NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

31.05.2009

Kreative Aktionen zur Europawahl 2009

Lesezeit: etwa 1 Minute

Unbekannte Aktivisten haben mit einer phantasievollen Aktion die Globalisierungs­partei CSU entlarvt. Fazit: Wer CSU wählt, wählt Entmün­digung, Lobbywirt­schaft und Ausverkauf der Heimat. Am 7. Juni keine Stimme der CSU! ...

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17.05.2009

60 Jahre Grundgesetz - Eine Bilanz

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Am 23. Mai 2009 feiert die BRD 60 Jahre Grundgesetz. So wenig, wie die BRD eine Demokratie ist, so wenig gelten die Bestim­mungen des Grund­gesetzes in der Praxis. Was ist das Grundgesetz noch wert? Immer mehr Menschen erkennen, daß mit der Demokratie etwas nicht stimmt, daß das Volk von der Mitbe­stimmung am eigenen Schicksal ausge­schlossen ist. Die herrschenden Parteien haben die Demokratie innerlich ausgehöhlt und betreiben sie nur noch als Fassade. Es geht ihnen nicht um Mitsprache der Bürger sondern um Absicherung ihrer Macht. Der Abbau von Grund­rechten hat schon vor dem 11. September 2001 begonnen und ist danach noch verschärft worden. Durch Kungelei und Posten­schacher haben die herrschenden Parteien die Bestim­mungen des Grund­gesetzes ausgehebelt. Ein abgehobener Politk­lüngel trifft Entscheidungen, die sich gegen den Willen der Mehrheit des deutschen Volkes richten. Beispiele: Euro-Einführung, EU-Oster­weiterung, EU-Verfassung, Ausland­sein­sätze der Bundeswehr, Zuwanderung, Doppelpaß, Homoehe usw. Die Parteifüh­rungen schotten sich vom Volk ab und schaffen sich ihr eigenes Regelwerk. Sie belohen ...

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17.05.2009

Einwan­derungs­wahnsinn - Gab es das wirklich schon immer?

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Zahlreichen Pressepos­tillen ist zu entnehmen, daß Bundes­kanz­lerin Angela Merkel nun endgültig die Katze aus dem Sack gelassen hat. Sie rief sämtliche Migranten dazu auf, die deutsche Staats­bürgerschaft zu beantragen – weil das angeblich im bundes­deut­schen Interesse liege und Zuwanderung schon immer eine Bereic­herung darstellte. Daß Einwan­derung nicht im deutschen Interesse ist, liegt auf der Hand. Oder sind überbor­dende Kriminalität, die Zunahme der Gefahr terroris­tischer Anschläge in unserer Heimat, steigende Arbeits­losen­zahlen, sinkende Löhne und das Kollabieren des deutschen Sozial­staats in unserem Interesse? Wohl eher nicht. Das wären aber die logischen Folgen aus Merkels Forderung, so ehrlich sollte man als Regierungs­chefin schon sein. Dies darf nicht unbeant­wortet bleiben. Im bundes­deut­schen, also genauer im Interesse der bundes­deut­schen System­parteien dürfte eine forcierte Einwan­derung und Einbür­gerung definitiv liegen, benötigen diese doch aufgrund der überaus großen Politik- und Parteien­verdros­senheit ein neues Wähler­potential. Und dem inter­nationalen Kapital nützt es auch, ...

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17.05.2009

Hungerlöhne trotz Rekord-Konzer­ngewinnen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die freie Markt­wirt­schaft hat dafür gesorgt, daß Löhne unter fünf Euro in der BRD keine Seltenheit sind. Und wenn es nach den Liberal­kapitalisten ginge, dürften sie sogar eher zur Regel werden. Mit einer sozialen Markt­wirt­schaft haben jedenfalls die Zustände hierzulande offenkundig wenig bis nichts zu tun, wenn z.B. Friseure und Friseurinnen in Sachsen im ersten Berufsjahr 3,82 Euro brutto die Stunde bekommen. Das teilte das Statis­tische Bundesamt in Wiesbaden unter Berufung auf Zahlen aus dem zweiten Halbjahr 2006 mit. In Bremen lag der unterste Tarif­stun­denlohn für ausge­bildete Friseure im ersten Gesel­lenjahr bei 6,28 Euro. Ein anderes bezeich­nendes Beispiel: Das Wach- und Kontroll­personal im Veran­stal­tungs­dienst in Thüringen bekam einen Tarif­stun­denlohn von 4,38 Euro. In den alten Bundes­ländern wurden Beschäf­tigte im nordrhein-westfälischen Hotel- und Gaststät­tengewerbe mit einem untersten Tarif­verdienst von 5,25 Euro am schlech­testen bezahlt. Kaum mehr bekamen Mitarbeiter im Wach- und Sicher­heits­gewerbe in Hessen mit 5,78 Euro im Nachtdienst. Aber auch im Einzel­handel sieht es kaum besser aus. So verdienen ...

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05.05.2009

Guantanamo und die Humanität der neuen Weltordnung

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Guantanamo und die Humanität der neuen Weltordnung - Wohin mit den 10 Guantanamo-Uiguren?- Es ist Wahlkampf und da tun die etablierten Jasage­rpar­teien gerne so als hätten sie Rückgrat und eine eigene Meinung und sagen werbe- und publikum­swirksam tatsächlich so etwas wie: NEIN! Die vom Terrorismus verfolgten USA sind auf der Suche nach einem Land, das ihren gefähr­lichen Guantanamo-Häftlingen nach deren Entlassung nicht nur Asyl gewährt, sondern sie regelrecht aufnimmt. Konkret geht es um zehn Uiguren, die in ihrer Heimat China unterdrückt werden. Bislang wußte wohl kaum jemand, daß es Uiguren überhaupt gibt, geschweige denn, daß sie in China unterdrückt werden - wie war das mit dem Sack Reis - aber dank „Bild“ erfahren wir, daß von 600 in Deutschland lebenden Uiguren 500 in Bayern wohnen, im Raum München. Für SPD-Außen­politker, wie Niels Annen ist es nicht nur eine humanitäre Pflicht, daß die BRD hier Gewehr bei Fuß steht, sondern ein Zeichen gegen die verfälschte Wahrnehmung unseres „etwa in Afghanistan in Mithaftung für die ...

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