29.11.2009
Funktionierende Eidgenossenschaft in der Schweiz: Klare Absage an Minarette! Davor hat das Aschaffenburger Rathaus Angst: „Neben der Mehrheit der rund fünf Millionen Wahlberechtigten habe auch die erforderliche Mehrheit der 26 Kantone für ein Minarettverbot in der Schweiz gestimmt.“ – so meldet heute AFP. Hier heißt es weiter: Die Regierung in Bern hatte den Stimmberechtigten empfohlen, mit Nein zu votieren. Sie befürchtet, ein Minarettverbot werde "im Ausland auf Unverständnis stoßen und dem Ansehen der Schweiz schaden". Diese Sorge hat die Schweizer offensichtlich nicht so sehr bewegt, wie die um den Erhalt ihrer eigenen Identität. Obwohl Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf aus ihrer Schlumpfsicht heraus folgern wollte, daß ein Minarettverbot im Widerspruch zu den Menschenrechten stehe und den religiösen Frieden gefährde, sieht das Schweizer Volk, den inneren Frieden im Land durch Minarette als „politisches Symbol eines Machtanspruchs“, wohl eher gefährdet. Volksabstimmung in Sachen Moscheebau: Jetzt! ...
28.11.2009
(Grüne Jugend beim Urinieren auf die Deutschlandfahne) AFP meldet: Die Grünen haben der Bundesregierung vorgeworfen, die Akzeptanz des Bundeswehr-Einsatzes in Afghanistan zu gefährden. Mit der Vertuschungspolitik nach dem Luftangriff nahe Kundus Anfang September habe die Regierung gezeigt, dass sie sich selbst des Engagements in Afghanistan schäme, sagte Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin der "Berliner Zeitung". "Das bringt die Arbeit der Entwicklungshelfer wie der Soldaten in Misskredit, und das senkt die Akzeptanz dieses Einsatzes in der Bundesrepublik." Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Eine Partei, die sich einst an die Spitze der Friedensbewegung setzte, fürchtet um die Akzeptanz eines Kriegseinsatzes der deutschen Bundeswehr – einer verfassungsrechtlichen reinen Verteidigungsarmee - auf ausländischem Boden. Der von der Bundeswehr angeforderte Luftangriff nahe Kundus, Anfang September, brachte die BRD aktiv in einen Krieg gegen Afghanistan. Über hundert tote Zivilisten meldete die offizielle afghanische Behörde. Und ein Herr Trittin befürchtet ...
25.11.2009
Aus Anlaß der Verschleierungstaktik des Aschaffenburger Rathauses in Sachen Moscheebau mit Minarett in der Fürther Straße, hier Auszüge aus dem aktuellen Schweizer Argumentarium zur Volksabstimmung für ein Minarettverbot: „Kulturrelativisten sehen nicht, dass sie, indem sie nichtwestliche Kulturen skrupulös von ihrer Kritik ausnehmen, die Träger dieser Kulturen in ihrer Rückständigkeit einzementieren. Dies geschieht mit den besten Absichten, aber wie bekannt ist der Weg zur Hölle mit guten Absichten gepflastert. Es handelt sich um Rassismus in Reinform.“ (Ayaan Hirsi Ali) Minarette werden von weiten Teilen der Bevölkerung als Symbol der Etablierung des Islams und der definitiven Niederlassung seiner Vertreter gesehen. Hierbei geht es wohl weniger um Religionen, denn um Zivilisationen, die unserer aufgeklärten, vor allem aber säkularen und individualistischen Gegenwartskultur eine rückständige, fundamentalistische, mittelalterliche Lebensweise und Kultur entgegensetzt. Ein Minarettverbot soll ganz klar ...
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Fraktion in Mecklenburg-Vorpommern stellt Antrag auf 30,-Euro Weihnachtsgeld für jedes deutsche Kind Weihnachten, die Zeit der Familie und des Lichtes steht bevor. Doch viele Familien in unserem Land sehen dieser Zeit nicht mit Vorfreude entgegen. Denn während die Geschäfte mit allen erdenklichen Waren zum Kauf locken, müssen viele Eltern genau abwägen welche Wünsche sie ihren Kindern erfüllen können. Die Begleichung der Heizkostenrechnung sowie der Kauf von Winterbekleidung für die Kleinen hat da aus verständlichen Gründen Vorrang. Was nützen die schönsten und teuersten Geschenke, wenn die Kinder unterm Weihnachtsbaum frieren müssen? Um diese Not besonders in kinderreichen Familien zur Weihnachtszeit abzumildern, forderten die Nationalen ein Sonderprogramm „Weihnachtsgeld für Kinder“. Für jedes deutsche Kind sollen jeweils im Dezember 30,- EUR gezahlt werden. Die Musterdemokraten stimmten gegen die NPD-Forderung. Es sei rassistisch und menschenverachtend nur für deutsche Kinder etwas zu fordern. Der NPD-Redner Tino Müller belehrte die Heuchler eines ...
19.11.2009
Kanzlerin Merkel: Wir können auf kein Talent verzichten... Und dem Volk wird weisgemacht, daß es nichts Böseres gibt als "Rechtsradikale". Armes Volk, daß das glauben muß! Es geht um Völkermord Wie das ARD-Magazin FAKT berichtet, lebt in Mannheim einer der Hauptverantwortlichen des Völkermordes der Hutu an den Tutsi im Jahre 1994 in Ruanda. Während Ignace Murwanashyaka, Präsident der Hutu-Miliz FDLR weltweit wegen Völkermord gesucht wird, macht er sich in Mannheim ein schönes Leben und organisiert per Satellitentelefon Terroranschläge im Kongo – wahrlich “eine Bereicherung für uns alle”, wie Maria Böhmer zu sagen plegt. Die UNO konnte indes nachweisen, daß Murwanashyaka den Befehl gab im Kongo eine humanitäre Katastrophe auszulösen und ein Massaker befahl, bei dem seine Hutus “96 Menschen töteten, darunter Babys und Kleinkinder”. Auch Murwanashyaka ehemaliger General Paul Rwarakabije sagte aus, daß alle Korrespondenz von Murwanashyaka abgesegnet werden muß und Murwanashyaka die Befehle gibt. Auch Harald ...
...weiter16.11.2009
Nach seiner Impfung gegen die sogenannte Schweinegrippe am vergangenen Donnertag, starb in der darauffolgenden Nacht ein 55-jähriger Thüringer. Es wird eine Obduktion der Leiche geben, um den möglichen Zusammenhang zwischen Tod und Impfung zu klären. Thüringes Gesundheitsministerin Heike Taubert (SPD) war für eine Stellungnahme am Sonntag nicht zu erreichen, so dpa. Daß die Obduktion offiziell keinen Zusammenhang ergeben wird, können wir jetzt schon erahnen. Wer sich weiter informieren möchte, hier ein Verweis auf Jane Bürgermeister: http://www.youtube.com/watch?v=5_R5EHn9lOY Jane Bürgermeister, amerikanische Wissenschaftlerin, mittlerweile verfolgt und Repressalien ausgesetzt über: „Schweinegrippe, der geplante Genozid“. ...
15.11.2009
Rund 1000 Teilnehmer nahmen am gestrigen Samstag im oberfränkischen Wunsiedel im Rahmen einer bewegenden Trauerfeier Abschied von Jürgen Rieger. Der Rechtsanwalt und Stellvertretende NPD-Parteivorsitzende war am 29. Oktober im Alter von 63 Jahren in Berlin verstorben und hatte in der oberfränkischen Kleinstadt im Zusammenhang mit dem Rudolf-Heß-Gedenken früherer Jahre immer wieder juristische Erfolge gegen Behördenwillkür und Meinungszensur erstritten. Zahlreiche Weggefährten, unter ihnen neben NPD-Parteichef Udo Voigt und Mitgliedern des Parteivorstandes auch parteiunabhängige Persönlichkeiten wie die Publizisten Dr. Pierre Krebs und Wolfgang Juchem, würdigten den Verstorbenen als überragenden Streiter für Deutschland, als „wahren Anwalt des Volkes“ (W. Nahrath) und unerschrockenen Kämpfer für die Überlebensinteressen des deutschen Volkes. Rieger selbst kam – auf Anregung des Liedermachers Frank Rennicke – in einer kurzen Einspielung aus einem Vortrag posthum zu Wort. Für eine würdige Gestaltung der Totenleite sorgte Peter Naumann, der auch die Musikauswahl ...
09.11.2009
Kommentar von Udo Voigt Der Fall der Mauer war zweiffellos ein überfälliges historisches Ereignis und ein Grund zur Freude. Einzig dieses Ereignis kann ich mitfeiern. Was dann kam ist wirklich kein Grund zum feiern. Der Fall der Mauer stellte den Beginn der Übernahme der EX-DDR von der BRD dar. Darum feiert sich heute das BRD-System. Die sowjetisch besetzte Zone kam somit unter Kontrolle der von den drei Westmächten kontrollierten BRD. Mit dem Zwei-Plus-Vier-Abkommen wurde die so vergrößerte BRD auch weiter insbesonders unter der Kontrolle der USA gestellt. Ein souveränes Deutschland liegt nach wie vor in weiter Ferne. Kollaborateure treiben die Internationalisierung deutscher Unternehmen und die Überfremdung unseres Volkes voran. Sie regieren unser Land zum Gefallen der alliierten Sieger und des Zentralrates der Juden. Viel wird in diesen Tagen über die neue Reisefreiheit der damaligen DDR-Bürger nach dem Fall der Mauer gesprochen. Was aber nutzt die neugewonnene Reisfreiheit denen, die nach dem Anschluß an die BRD in das Millionenheer der Arbeitslosen gerieten und heute kein Geld mehr haben, um überhaupt ...