24.02.2010
Mit 1,54 Promille im Blut, „absolut fahruntüchtig“ überfuhr sie eine rote Ampel und wurde von einem Streifenwagen gestoppt. Trotz Reuebekundungen ihrerseits via Weltnetz, möchte wohl keiner eine demnächst vorbestrafte Bischöfin haben. Menschen in so einer Position dürften sich so etwas überhaupt nicht leisten. Es werde jetzt sehr einsam um sie, sieht ein Kirchenexperte in einem MDR-Gespräch. Laut einer Meldung von AFP berät der Rat der EKD über ihren Verbleib im Amt. Liebe Frau NPD-Verbotsschreierin Käßmann, wir wären in dieser schweren Stunde gern an Ihrer Seite. Wissen wir doch, Dank Menschen wie Ihnen, wie man sich fühlt, wenn sich die aufgeklärte, offenen und tolerante Gesellschaft von einem abwendet. Doch wer bei rot über die Ampel fährt, ohne Herr seiner Sinne zu sein, der ist auch in unseren Augen eine Gefahr fürs Volk und muß zurecht büßen! War jetzt Ihr ganzer Einsatz gegen "Rechts" umsonst? Hätten Sie sich in mutigen, klaren Worten für das Wohlergehen Ihrer deutschen, überwiegend christlichen Landsleute ...
...weiter19.02.2010
Zum Gedenken an den Umgang mit Gedenken Unter folgendem Verweis findet sich ein Video, das Einblick gewährt in die staatlich geförderte Aggression gegen das eigene Volk. Die Ereignisse zum 13. Februar in Dresden zeigen wie hemmungslos der Mißbrauch gegenüber dem eigenen Volk getätigt wird, wie jungen Menschen, anstelle von Perspektiven für eine erstrebenswerte Zukunft, anstelle von konstruktiver Kreativität, Foren für Haß und Zerstörungswut, reiner Destruktivität staatlicherseits unter dem Deckmäntelchen des "Antifaschismus" auf dem Silbertablett präsentiert werden. Dresden 2010 ein Trauerspiel. http://de.altermedia.info/general/volksfront-medien-bericht-uber-den-trauermarsch-in-dresden-18-02-10_40522.html ...