01.05.2010
Grundsatzforderungen der NPD zum Tag der Arbeit Die zur allgemeinen Wirtschaftskrise gewordene Finanzmarktkrise beschert Millionen Landsleuten massive Lohneinbußen, Arbeitslosigkeit und soziale Unsicherheit. Damit ist die soziale Frage zur Schlüsselfrage der Zeit geworden. Armut, Arbeitslosigkeit und soziale Ungerechtigkeit in unserem Land sind eine direkte Folge von Zuwanderung, EU-Fremdbestimmung und Globalisierung. Das Arbeitsplatz-Programm der NPD enthält deshalb folgende Forderungen: Für gesetzliche Mindestlöhne Wir schaffen Arbeit durch die Einführung branchenübergreifender, gesetzlicher Mindestlöhne, weil die damit verbundenen Lohnzuwächse sofort konsum- und damit beschäftigungswirksam werden. Mindestlöhne stärken die Kaufkraft der Arbeitnehmer und sind deshalb ein wirksames Mittel der Wirtschaftsbelebung. Gerade dann, wenn die krisenanfällige Exportwirtschaft schwächelt, muß die Binnenwirtschaft durch Nachfrageimpulse gestärkt werden. Die Forderung nach Mindestlöhnen fußt auf der Erkenntnis, daß Autos nun mal keine Autos kaufen können, ...
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Kategorie: Post für den Tiger! „Geistiges (?) Duell“ gewünscht von einem genderkorrekten Herrn Ann Nonym Anfrage von „Herr Ann Nonym“ NPD? Ohne uns! Gerne würde ich einen von euch zwischen die Finger bekommen... nicht um zu schlagen, schließlich sind nicht alle Menschen der Welt so niveaulos wie NPD-Mitglieder. Nein, lieber um mich geistig zu duellieren... finden Sie es nicht traurig, dass 80prozent der NPD-Anhänger geistig minderbemittelt, schlecht gebildet sind und aus Sachsen/Sachsen-Anhalt stammen? Ihre Partei ist nichts weiter als ein schlechter Witz, ein Hohn der Geschichte, eine hässliche Spinne unter tausenden Paradiesvögeln. Natürlich bin ich wenig naiv (sic!) und bin mir darüber im Klaren, dass diese Nachricht absolut NICHTS bewirken wird. Aber es tut mir gut verstehen Sie, es tut gut sich seine Wut gegenüber solcher Primaten (Genitiv, sic!) von der Seele zu schreiben. Einen guten Tag Sehr geehrter Herr Ann Nonym, Ihrem Wunsch kommen wir gerne entgegen. Unser Kreisverband trifft sich ...
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Während sich derzeit die deutschen Medien mit der Sicherheit unserer Soldaten in Afghanistan beschäftigen, über die vermeintlich schlechte Ausbildung der Soldaten im Vorfeld dieses Krieges diskutiert wird und Verteidigungsminister Guttenberg von einer Aufstockung des Waffenkontingents der Bundeswehrsoldaten spricht, gehen die Gefechte und Angriffe zwischen den Soldaten und den afghanischen Aufständigen weiter. Am Donnerstag, den 15.04.2010 starben erneut 4 deutsche Soldaten im Norden Afghanistans. Die Bundeswehrsoldaten befanden sich gegen 14.30 Uhr (Ortszeit) auf Patrouillenfahrt mit belgischen und afghanischen Soldaten von Kunduz nach Baghlan als ihr Fahrzeug vom Typ "Eagle IV" mit Panzerfäusten schwer getroffen wurde. 5 weitere Soldaten wurden bei dem Anschlag schwer verletzt. Die Soldaten waren bereits seit mehreren Tagen im Rahmen einer größeren Operation in der auf Nato-Karten als besonders gefährlich gekennzeichneten Region auf Patrouille. Ihr Auftrag bestand darin die Bewegungsfreiheit der internationalen Kräfte wiederherzustellen. Dieses Gebiet gilt allerdings als Hochburg der Taliban und ...
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NPD fordert erneut Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan Erneut wurden in Afghanistan Bundeswehrsoldaten Opfer der bedingungslosen Umsetzung geostrategischer Interessen der USA und ihrer Vasallen innerhalb der deutschen Bundesregierung. Die NPD im Schweriner Landtag fordert heute erneut den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Der Einsatz deutscher Soldaten hat in der Bevölkerung keinerlei Rückhalt, dient nicht zur Schaffung von Demokratie und liegt zudem nicht in deutschem Interesse. Die technische Ausrüstung der Bundeswehr ist überdies völlig unzulänglich und zudem technisch nicht auf dem neuesten Stand. Der Fraktionsvorsitzende der NPD im Landtag, Udo Pastörs, bekräftigte die erneute Forderung nach einem sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan: „Wir haben bereits mehrfach den Abzug unserer Truppen auch im Landtag nachhaltig eingefordert und auch auf die mangelnde Ausrüstung der Bundeswehr hingewiesen. Es ist unerträglich, mit welcher widerlichen Arroganz sich die Parteienvertreter gerade aus SPD und CDU ihrer Verantwortung entziehen.“ Die NPD lehnt es auch ab, die Soldaten jetzt mit ...
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Unterschriftensammlung ab sofort! Liebe Aschaffenburger und Aschaffenburgerinnen aus Stadt und Landkreis, freuen Sie sich, wenn sich dieser Tage auch in Ihrem Briefkasten ein Flugblatt zum Minarettverbot in Deutschland findet. Sie haben dann die Gelegenheit, nicht nur mit Ihrer eigenen Unterschrift, sondern auch die Ihrer Familie und Bekannten an einer deutschlandweiten Kampagne zum Erhalt unserer Kultur teilzunehmen. Nutzen Sie diese Möglichkeit, Ihre Meinung kundzutun. Was die Schweiz geschafft hat, muß auch in einem so freien Staat, wie der BRD möglich sein. ...
11.04.2010
Die BRD lebt seit vielen Jahren von der Substanz des alten Deutschland. Sie lebt von der Arbeitsmoral der immer weniger werdenden ethnischen Deutschen. Die sozialen Sicherungssysteme überlebten zwei Weltkriege mit der Riesenaufgabe von Millionen kriegsversehrter Frauen und Männer. Eine ausgewogene Volkswirtschaft garantierte fast jedem Deutschen, von seiner Hände Arbeit leben zu können. Es gibt keinen politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen oder kulturellen Bereich, in welchen substanzielle oder strukturelle Verbesserungen für die Deutschen erkennbar wären, sieht man von technologischen Neuerungen ab, die es vor 20 oder 40 Jahren noch nicht gab. Die immer noch hohe Wertschöpfung in unserem Land kommt nicht der einheimischen Bevölkerung zugute, sondern wird von einer absolut volksfeindlichen – im wahrsten Sinne des Wortes „bösen“ – politischen Klasse an eine zweistellige Millionenzahl ausländischer Sozialschnorrer, Asylschwindler, Analphabeten, Arbeitsscheuer („Wir Ausländer sind nicht nach Deutschland gekommen, um zu ackern, sondern um unseren Traum zu leben!“ SPIEGEL-TV), ...
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Seit dem Minarett-Votum der Schweizer ist auch in Deutschland Bewegung spürbar. Das Schweizer Beispiel zeigte: der Durchmarsch der Überfremder ist kein Naturgesetz, Widerstand ist machbar. In der Bundesrepublik setzte sich die NPD an die Spitze der islamkritischen Bewegung. Sie nahm die Botschaft der Eidgenossen als erste auf und münzte sie um in ein weithin vernehmbares politisches Signal. Inzwischen hat die losgetretene Bewegung gegen Minarette und immer mehr Moscheen in Deutschland das Zeug zum Selbstläufer. Und sie einigt das nationale Lager in der Bundesrepublik stärker als viele andere Themen. Tausende Unterschriften gingen seit der letzten Ausgabe der Deutschen Stimme in der Berliner Parteizentrale ein und dokumentieren den breiten Widerhall unserer Kampagne. Vielerorts, wo nationale Stadträte in den Rathäusern mit Sitz und Stimme vertreten sind, wurden in den letzten Wochen Anträge auf ein Verbot weiterer Moschee- und Minarettbauten eingebracht. Die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag bereitet derzeit sogar eine Initiative des Freistaats für eine entsprechende Änderung des Grundgesetzes vor. Nur politisch ...
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Auf der Sitzung des Landesvorstandes, am 28. März in Nürnberg, hat sich die bayerische NPD gegen die jüngst vorgestellte Initiative des Kultusministeriums zur Förderung von Lehrkräften ausländischer Herkunft ausgesprochen. Gut die Hälfte aller Grundschüler in den bayerischen Städten haben heute bereits Migrationshintergrund und somit Probleme mit der deutschen Sprache. Der Migrantenanteil unter den Lehrern an deutschen Schulen beträgt hingegen gerade mal ein Prozent. Das bayerische Kultusministerium hat sich mit dem „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge “, dem „Nürnberger Pädagogischen Institut“ und der „Zeit-Stiftung“ zusammengetan um vermehrt Lehrernachwuchs mit ausländischen Wurzeln einzusetzen. Dies stößt auf Widerstand bei deutschen Schülern und Eltern. Die bayerische NPD hält dagegen einen anderen Weg für sinnvoll: Die Aufteilung der Klassen nach ethnischer Abstammung und die Unterrichtung in der jeweiligen Muttersprache. Dies bringt mehrere Vorteile: In der Muttersprache können die Kinder besser und schneller lernen, und sie ...
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Wir schaffen Arbeit durch die Einführung branchenübergreifender, gesetzlicher Mindestlöhne, weil die damit verbundenen Lohnzuwächse sofort konsum- und damit beschäftigungswirksam werden. Mindestlöhne stärken die Kaufkraft der Arbeitnehmer und sind deshalb ein wirksames Mittel der Wirtschaftsbelebung. Gerade dann, wenn die krisenanfällige Exportwirtschaft schwächelt, muß die Binnenwirtschaft durch Nachfrageimpulse gestärkt werden. Die Forderung nach Mindestlöhnen fußt auf der Erkenntnis, daß Autos nun mal keine Autos kaufen können, sondern nur Menschen Nachfrage erzeugen können. Aus diesem volkswirtschaftlichen Grund, aber auch weil Ausbeutungslöhne gegen den Geist einer solidarischen Volksgemeinschaft verstoßen, hat die sächsische NPD in ihrem Landtagswahlprogramm 2009 einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,80 Euro pro Stunde gefordert. Dieser Bruttolohn von etwas mehr als 1.400 Euro würde das Abrutschen eines Vollzeit-Beschäftigten unter die Armutsgrenze verhindern. Da nicht alle Unternehmen diesen Mindestlohn von heute auf morgen zahlen können, muß es ...
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Laut AFP empören sich die Grünen über „das polemische Prinzip“ von Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin. Die Grünen wohlgemerkt sind hier empört, die ihre Jugend gern einmal auf die Deutschlandfahne urinieren lassen, siehe Bild oben, und deren Parteiprogramm folgerichtig „Ich mache Türkeipolitik“ (O-Ton Claudia Roth) heißt, siehe Bild unten. Dessen ungeachtet fordert Sarrazin bei einem Gesprächsabend am Dienstag in Wiesbaden finanzielle Sanktionen für diejenigen, die die deutsche Sprache nicht lernen wollten. "Die Kinder müssen jeden Tag Hausaufgaben machen, und vor Beginn des Unterrichts werden die erst mal nachgeschaut", sagte Berlins früherer SPD-Finanzsenator. Wenn zweimal Hausaufgaben nicht gemacht würden, werde das "Kindergeld um 50 Prozent gekürzt". Sarrazin stellte in diesem Zusammenhang die Frage, wie jemand integriert werden solle, der türkische Zeitungen lese, eine türkische Frau und türkische Freunde habe, im türkischen Teehaus sitze und abends türkisches Fernsehen sehe. So berichtet AFP über ...
10.03.2010
Gewaltexzesse müssen nicht mehr gemeldet werden Ein typisches Element der real existierenden BRD ist, daß die Herrschenden und politisch Verantwortlichen sich gern durch juristische Spitzfindigkeiten der Verantwortung für allerhand Schlamassel entledigen. So auch jetzt wieder in Berlin, indem Schulen erlaubt bzw. sogar empfohlen wird, gewalttätige Ausschreitungen gar nicht erst an das Schulamt zu melden und die Öffentlichkeit nicht darüber zu informieren. Welchen Hintergrund dieser Vorstoß des Bildungssenators hat, dürfte klar sein. In einigen Bezirken der Hauptstadt und anderer Großstädte wird man der kriminellen Energie mancher vorderasiatischer „Kulturbereicherer“ nicht mehr Herr. Pöbeleien gegen deutsche Lehrerinnen, Prügelattacken gegen deutsche Mitschüler, das Eintreten so mancher Klassenzimmertür – all das versüßt Klein Ali und seinen Freunden allzu oft den Schulalltag. Bildung und Lesen sind in der Regel nicht unbedingt zu den Hobbys neu-„deutscher“ Migrantenkinder zu zählen. Mittlerweile muß man im Berliner Bezirk Neukölln von Klassen ...
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