NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg - Die soziale Heimatpartei

21.02.2009

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Dresdner Trauermarsch als „Nazi-Happening”

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Mit großmäuligem „Nazis-raus!“- Gekreisch, Parolen in Fäkal- und Analsprache, vulgär und primitiv, gewaltbereit auf höchstem Aggressionsniveau, so gebärdeten sich die vermutlichen „Elite“-Trüppchen der weltoffenen BRD-Jugend, die sich durch die Linien der Polizei zum Trauerzug durchschlagen konnten. Versprochen war viel, mindestens den Zug zu verhindern, verwirklicht wurde außer „Kacke-, Pimmel- und Arschlöcher“-Rufen nichts, was den über 7000 Teilnehmern des diesjährigen Dresdner Trauermarschs an „Widerstand der Anständigen“ auffallen hätte müssen. Am Rande einer Diskussion der bunten Demokraten fragte, laut tageszeitung,ein älterer Herr, warum die Nazis denn verschwinden sollten, sie benähmen sich doch anständig. Gerade deshalb! lautet die Antwort der toleranten Multikulturlosen. Dresden wird zur schuldigen Stadt gemacht, kriegstrategisch, holocaustzentral. Der „Nazi“, damals wie heute, hat nicht anständig zu sein, sondern monströs und grauenvoll. Ziel der neuen Historikerkommission um Dresden: Die Stadt nachträglich so zu beschmutzen, daß man bald kaum noch von Opfern sprechen kann. „Ich will 600.000 Flüchtlinge braten sehen!“, sprach´s und ließ es geschehen, Winston Churchill. Dresden 1945 brennt noch immer. Das Phosphor, das unseren Kindern durch Umerziehung ins Gehirn geschüttet wird, entzieht den Sauerstoff. Selbständiges Denken? Unmöglich. Wir nationale Eltern wissen, was es heißt in der BRD Kinder zu erziehen zu selbständigen, denkenden Kulturmenschen. Veranstaltungen wie der Trauermarsch in Dresden dienen hier weniger zu oberflächlichen „Happening“-Zwecken, sondern der tiefen Sinn- und Identitätsfindung.

Auffallend konnte der Trauerzug sehr viele weibliche Teilnehmerinnen vorweisen, die sich über die gesamte Länge verteilten. Die Mitglieder des RNF-Bayerns waren darunter in großer Zahl vertreten. Dem ausgesprochenen Gedenken des RNF an die Mütter von Dresden schlossen sich selbstverständlich auch die männlichen Kameraden an, denn in dieser Stadt voller Flüchtlinge waren gerade sie und unzählige Kinder und Säuglinge die erbarmungswürdigen Opfer eines teuflischen Kriegsverbrechens, das seinesgleichen sucht. Passantinnen aus der Erlebnisgeneration, die den Trauermarsch verfolgten, schlossen sich an und beteuerten um Fassung ringend: „Nein, die Mütter von Dresden kann man nicht vergessen.“ Ihr Leid nach übermenschlicher Anstrengung von Flucht, Vertreibung, Vergewaltigung, Hunger, Kälte, Verlust mußte am 13. und 14. Februar 1945 einen unvorstellbaren, menschlich unbegreiflichen Höhepunkt finden, ihr Leid darf aber durch Geschichtsfälschung, Seelenmord und verbotene Trauer nicht enden. Ihr Seelenfrieden ist unsere Pflicht.

Quelle: RNF-Regionalgruppe Franken

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