Fußtritten drangsaliert. Die daraufhin eintreffende Polizei mußte den Schwerverletzten in ein Krankenhaus verbringen. Von den Tätern fehlt bis dato jede Spur.

Römer-NPD reicht dringliche Anfrage zu Prügelexzessen in Straßenbahnlinie 12 ein

Zu den brutalen Prügelexzessen von rund einem Dutzend „südländisch erscheinender“ Jugendlicher in der Frankfurter Straßenbahnlinie 12 hat der NPD-Stadtverordnete Jörg Krebs umgehend eine dringliche Anfrage an den Magistrat der Stadt Frankfurt am Main gerichtet. Der Vorfall soll sich bereits am 6. März ereignet haben, wurde allerdings erst gestern durch eine entsprechende Pressemitteilung des hiesigen Polizeipräsidiums bekannt. Der Stadtverordnete Jörg Krebs möchte durch seine Fragen an die Stadtregierung Licht ins Dunkel des ungeheuerlichen Vorfalls bringen.

Jörg Krebs dazu wörtlich: „Ich bin regelrecht schockiert, von dem brutalen Angriff auf einen völlig wehrlosen Mann, der lediglich die von der etablierten Politik so oft eingeforderte ‚Zivilcourage’ an den Tag legte, indem er anderen Mitbürgern beizustehen versuchte. Des weiteren finde ich es bezeichnend, daß der Fall in der örtlichen Presse so gut wie keinen Widerhall fand. Dies liegt aber wohl hauptsächlich daran, daß die Täter wohl nicht von deutscher Herkunft waren, wohingegen dies auf das Opfer mutmaßlicherweise nicht zutrifft. Die deutschen Bürgerinnen und Bürger Frankfurts, die der NPD bei der Kommunalwahl im Jahre 2006 durch ihre Stimmen das Vertrauen aussprachen, haben allerdings ein Recht auf möglichst vollständige Aufklärung dieses Vorfalls. Es darf einfach nicht sein, daß sich bestimmte Bürgerinnen und Bürger zu bestimmten Uhrzeiten in bestimmten Verkehrsmitteln des Frankfurter ÖPNV nicht mehr ruhigen Gewissens fortbewegen können, ohne daß von seiten der städtischen Gremien entsprechend reagiert wird.“
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