20.06.2009
Dieser Tage wird nahezu in jeder bundesdeutschen Nachrichtensendung über die Streikaktivitäten deutscher Studenten berichtet. Vom 15.-19. Juni 2009 streiken Tausende Studenten in Deutschland für bessere Bildungsbedingungen. Der Großteil ihrer Forderungen ist richtig, ob der Streik das sinnvollste Mittel zur Durchsetzung der gerechtfertigten Ziele sein wird, mag bezweifelt werden. Auch die NPD wendet sich vehement gegen die Umstrukturierung existenziell notwendiger Lebensbereiche wie des Bildungssektors ausschließlich an den Geboten des freien Marktes. Wir lehnen ab, daß der Staat sich mittels Studiengebühren, Privatisierungen und der Übertragung der Gesetzgebungskompetenz zunehmend auf die EU-Ebene immer mehr aus seiner ureigenen Verantwortung stiehlt. Ein weiterer Skandal, der von den Verantwortlichen des BRD-Systems unwidersprochen hingenommen wird, ist der steigende Einfluß privatkapitalistischer Konzerne auf die Strukturen und Lehrinhalte bundesdeutscher Bildungseinrichtungen. Die Studenten sollen nur noch betriebswirtschaftlich und nach Kosten-Nutzen-Kalkül ausgebildet werden, nicht mehr nach dem umfassenden ...
...weiter13.06.2009
Kultur ist der Lebensausdruck eines sich selbst bewussten Volkes. Menschen, die in einem eigenen Lebensraum unter ihresgleichen solidarisch leben, neigen dazu, ihre Fähigkeiten und Begabungen in den Dienst der Gemeinschaft zu stellen. So sind sämtliche Hochkulturen der Weltgeschichte entstanden. Auch dem deutschen Volk, nicht zu unrecht einst weltbekannt als das Volk der Dichter und Denker, war es vergönnt, über viele Jahrhunderte eine Kultur aufzubauen, die unserem deutschen Wesen entsprach. Doch Kultur entwickelt sich, sie bleibt nicht stehen. Sie entwickelt sich jedoch nur, wenn das Volk biologisch und sozial eine gewisse Homogenität aufweist. Schmelztiegel-Gesellschaften, also ethnisch und kulturell vermischte Bevölkerungen wie z. B. die USA und zunehmend auch die BRD, haben die Eigenschaft, von der aufgebauten Substanz zu leben und zu zehren. Sie bauen nichts Neues auf, entwickeln nichts Hergebrachtes weiter, sondern ahmen nur noch nach. Der alljährlich in Berlin zelebrierte Karneval der Kulturen, bei dem Menschen aller Nationen ihre kulturellen Darbietungen zum Besten geben, ist ein Beispiel für die schleichende Etablierung eben dieser ...
...weiter12.06.2009
Die Kommunalwahlen haben uns über 100 neue Mandate und dort Stabilität gebracht, wo wir schon verankert waren. Nicht nur auf dem Land, auch in Städten, wie Leipzig, Dresden, Chemnitz, Magdeburg, Rostock, Schwerin, Erfurt, Weimar, Eisenach, Gera, Gotha, Trier und Saarbrücken konnten wir erstmalig Mandate erringen. Das bedeutet, daß aus vielen früheren Protestwählern nun Stammwähler geworden sind. Man wird künftig in der BRD mit der NPD als fest verankerter nationaler Kraft rechnen müssen! Der von mir schon vor zehn Jahren geforderte kommunale Unterbau nimmt langsam Gestalt an und ermuntert uns nun größere Ziele anzustreben. Zur gleichzeitig stattfindenden Europawahl trat auf Platz 21, gemäß den Abmachungen des Deutschlandpaktes die DVU an. Davon konnte ich allerdings auf meinen Wahlkampftouren nur wenig, bis gar nichts bemerken. Das widerspricht dem, was mir im letzten Jahr der alte, wie dann auch der neue gewählte Vorsitzende mehrfach versicherte. Als ich diese darauf ansprach, daß wir uns im Bündnis keinen schwächelnden Partner leisten könnten, der dann von uns für ihn ...
...weiter11.06.2009
Das Ergebnis der sogenannten Europawahl ist schnell erzählt. 32 Parteien traten an, die Wahlbeteiligung betrug 43,3 Prozent. Die Blockparteien des BRD-Regimes CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE/LINKE teilten sich untereinander 89,2 Prozent der abgegebenen Stimmen. Noch ein Blick auf die Kleinparteien: DVU - 111.631 Stimmen - 0,4% REP - 347.897 Stimmen - 1,3% Die Tierschutzpartei - 289572 - 1,1% FAMILIE - 252150 - 1,0% ÖDP - 134853 - 0,5% RENTNER - 212113 - 0,8% Immerhin erzielte eine groteske Partei mit dem Namen PIRATEN 0.9 % der Stimmen. Die DVU hat das Minimalziel von 0,5% zwecks Wahlkampfkostenrückerstattung nicht erreicht. Sogar in ihrem letzten Stammland Brandenburg kam sie nur auf 1,8%. Die REP erodieren weiter und erzielten mit 1,3% rund 0,6% weniger als 2004. Die „Freien Wähler“ kamen bundesweit nur auf 1,7% und die Bayernpartei blieb mit 0,2% bedeutungslos. Die sogenannte Europawahl wies erneut alle Merkmale eines kapitalistischen Superwahlspektakels auf, dem immer noch rund 40 Prozent der Wähler auf dem Leim gingen. Wer geglaubt hatte, bei Wahlen irgendeine Veränderung herbeiführen zu können wurde wieder ...
...weiter08.06.2009
Interessententreffen der „mobilen Kinderbetreuung“ am Bayerntag In dem wirklich luxuriösen Ambiente des diesjährigen Bayerntages, das schon fast eher Messe- statt Sommerfestcharakter hatte, trafen sich erste Interessenten der „mobilen Kinderbetreuung“. Umrahmt von spielenden Kindern wurde spontan beschlossen gleich bundesweit zu werben und aufzubauen. Ziel ist der Aufbau eines KDs, Kinderdienstes, analog zum OD, Ordnerdienst, der für Veranstaltungen abrufbar ist. Inhaltlich soll der Kinderdienst mittels Schulungen eine einheitliche Linie in Kultur und Gemeinschaftsarbeit verfolgen und für Kinder und Familien so ansprechend sein, daß er zum eigenständigen Anziehungspunkt für Besucher wird. In seiner endgültigen Form soll der KD eine Kinder-, Jugend- und Familienorganisation der NPD werden, die auch unabhängig von Parteiveranstaltungen Freizeiten und Fahrten unternimmt. Schon jetzt antworten die Kinder auf die Frage, ob es denn einen Unterschied gäbe zwischen Kindern auf politischen Veranstaltungen und denen in der Schule: „Ja! Die Kinder hier sind hübscher, klüger und ...
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Mahle III DGB pervers: Mahle-Arbeiter müssen nun für internationale Solidarität demonstrieren Ist es die Antwort auf die nationale Solidaritäts-Aktion mit Mahle oder der totale Wahnsinn, der sich nun ungehemmt seine Bahn bricht? Der Mahle-Streikposten übt sich neuerdings in „Internationaler Solidarität“ und opfert sich auf für den Erhalt der Arbeitsplätze in den ausländischen Werken Kolmar und Persan. Liebe Arbeiter, fällt euch nicht auf, daß ihr mit dem Einsatz der Gewerkschaft den Bock zum Gärtner gemacht habt? Weiß irgendeiner, wo Persan überhaupt liegt? Ist ja egal, hauptsache, daß dort die Wirtschaft auf eure Kosten läuft! Und wenn nicht dann könnt ihr ja von eurem Kurzarbeitergeld und in Bälde auch von eurem üppigen Hartz-IV gerne eine Patenschaft für ein Persansches Kind übernehmen oder gleich die ganze Familie nach Deutschland einladen. Kost und Logi, sowie Deutschkurse und integrative Fördermaßnahmen zur Chancengleichheit in Bildung und auf dem Arbeitsmarkt zahlt dann unser Staat von dem Geld, das er euch aus der Tasche ...
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