17.03.2009
NPD-Bayern startet Kindergarten-Offensive: „Deutschlands globale Kinder“ Hintergrund ist die immer stärker werdende Einflußnahme und Politik des Staates auf die Erziehung unserer Kinder, die sich nicht am Wohle des Kindes orientiert, sondern ausschließlich am Vorantreiben und Erhalt des „Wirtschaftsstandortes Deutschland“, gerade unter in Kaufnahme einer den Kindern und Jugendlichen die Eigenidentität raubenden staatlich geförderten Überfremdung. Jüngste traurige Anlässe, wie der Amoklauf in Winnenden stehen in einem unmittelbaren Zusammenhang mit einer Politik der, das Menschliche und Natürliche vernachlässigenden, systematischen Auslese nach rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten und sich daraus ergebenden mangelndem Selbstwertgefühl, Perspektiv- und Orientierungslosigkeit des minderjährigen Täters. Sicher spielen viele einzelne, die Szenerie im Vorfeld der Tat unglücklich begünstigende Motive und Verstrickungen des Täters eine Rolle, aber die prinzipielle Verantwortung liegt beim Staat. Daran ändern auch keine Ermittlungsverfahren gegen den ...
...weiter15.03.2009
Der Mitarbeiter eines Supermarktes war mit der Linie 12 der Straßenbahn von der Endhaltestelle Schwanheim in Richtung Uniklinik unterwegs, als eine Gruppe von 10 bis 15 „südländisch erscheinender“ Jugendlicher, die sich bereits in der Bahn befanden, anfing, andere Fahrgäste anzupöbeln und zu belästigen. Der 29-jährige Mann aus dem Vogelsbergkreis faßte sich ein Herz und wollte die jugendlichen Gewalttäter von ihren Provokationen abbringen. Sofort bekam er den menschenverachtenden Haß der Südländer zu spüren, die wie von Sinnen auf ihn einprügelten und eintraten, bis er blutüberströmt zu Boden sank. Aber selbst jetzt ließen sie nicht von ihrem wehrlosen Opfer ab. Schon auf dem Boden liegend, wurde der junge Mann weiter mit Fußtritten drangsaliert. Die daraufhin eintreffende Polizei mußte den Schwerverletzten in ein Krankenhaus verbringen. Von den Tätern fehlt bis dato jede Spur. Römer-NPD reicht dringliche Anfrage zu Prügelexzessen in Straßenbahnlinie 12 ein Zu den brutalen Prügelexzessen von rund einem Dutzend ...
...weiter15.03.2009
Die Gesinnungsjustiz in Deutschland hat einen traurigen Höhepunkt erreicht: Horst Mahler wurde vom Landgericht Potsdam zu fast 5 Jahren Haft verurteilt. Zusammen mit den Haftstrafen aus Landshut und München wird der ehemalige Rechtsanwalt wohl 12 Jahre hinter Gittern verbringen müssen. Dem 73-jährigen wurde vorgeworfen, in 21 Fällen E-Mails verschickt zu haben, in denen die gesetzlich vorgeschriebene Darstellung des Holocaust in Frage gestellt wurde. In Landshut und München wurde er wegen ähnlicher Delikte angeklagt und verurteilt. Nach Ernst Zündel und Germar Rudolf ist mit Horst Mahler der dritte prominente Revisionist hinter Gitter gebracht worden. Wer diese Anklagen und Urteile zu Recht angreift, sollte aber wissen, daß die Grundlagen hierfür durch den unsäglichen Volksverhetzungsparagrafen 130 gelegt wurden, ein Paragraf, der zu Zeiten seiner Entstehung durch alle damaligen Bundestagsparteien hinweg sehr umstritten war. Hier werde eine Gesinnungsjustiz eingeführt, die der Willkür Tür und Tor öffne, meinten deren Kritiker damals. Und in der Tat laden die in der Folgezeit mehrmals ...
...weiter09.03.2009
Bereits Anfang Februar war durch den NPD KV Aschaffenburg/Miltenberg ein Informationsstand in der Fußgängerzone in Aschaffenburg geplant und angemeldet worden. Die Angestellten der Stadtverwaltung Aschaffenburg gaben sich jedoch als Handlanger der herrschenden Blockparteien zu erkennen und zeigten sich unwillig oder unfähig eine Anmeldung rechtzeitig zu bearbeiten und zuzustellen. Somit musste man sich auf eine mündlich zugesagte Genehmigung verlassen. Am Sonnabend den 7. März, dem bundesweiten Aktionstag der NPD, begannen die rund 10 Aktivisten des Kreisverbandes in der Herstallstraße mit dem Aufbau des Infostandes und dem Verteilen von Flugblättern und Zeitungen an die Bürger Aschaffenburgs. Fünf Minuten später war die Polizei zur Stelle – mit dem Ablehnungsbescheid des Ordnungsamtes – sodass der Stand wieder abgebaut werden musste. Hier zeigte sich in aller Deutlichkeit wie sich eine Stadtverwaltung durch die Parteienoligarchie zu deren Machterhalt missbrauchen lässt. Durch solche Taschenspielertricks ließ sich die NPD natürlich nicht das Recht auf freie Meinungsäußerung nehmen. Die ...
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