NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

30.03.2010

Der Minarett-Kampf geht in die nächste Runde

Lesezeit: etwa 1 Minute

Seit dem Minarett-Votum der Schweizer ist auch in Deutschland Bewegung spürbar. Das Schweizer Beispiel zeigte: der Durchmarsch der Überfremder ist kein Naturgesetz, Widerstand ist machbar. In der Bundes­republik setzte sich die NPD an die Spitze der islamk­ritischen Bewegung. Sie nahm die Botschaft der Eidgenossen als erste auf und münzte sie um in ein weithin vernehm­bares politisches Signal. Inzwischen hat die losge­tretene Bewegung gegen Minarette und immer mehr Moscheen in Deutschland das Zeug zum Selbst­läufer. Und sie einigt das nationale Lager in der Bundes­republik stärker als viele andere Themen. Tausende Unter­schriften gingen seit der letzten Ausgabe der Deutschen Stimme in der Berliner Parteizentrale ein und dokumen­tieren den breiten Widerhall unserer Kampagne. Vielerorts, wo nationale Stadträte in den Rathäusern mit Sitz und Stimme vertreten sind, wurden in den letzten Wochen Anträge auf ein Verbot weiterer Moschee- und Minarett­bauten eingebracht. Die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag bereitet derzeit sogar eine Initiative des Freistaats für eine entsprec­hende Änderung des Grund­gesetzes vor. Nur politisch ...

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30.03.2010

NPD-Bayern für Trennung der Schulk­lassen nach Mutter­sprache

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auf der Sitzung des Landes­vorstandes, am 28. März in Nürnberg, hat sich die bayerische NPD gegen die jüngst vorge­stellte Initiative des Kultus­minis­teriums zur Förderung von Lehrkräften auslän­discher Herkunft ausge­sprochen. Gut die Hälfte aller Grund­schüler in den bayerischen Städten haben heute bereits Migration­shinter­grund und somit Probleme mit der deutschen Sprache. Der Migran­tenanteil unter den Lehrern an deutschen Schulen beträgt hingegen gerade mal ein Prozent. Das bayerische Kultus­minis­terium hat sich mit dem „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge “, dem „Nürnberger Pädagogischen Institut“ und der „Zeit-Stiftung“ zusam­mengetan um vermehrt Lehrer­nach­wuchs mit auslän­dischen Wurzeln einzusetzen. Dies stößt auf Widerstand bei deutschen Schülern und Eltern. Die bayerische NPD hält dagegen einen anderen Weg für sinnvoll: Die Aufteilung der Klassen nach ethnischer Abstammung und die Unter­richtung in der jeweiligen Mutter­sprache. Dies bringt mehrere Vorteile: In der Mutter­sprache können die Kinder besser und schneller lernen, und sie ...

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30.03.2010

Für gesetzliche Mindest­löhne

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wir schaffen Arbeit durch die Einführung branchenüber­greifender, gesetz­licher Mindest­löhne, weil die damit verbundenen Lohnzuwächse sofort konsum- und damit beschäf­tigungs­wirksam werden. Mindest­löhne stärken die Kaufkraft der Arbeit­nehmer und sind deshalb ein wirksames Mittel der Wirtschafts­belebung. Gerade dann, wenn die krisenan­fällige Export­wirt­schaft schwächelt, muß die Binnen­wirt­schaft durch Nachf­rageim­pulse gestärkt werden. Die Forderung nach Mindest­löhnen fußt auf der Erkenntnis, daß Autos nun mal keine Autos kaufen können, sondern nur Menschen Nachfrage erzeugen können. Aus diesem volks­wirt­schaft­lichen Grund, aber auch weil Ausbeutungs­löhne gegen den Geist einer solidarischen Volks­gemein­schaft verstoßen, hat die sächsische NPD in ihrem Landtags­wahlp­rogramm 2009 einen gesetz­lichen Mindestlohn von 8,80 Euro pro Stunde gefordert. Dieser Bruttolohn von etwas mehr als 1.400 Euro würde das Abrutschen eines Vollzeit-Beschäf­tigten unter die Armutsg­renze verhindern. Da nicht alle Unternehmen diesen Mindestlohn von heute auf morgen zahlen können, muß es ...

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11.03.2010

Neues von Sarrazin und den „kleinen Kopftuch­mädchen”

Lesezeit: etwa 1 Minute

Laut AFP empören sich die Grünen über „das polemische Prinzip“ von Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin. Die Grünen wohlgemerkt sind hier empört, die ihre Jugend gern einmal auf die Deutsch­land­fahne urinieren lassen, siehe Bild oben, und deren Parteip­rogramm folge­richtig „Ich mache Türkeipolitik“ (O-Ton Claudia Roth) heißt, siehe Bild unten. Dessen ungeachtet fordert Sarrazin bei einem Gespräch­sabend am Dienstag in Wiesbaden finanzielle Sanktionen für diejenigen, die die deutsche Sprache nicht lernen wollten. "Die Kinder müssen jeden Tag Hausauf­gaben machen, und vor Beginn des Unterrichts werden die erst mal nachge­schaut", sagte Berlins früherer SPD-Finanz­senator. Wenn zweimal Hausauf­gaben nicht gemacht würden, werde das "Kindergeld um 50 Prozent gekürzt". Sarrazin stellte in diesem Zusam­menhang die Frage, wie jemand integriert werden solle, der türkische Zeitungen lese, eine türkische Frau und türkische Freunde habe, im türkischen Teehaus sitze und abends türkisches Fernsehen sehe. So berichtet AFP über ...

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10.03.2010

Deutsche Schüler mit ihren Ängsten und Nöten allein gelassen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Gewal­texzesse müssen nicht mehr gemeldet werden Ein typisches Element der real exis­tierenden BRD ist, daß die Herrschenden und politisch Verant­wort­lichen sich gern durch juristische Spitz­findigkeiten der Verant­wortung für allerhand Schlamassel entledigen. So auch jetzt wieder in Berlin, indem Schulen erlaubt bzw. sogar empfohlen wird, gewalt­tätige Ausschreitungen gar nicht erst an das Schulamt zu melden und die Öffent­lichkeit nicht darüber zu informieren. Welchen Hintergrund dieser Vorstoß des Bildungs­senators hat, dürfte klar sein. In einigen Bezirken der Hauptstadt und anderer Großstädte wird man der kriminellen Energie mancher vorderasiatischer „Kultur­bereic­herer“ nicht mehr Herr. Pöbeleien gegen deutsche Lehrerinnen, Prüge­lattacken gegen deutsche Mitschüler, das Eintreten so mancher Klassen­zimmertür – all das versüßt Klein Ali und seinen Freunden allzu oft den Schulalltag. Bildung und Lesen sind in der Regel nicht unbedingt zu den Hobbys neu-„deutscher“ Migran­tenkinder zu zählen. Mittler­weile muß man im Berliner Bezirk Neukölln von Klassen ...

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07.03.2010

Thema: Bürge­rbefragung zu Moscheen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Hier wie dort! Obwohl ein Stadtrat in München zum Thema Islam und Moscheen eine Bürge­rbefragung für angebracht hält, wird sein Anliegen, das von der Mehrheit der Bevölkerung unterstützt wird, genauso vom Tisch gefegt, wie im vergangenen November die stich­haltigen Argumente der Einheimischen auf der Moscheen-Infoveran­staltung in Aschaf­fenburg. BIA-Stadtrat Karl Richter hat in der heutigen Rathaus-Vollver­sammlung seinen im Dezember einge­brachten Antrag für eine Bürge­rbefragung zum Thema „Islam“ („Bürger endlich auch in München befragen – wieviel Islam wollen wir?“) verteidigt. Das Münchner Sozial­referat hatte in einer – ablehnenden – Sitzungs­vorlage argumen­tiert, gegen die von Richter geforderte Bürge­rbefragung spreche u.a. das „Integ­rations­konzept der Landes­haupt­stadt München“ und das Grundrecht auf Ausübung der Religion – „daran könnte auch eine Bürge­rbefragung nichts ändern“. BIA-Stadtrat Richter verglich diese Argumen­tation in seinem Redebeitrag mit der „Logik der Gebetsmühle, die ...

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03.03.2010

Wußten Sie schon?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wußten Sie schon,... daß ins Deutsche soviele Sagen, Märchen, literarische und weitere Texte übertragen wurden, wie in keine andere Sprache der Welt und Deutsch deshalb als Weltkul­tursp­rache gilt? Dazu kommt, daß mit gut 100 Mio deutschsp­rachigen Menschen, Deutsch die am häufigsten gesprochene Sprache in Europa ist. Englisch liegt weltweit gesehen hinter Chinesisch. Also, don't be cool, zeig Dich kulturell: sprich deutsch! ...

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