NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

31.01.2009

Veröf­fent­lichung der Großspender

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Offenbar wäscht eine Hand die andere Etablierte Politik und Wirtschaft gehören in Deutschland eng zusammen – diese Erkenntnis ist sicherlich nicht neu. Es ist vielleicht das Perfideste am heutigen Parlamen­tarismus, daß er eine Fassade aus angeblicher Pluralität, Differenz und der Unabhän­gigkeit von Parteien, Medien, und Parlamenten aufgebaut hat, hinter der wirtschaft­liche Interessen den Kurs der Politik bestimmen. Der Wille des Volkes soll nach grund­gesetz­lichen Vorgaben über die Parteien vermittelt werden. Daß die Parteien in diesem Spiel aber Abhängige sind und der Einfluß der Wirtschaft inzwischen ein Legitimationsp­roblem der formalen Unabhän­gigkeit von Parteien geworden ist, ist nicht neu, sondern ein Geburtsp­roblem der Bundes­republik. Die Pflege der politischen Landschaft gehört seit jeher zu einer wichtigen Aufgabe in Wirtschafts­unter­nehmen und ihrer Verbände. Seit Gründung der Bundes­republik versucht die Wirtschaft, durch Spenden Einfluß auf die Politik zu nehmen. CDU/CSU, SPD, Grüne und die FDP sind in unter­schied­licher Ausprägung die bevorzugten Pflegeobjekte – diskret ...

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31.01.2009

Holocaust und kein Ende?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der “Holocaust”, benannt nach der gleich­namigen vierteiligen Hollywood-Fernseh­serie, der hat sich ganz schön “rausgemaust”. Rund 120.000 (in Worten einhun­dertzwan­zigtausend) Euro erhielt im rechnerischen Durch­schnitt jeder Jude an “Wider­gutmachungs­leistung”. Insgesamt erhielten ca 500.000 Juden rund 60.000.000.000 (sechzig Milliarden) €. Bisher…zumin­destens. Dies muß sich jedoch nach dem Willen einiger Juden noch nach oben hin ändern. Von entsprec­henden Forderungen weiß handelsblatt.com zu berichten. Dort heißt es unter anderem: “Vor einer im März angesetzten Gesprächs­runde mit der Bundes­regierung dringen der Zentralrat der Juden in Deutschland die Jewish Claims Conference (JCC) auf eine Ausweitung der Leistungen an NS-Opfer. „Wir wollen Lücken schließen, wo diese existieren“, sagte der Verhand­lungs­führer des JCC, Stuart Eizenstat, auf Handelsblatt.com.“ Weiter heißt es in dem Artikel: “Mit dem Luxemburger Abkommen von 1952 verpflichtete sich die Bundes­republik Deutschland, dem Staat Israel drei Mrd. D-Mark und an die ...

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31.01.2009

Ein Hoffnungs­träger?

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Der 44. Präsident der USA ist vereidigt worden. Etwa eine Million US-Bürger waren bei der Zeremonie in Washington anwesend, unter ihnen eine sehr große Zahl Afroamerikaner. Unter den US-Bürgern, daran gibt es keinen Zweifel, verbinden sich mit der Präsident­schaft von Barack Obama riesige Erwartungen, Erwartungen, die Obama nicht wird erfüllen können. In den vergangenen sieben Jahren haben die vornehmlich US-jüdischen „Berater“ und Strip­penzieher des als gemeinhin als eher schlichten Zeitge­nossen bewerteten George W. Bush die USA in eine politisch und wirtschaftlich außer­ordentlich schwierige Situation gebracht. Die Verwicklung in zwei Kriege hat sich für die USA in ein finan­zielles Faß ohne Boden verwandelt. Die Abwicklung der US-Realwirt­schaft (83 Prozent der verar­beitenden Industrie sind nur für die Rüstungs­industrie tätig!) ist nahezu abge­schlossen, die kläglichen Reste befinden sich in einem desolaten Zustand. Verbrec­herische und verant­wortungslose Finanzjong­leure haben auch in den USA das ihrige dazu beigetragen, daß der Staat­haushalt ein Defizit von sage und schreiben 1,2 ...

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