05.11.2008
Banken verstaatlichen!
Die Parteien von CDU, SPD, FDP, Grünen bis Linkspartei haben uns an den Rand des wirtschaftlichen Abgrunds geführt. Parteien, die jetzt im Bundestag über die Auswirkungen einer neuen Bankenkrise schwadronieren, haben uns Bürgern jahrzehntelang eingeredet, daß es keine Alternative zum liberal-kapitalistischen System der Globalisierung gibt. Die Logik dieser Politik ist erschreckend: Gewinne werden privatisiert, Verluste trägt die Gemeinschaft, tragen wir. Wenn es darum ging, mit hoch spekulativen Geschäften im Bankensektor
Milliarden zu verdienen, dann waren die Anleger und Manager nur für sich selbst in Geberlaune. Wer erinnert sich nicht, als die Deutsche Bank erst unlängst Rekordgewinne verkündete, aber gleichzeitig Leute entlassen wollte.
Wie im Spielkasino
Vor einigen Jahren hätte sich fast niemand für den Börsenteil einer Zeitung interessiert. Heute wird man viertelstündlich mit den internationalen Finanzzentren konfrontiert. Keiner kann sich wirklich vorstellen, um welche Summen es da geht. Was wird eigentlich
auf dem Börsenparkett gespielt?
Das ganze Börsensystem gleicht einem überdimensionalen Spielkasino, in dem Wetten abgeschlossen werden. Wer Instinkt hat, ob sich eine Branche entwickelt, setzt einfach einen entsprechenden Einsatz und verdient sich eine goldene Nase. Wer wirkliche Werte schafft, wird einfach abgespeist.
Was wird aus unserem Geld?
Wer im wirklichen Leben nur spekuliert, gilt als Traumtänzer. Für Banken ist die Spekulation Prinzip. Was wir durch harte Arbeit Tag für Tag
verdienen und ansparen, das wird von den Banken verspekuliert. Geldinstitute vergeben Kredite, finanzieren Geschäfte, von denen immer die gleichen Personengruppen profitieren. Man spekuliert auf dem Börsenparkett mit Geldmengen, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt.
Dieses System beruht also auf reiner Täuschung.
Wir müssen wieder Herr im eigenen Hause werden!
Ergaunertes Vertrauen
„Wir müssen diesem Wirtschaftssystem vertrauen“. Das predigen uns die Politiker Tag für Tag. Unsere Spareinlagen seien sicher. Deutschland habe das sicherste Bankensystem der Welt. Ruhe sei die erste Bürgerpflicht. Wenn heute alle Spareinlagen in bar eingefordert würden, dann würde das gesamte Wirtschaftssystem auf einen Schlag zusammenbrechen. Die derzeitige Krise demonstriert diese Entwicklung. Eine Bank hat der anderen Geld geliehen. Wenn irgend jemand Bares sehen will, dann bricht das System wie ein Kartenhaus zusammen.
Nationale und soziale Alternativen
Die NPD fordert die Verstaatlichung der Banken. Der Staat und seine durch das Volk legitimierten Institutionen müssen die Finanzströme kontrollieren. Gewinne müssen der Gemeinschaft zugute kommen und nicht Börsenspekulanten.
Täuschen, tricksen, tarnen - Linke lügen!
Die Linkspartei gibt sich als das soziale Gewissen der Nation aus. Oskar Lafontaine ist ihr medienwirksamer Anführer. Haben Sie sich
schon einmal gefragt, warum jemand überhaupt in den Medien zu Worte kommt, der zumindest vorgibt hier im Land Klartext zu reden?
Der selbsternannte Kämpfer für soziale Gerechtigkeit zählt nämlich selbst zum System der Globalisierung.
Lafontaine gehört zum Verwaltungsrat jener Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die durch Mißwirtschaft einen Gesamtschaden von rund einer halben Milliarde Euro zu verantworten hat.Diese Verluste darf nun die Allgemeinheit tragen!
Ist das Oskar Lafontaines Vorstellung von sozialer Politik? Wo war der Links-Politiker, als es galt, die Pleite abzuwenden? Wie sah seine Kontrolle im Verwaltungsrat aus? Die Linkspartei hat noch mehr asoziale Machenschaften zu verantworten. In Regierungsverantwortung hat sie in Berlin für Streichungen im sozialen Bereich gesorgt. In Dresden hat Die Linke im Zuge der Privatisierung für die Verscherbelung von Wohnraum an internationale Heuschrecken gesorgt. In Mecklenburg-Vorpommern lehnt sie jegliche Verbesserung im Sozialbereich ab, mit Hinweis, daß die entscheidenden Initiativen von
der NPD kommen. Die Linke ist ein politischer Etikettenschwindel zur Wählertäuschung.
Jene, die am wirtschaftlichen Pleitesystem verdienen, wollen verhindern, daß eine nationale Partei wirkliche Kontrolle in diesem Staat ausübt. Deshalb gibt sich Oskar Lafontaine auch als Kritiker der Einwanderung, indem er dagegen wettert, daß Fremdarbeiter Deutschen die Arbeit wegnehmen. Tatsächlich sprechen sich Lafontaine und seine Partei für ungebremste Einwanderung aus, wenn sie fordern, daß Asylanträge auch bei wirtschaftlichen Unterschieden, anderen Klimaverhältnissen usw. bewilligt werden sollen. Die Linke sorgt dadurch für eine Verschärfung des sozialen Gefüges in Deutschland und damit auch dafür, daß Fremdarbeiter Deutschen die Arbeit wegnehmen. Täuschen, tricksen, tarnen – das ist die Devise von Lafontaines Linker.
Wer diesen Betrug erkannt hat, wählt national. Denn sozial geht nur national!
Wir wollen unser Geld zurück
Wer hat uns schon gefragt, als in Deutschland die Deutsche Mark abgeschafft und durch den Euro ersetzt wurde? Gab es eine Volksabstimmung? Durften wir mitreden? Versprochen wurde den Bürgern viel: Stabilität und Sicherheit. Und was ist geschehen? Jeder hat es deutlich gemerkt:
Mit dem Euro wurden die Dinge des täglichen Lebens immer teurer. Während die Gewinne bei Börsen und Großkapital sprudeln, bleibt in der Geldbörse des kleinen Mannes immer weniger.
Die NPD hat sich als einzige Partei von Anfang an gegen die Einführung des Euro gewandt. Währungshoheit bedeutet nach dem Verständnis nationaler Politik ein wichtiges Stück Souveränität. Diese Souveränität hätten wir aber jetzt in der Zeit des zusammenbrechenden Bankensystems gut gebrauchen können.
Die Bundesregierung will das derzeitige Wirtschaftssystem um jeden Preis erhalten.
Die NPD fordert dagegen eine raumorientierte Volkswirtschaft, in der die Wirtschaft für den Menschen da ist und nicht umgekehrt.
Wer unser Geld, die Deutsche Mark, zurückhaben will, unterstützt die Nationale Opposition.