NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

16.10.2008

Das Ende der Pax Americana

Lesezeit: etwa 17 Minuten

Im heiligen Jahr 2000 geißelte der damalige polnische Papst Johannes Paul die Umwertung der Werte, die die moderne Welt vorgenommen habe. Er tat es mit einer düsteren Travestie auf die Bergpredigt: "Selig sind die Stolzen und die Gewalt­tätigen, die, die skrupellos, erbar­mungslos und hinter­hältig sind, die Krieg machen und nicht Frieden, und die jene verfolgen, die sich ihnen in den Weg stellen. Ja, sagt die Stimme des Bösen, sie werden gewinnen". So schrieb Matthias Mattussek in Spiegel-Online über die Einstellung des damaligen Papstes zum neuen Zeitgeist. Und wie skrupellos, erbar­mungslos, hinter­hältig und menschen­verachtend diese neuen Götzen­verehrer, diese Wölfe im Schafspelz sind und waren, sehen und sahen wir täglich. Sie zettelten Kriege an, stürzten demokratisch gewählte Regierungen, unter­stützten Diktaturen, ließen hilflose Kinder verhungern, töteten Wehrlose und raubten erbar­mungslos ganze Völker und Kontinente aus. Und sie beteten den Dämon Mammon an und hatten auch ihre Götzen­bilder, die da hießen Shareholder Value, Gewinn­maximierung, Globalisierung, ...

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16.10.2008

Das System hat keine Fehler, das System ist der Fehler

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Get the Flash Player to see the Media Player. /* */ In der heutigen Debatte zur Regierungs­erklärung von Finanz­minister Georg Unland zur Finanzkrise und dem milliar­densch­weren Banken-Rettungs­paket hat der NPD-Fraktions­vorsitzende Holger Apfel eine Kehrtwende in der deutschen Wirtschafts- und Finanz­politik gefordert und eine Beteiligung des Freistaats Sachsen am Finanz­markt­stabilisierungs­fonds abgelehnt. Apfel wies zu Beginn seiner Rede darauf hin, daß nun die alte NPD-Forderung nach einem Dritten Weg zwischen inter­nationalem Sozialismus und Kapitalismus vor dem Hintergrund der Finanz­marktkrise auch von ganz unerwar­teter Seite wie dem branden­burgischen Minis­terpräsidenten Matthias Platzeck aufge­griffen werde. Dies zeige, daß „das Jahr 2008 zum Todesdatum der neolibe­ralen De-Regulierungs­politik wird“. Es sei „blanker Hohn“, daß nun „ausge­rechnet jene markt­radikale Politiker-Klientel nach einer Regulierung der Finanz­märkte ruft, die verant­wortungslos und vorsätzlich jeden ordnungs­politischen Anspruch des Staates aufgab“. Ein noch größerer Hohn sei es, „wenn diese ...

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16.10.2008

Auslän­dische Bandenk­riminelle abschieben oder internieren!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Vor einem halben Jahr eskalierte der als „Leipziger Diskokrieg“ bezeichnete Versuch auslän­discher Schwer­krimineller, die Diskot­hekenszene der Stadt unter Kontrolle zu bekommen, in einem Mord und einem Mordversuch. Die NPD-Fraktion hatte zu den Ereignissen eine Große Anfrage unter dem Titel „Leipzig im Fadenkreuz auslän­discher Bandenk­riminalität“ gestellt, die heute auf der Tagesordnung des Sächsischen Landtags stand. In seinem Redebeitrag erinnerte der NPD-Fraktions­vorsitzende Holger Apfel an die nunmehr neun Monate zurück­liegende Große Anfrage der NPD-Fraktion zu den Auseinan­dersetzungen beim Mügelner Altstadtfest, und daran, daß in diesem Zusam­menhang nur Deutsche verurteilt wurden, obwohl die Aggres­sionen nachweislich von den Indern ausgingen. Apfel nannte dies und den Banden­terror in Leipzig einen „schlagenden Beweis dafür, daß das von der Überfrem­dungs­allianz durch­gepeitschte Integ­rations­konzept für Ausländer genau das ist, was es eigentlich schon immer war: ein gegen das eigene Volk gerichtetes Bürge­rkriegs­konzept“. Die Gescheh­nisse in Leipzig in der Nacht ...

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16.10.2008

Der kleine Mann muß wieder die Zeche zahlen!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Daß die riesigen Spekulationsb­lasen des inter­nationalen Finanz­marktes irgenwann einmal platzen würden, war uns allen klar, nicht aber der Zeitpunkt. Als dann Ende September die Börse an der Wall Street zusam­menbrach, verkündeten die Experten in den Medien, daß es nun drei bis vier Monate dauern werde, bis die Krise Deutschland und Europa erreichen würde. Kaum 10 Tage später war sie da, mitten in Deutschland. Die Hypo Real Estate brach zusammen, und der deutsche Steuer­zahler mußte zunächst mit 35 Milliarden Euro eingreifen, um dann wenige Tage später erfahren zu müssen, daß die Bilanzen nicht stimmten und die zugeschossene Summe bei weitem nicht ausreiche. Kaum eine Woche später kündigten zunächst Opel, dann andere PKW-Hersteller an, die Produktion für mehrere Wochen stoppen zu müssen. Dann wurde die deutsche Öffent­lichkeit auf nicht mehr abwendbare Massenent­lassungen vorbereitet. Schuld an allem seien die Globalisierung, die weltweiten Verflech­tungen des Kapitals, der Kredit­handel, der Handel mit Options­scheinen und sogenannten „Hedge-Fonds“. Letztere wurde erst durch ...

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13.10.2008

Heimattreue Deutsche Jugend vor dem Verbot

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Heimattreue Deutsche Jugend steht kurz vor dem Verbot. In den heutigen Morge­nstunden wurden diverse Wohnungen und Büros in ganz Deutschland durchsucht, um „Beweis­mittel in dem verein­srecht­lichen Ermitt­lungs­verfahren des Bundes­minis­teriums des Innern“ sichern zu können, wie es in dem Durch­suchungs­beschluß heißt. Allein in Berlin wurden 14 Wohnungen durchsucht. Es wurden auch Wohnungen von Personen durchsucht, die in der HDJ nie Mitglied waren. Es ist zu erwarten, daß der Bundesin­nenminister dem Druck von Linksaußen nachgibt und wieder einmal die Verbots­keule schwingt. Diesmal soll es eine Vereinigung treffen, die sich in den letzten Jahren sehr verdient gemacht hat, um die Betreuung und Erziehung junger Menschen und Kinder. Mit staatlichen Repres­sions­maßnahmen müssen die HDJ-Aktivisten schon seit geraumer Zeit leben. Es wurde ein Uniform-Verbot erlassen und erst kürzlich wurde von einem massiven Polizeiauf­gebot ein Zeltlager in Mecklenburg-Vorpommern gestürmt und aufgelöst. Die straf­recht­lichen Ermitt­lungs­verfahren brachten allerdings keine Ergebnisse. Sie wurden eingestellt. Der Zweck allerdings wurde ...

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13.10.2008

Interview-Manipulation des „Spiegel“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im Bericht „Neue Hinweise auf Finanz­manupulationen“ im „Spiegel“ vom 12. Oktober 2008 wird fälschlich behauptet, ich hätte konkrete Angaben über einzelne Posten des Rechen­schafts­berichtes 2006 gemacht. So heißt es unter anderem in dem Artikel: „Der gelernte Bilanz­buch­halter räumte nun offenbar gegenüber seinen Parteikameraden nicht nur illegale Entnahmen ein sondern auch massive Bilanz­manipulationen. Das bestätigte Frank Schwerdt, Leiter der NPD-Recht­sabteilung. Es gehe um 385 000 Euro, die Kemna 2006 ins Rechenwerk der Partei gemogelt habe, um seine illegalen Geldent­nahmen zu kaschieren.“ Das entspricht nicht dem Inhalt des Telefonin­terviews. Darüber hinaus habe ich auch niemals behauptet, daß 385.000 Euro in das Rechenwerk der Partei „gemogelt“ worden seien. Ich habe diese Zahl zu keinem Zeitpunkt erwähnt. Dem Redakteur Röbel habe ich mit Fax am 10. Oktober 2008 mitgeteilt, daß ich von mir aus das Thema „Rechen­schafts­berichte“ nicht ange­sprochen und ich demzufolge auch nicht gesagt habe, daß Erwin Kemna falsche Rechen­schafts­berichte ...

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13.10.2008

Consumo ergo sum

Lesezeit: etwa 6 Minuten

„Ich konsumiere, also bin ich“. So scheint das Credo der „kapitalis­tischen Weltge­sell­schaft“ dieser Tage zu lauten. Und offenbar hat der Konsum das Denken nicht nur in diesem kleinen Zitat ersetzt, sondern thront als moderner Götze allmächtig und unfehlbar über seinen Jüngern auf Erden und lässt in seinem Schatten die reißerische Floskel der „westlichen Wertege­mein­schaft“ nur mehr als leere Worthülse erscheinen. Welche Werte? Welche Gemein­schaft? Der perver­tierte Konsum duldet keine anderen Götter neben sich, keine alter­nativen Werte und keine sinnstif­tenden Gemein­schaften – er ist zu einem totalitären, absolutis­tischen Dogma verkommen, zu einer neuen Zivil­religion. „Wir sind Konsumenten. Wir sind Abfallp­rodukte der allgemeinen Lifestyle-Obsession. Mord, Elend, Verbrechen – solche Sachen interes­sieren mich nicht. Mich interes­sieren vielmehr all die Promi-Magazine und Fernsehen mit 500 Kanälen, ein Namens­schild a uf meinen Unterhosen… Durch die Werbung sind wir heiß auf Klamotten und Autos, machen Jobs, die wir hassen, kaufen dann Scheiße, die wir nicht ...

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10.10.2008

Globalisierung gescheitert – Banken verstaat­lichen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die derzeitige Banken- und Finanzkrise dokumen­tiert nach Ansicht des NPD-Fraktions­vorsitzenden im Schweriner Landtag, Udo Pastörs, das Ende des liberal-kapitalis­tischen Systems und der Globalisierung. Der Staat müsse seine Souveränität zurück­gewinnen, in dem er zukünftig den Zugriff auf die Finanzströme kontrol­liere. Dies aber könne nur durch eine konsequente Verstaat­lichung des Banken­sektors erreicht werden. Deshalb hat die NPD-Fraktion die Landes­regierung mit einem Antrag zur nächsten Plenar­sitzung aufge­fordert, eine entsprec­hende Bundes­ratsinitiative zu starten: "Die derzeitige grund­sätz­liche Krise des Systems der liberal-kapitalis­tischen Wirtschaft gefährdet das Allge­meinwohl in erheblichem Umfang. Sparer und Anleger leben in Sorge und bangen um die Früchte ihrer Arbeit. Der hemmungslose Kapitalismus hat zu einer enormen Privatisierung von Gewinnen geführt, während jetzt die Verluste von der Allge­meinheit getragen werden sollen. Um diesen Zustand zu beenden, ist eine Verge­sell­schaftung der Banken erfor­derlich. Die Finanz­wirt­schaft muß zukünftig am Wohl des Volkes orientiert sein. ...

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