NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

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01.05.2010

Grund­satz­forderungen der NPD zum Tag der Arbeit

Lesezeit: etwa 15 Minuten

Grund­satz­forderungen der NPD zum Tag der Arbeit Die zur allgemeinen Wirtschafts­krise gewordene Finanz­marktkrise beschert Millionen Landsleuten massive Lohnein­bußen, Arbeits­losigkeit und soziale Unsic­herheit. Damit ist die soziale Frage zur Schlüs­selfrage der Zeit geworden. Armut, Arbeits­losigkeit und soziale Unge­rech­tigkeit in unserem Land sind eine direkte Folge von Zuwanderung, EU-Fremd­bestimmung und Globalisierung. Das Arbeitsplatz-Programm der NPD enthält deshalb folgende Forderungen: Für gesetzliche Mindest­löhne Wir schaffen Arbeit durch die Einführung branchenüber­greifender, gesetz­licher Mindest­löhne, weil die damit verbundenen Lohnzuwächse sofort konsum- und damit beschäf­tigungs­wirksam werden. Mindest­löhne stärken die Kaufkraft der Arbeit­nehmer und sind deshalb ein wirksames Mittel der Wirtschafts­belebung. Gerade dann, wenn die krisenan­fällige Export­wirt­schaft schwächelt, muß die Binnen­wirt­schaft durch Nachf­rageim­pulse gestärkt werden. Die Forderung nach Mindest­löhnen fußt auf der Erkenntnis, daß Autos nun mal keine Autos kaufen können, ...

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30.04.2010

...einen von Euch in die Finger kriegen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kategorie: Post für den Tiger! „Geistiges (?) Duell“ gewünscht von einem gender­korrekten Herrn Ann Nonym Anfrage vonHerr Ann Nonym“ NPD? Ohne uns! Gerne würde ich einen von euch zwischen die Finger bekommen... nicht um zu schlagen, schließlich sind nicht alle Menschen der Welt so niveaulos wie NPD-Mitglieder. Nein, lieber um mich geistig zu duellieren... finden Sie es nicht traurig, dass 80prozent der NPD-Anhänger geistig minder­bemittelt, schlecht gebildet sind und aus Sachsen/Sachsen-Anhalt stammen? Ihre Partei ist nichts weiter als ein schlechter Witz, ein Hohn der Geschichte, eine hässliche Spinne unter tausenden Paradies­vögeln. Natürlich bin ich wenig naiv (sic!) und bin mir darüber im Klaren, dass diese Nachricht absolut NICHTS bewirken wird. Aber es tut mir gut verstehen Sie, es tut gut sich seine Wut gegenüber solcher Primaten (Genitiv, sic!) von der Seele zu schreiben. Einen guten Tag Sehr geehrter Herr Ann Nonym, Ihrem Wunsch kommen wir gerne entgegen. Unser Kreis­verband trifft sich ...

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16.04.2010

Wieder 4 Bundes­wehr­soldaten getötet!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Während sich derzeit die deutschen Medien mit der Sicherheit unserer Soldaten in Afghanistan beschäf­tigen, über die vermein­tlich schlechte Ausbildung der Soldaten im Vorfeld dieses Krieges diskutiert wird und Verteidigungs­minister Guttenberg von einer Aufstockung des Waffen­kontingents der Bundes­wehr­soldaten spricht, gehen die Gefechte und Angriffe zwischen den Soldaten und den afghanischen Aufstän­digen weiter. Am Donnerstag, den 15.04.2010 starben erneut 4 deutsche Soldaten im Norden Afghanistans. Die Bundes­wehr­soldaten befanden sich gegen 14.30 Uhr (Ortszeit) auf Patrouil­lenfahrt mit belgischen und afghanischen Soldaten von Kunduz nach Baghlan als ihr Fahrzeug vom Typ "Eagle IV" mit Panzer­fäusten schwer getroffen wurde. 5 weitere Soldaten wurden bei dem Anschlag schwer verletzt. Die Soldaten waren bereits seit mehreren Tagen im Rahmen einer größeren Operation in der auf Nato-Karten als besonders gefährlich gekenn­zeich­neten Region auf Patrouille. Ihr Auftrag bestand darin die Bewegungs­freiheit der inter­nationalen Kräfte wieder­herzustellen. Dieses Gebiet gilt allerdings als Hochburg der Taliban und ...

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16.04.2010

Gefallene Bundes­wehr­soldaten

Lesezeit: etwa 3 Minuten

NPD fordert erneut Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan Erneut wurden in Afghanistan Bundes­wehr­soldaten Opfer der bedin­gungs­losen Umsetzung geost­rategischer Interessen der USA und ihrer Vasallen innerhalb der deutschen Bundes­regierung. Die NPD im Schweriner Landtag fordert heute erneut den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Der Einsatz deutscher Soldaten hat in der Bevölkerung keinerlei Rückhalt, dient nicht zur Schaffung von Demokratie und liegt zudem nicht in deutschem Interesse. Die technische Ausrüstung der Bundeswehr ist überdies völlig unzulänglich und zudem technisch nicht auf dem neuesten Stand. Der Fraktions­vorsitzende der NPD im Landtag, Udo Pastörs, bekräftigte die erneute Forderung nach einem sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan: „Wir haben bereits mehrfach den Abzug unserer Truppen auch im Landtag nachhaltig einge­fordert und auch auf die mangelnde Ausrüstung der Bundeswehr hingewiesen. Es ist unerträglich, mit welcher widerlichen Arroganz sich die Parteien­vertreter gerade aus SPD und CDU ihrer Verant­wortung entziehen.“ Die NPD lehnt es auch ab, die Soldaten jetzt mit ...

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14.04.2010

Minarett­verbot auch für Schweinheim

Lesezeit: etwa 1 Minute

Unter­schrif­tensammlung ab sofort! Liebe Aschaf­fenburger und Aschaf­fenburgerinnen aus Stadt und Landkreis, freuen Sie sich, wenn sich dieser Tage auch in Ihrem Briefkasten ein Flugblatt zum Minarett­verbot in Deutschland findet. Sie haben dann die Gelegenheit, nicht nur mit Ihrer eigenen Unter­schrift, sondern auch die Ihrer Familie und Bekannten an einer deutsch­land­weiten Kampagne zum Erhalt unserer Kultur teilzunehmen. Nutzen Sie diese Möglichkeit, Ihre Meinung kundzutun. Was die Schweiz geschafft hat, muß auch in einem so freien Staat, wie der BRD möglich sein. ...

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11.04.2010

Verfall

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die BRD lebt seit vielen Jahren von der Substanz des alten Deutschland. Sie lebt von der Arbeits­moral der immer weniger werdenden ethnischen Deutschen. Die sozialen Sicherungs­systeme überlebten zwei Weltkriege mit der Riesenaufgabe von Millionen kriegs­versehrter Frauen und Männer. Eine ausgewogene Volks­wirt­schaft garantierte fast jedem Deutschen, von seiner Hände Arbeit leben zu können. Es gibt keinen politischen, gesell­schaft­lichen, wirtschaft­lichen oder kulturellen Bereich, in welchen substan­zielle oder struk­turelle Verbe­sserungen für die Deutschen erkennbar wären, sieht man von technologischen Neuerungen ab, die es vor 20 oder 40 Jahren noch nicht gab. Die immer noch hohe Wertschöpfung in unserem Land kommt nicht der einheimischen Bevölkerung zugute, sondern wird von einer absolut volks­fein­dlichen – im wahrsten Sinne des Wortes „bösen“ – politischen Klasse an eine zweis­tellige Millionenzahl auslän­discher Sozialsch­norrer, Asylsch­windler, Analphabeten, Arbeits­scheuer („Wir Ausländer sind nicht nach Deutschland gekommen, um zu ackern, sondern um unseren Traum zu leben!“ SPIEGEL-TV), ...

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30.03.2010

Der Minarett-Kampf geht in die nächste Runde

Lesezeit: etwa 1 Minute

Seit dem Minarett-Votum der Schweizer ist auch in Deutschland Bewegung spürbar. Das Schweizer Beispiel zeigte: der Durchmarsch der Überfremder ist kein Naturgesetz, Widerstand ist machbar. In der Bundes­republik setzte sich die NPD an die Spitze der islamk­ritischen Bewegung. Sie nahm die Botschaft der Eidgenossen als erste auf und münzte sie um in ein weithin vernehm­bares politisches Signal. Inzwischen hat die losge­tretene Bewegung gegen Minarette und immer mehr Moscheen in Deutschland das Zeug zum Selbst­läufer. Und sie einigt das nationale Lager in der Bundes­republik stärker als viele andere Themen. Tausende Unter­schriften gingen seit der letzten Ausgabe der Deutschen Stimme in der Berliner Parteizentrale ein und dokumen­tieren den breiten Widerhall unserer Kampagne. Vielerorts, wo nationale Stadträte in den Rathäusern mit Sitz und Stimme vertreten sind, wurden in den letzten Wochen Anträge auf ein Verbot weiterer Moschee- und Minarett­bauten eingebracht. Die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag bereitet derzeit sogar eine Initiative des Freistaats für eine entsprec­hende Änderung des Grund­gesetzes vor. Nur politisch ...

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30.03.2010

NPD-Bayern für Trennung der Schulk­lassen nach Mutter­sprache

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auf der Sitzung des Landes­vorstandes, am 28. März in Nürnberg, hat sich die bayerische NPD gegen die jüngst vorge­stellte Initiative des Kultus­minis­teriums zur Förderung von Lehrkräften auslän­discher Herkunft ausge­sprochen. Gut die Hälfte aller Grund­schüler in den bayerischen Städten haben heute bereits Migration­shinter­grund und somit Probleme mit der deutschen Sprache. Der Migran­tenanteil unter den Lehrern an deutschen Schulen beträgt hingegen gerade mal ein Prozent. Das bayerische Kultus­minis­terium hat sich mit dem „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge “, dem „Nürnberger Pädagogischen Institut“ und der „Zeit-Stiftung“ zusam­mengetan um vermehrt Lehrer­nach­wuchs mit auslän­dischen Wurzeln einzusetzen. Dies stößt auf Widerstand bei deutschen Schülern und Eltern. Die bayerische NPD hält dagegen einen anderen Weg für sinnvoll: Die Aufteilung der Klassen nach ethnischer Abstammung und die Unter­richtung in der jeweiligen Mutter­sprache. Dies bringt mehrere Vorteile: In der Mutter­sprache können die Kinder besser und schneller lernen, und sie ...

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30.03.2010

Für gesetzliche Mindest­löhne

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wir schaffen Arbeit durch die Einführung branchenüber­greifender, gesetz­licher Mindest­löhne, weil die damit verbundenen Lohnzuwächse sofort konsum- und damit beschäf­tigungs­wirksam werden. Mindest­löhne stärken die Kaufkraft der Arbeit­nehmer und sind deshalb ein wirksames Mittel der Wirtschafts­belebung. Gerade dann, wenn die krisenan­fällige Export­wirt­schaft schwächelt, muß die Binnen­wirt­schaft durch Nachf­rageim­pulse gestärkt werden. Die Forderung nach Mindest­löhnen fußt auf der Erkenntnis, daß Autos nun mal keine Autos kaufen können, sondern nur Menschen Nachfrage erzeugen können. Aus diesem volks­wirt­schaft­lichen Grund, aber auch weil Ausbeutungs­löhne gegen den Geist einer solidarischen Volks­gemein­schaft verstoßen, hat die sächsische NPD in ihrem Landtags­wahlp­rogramm 2009 einen gesetz­lichen Mindestlohn von 8,80 Euro pro Stunde gefordert. Dieser Bruttolohn von etwas mehr als 1.400 Euro würde das Abrutschen eines Vollzeit-Beschäf­tigten unter die Armutsg­renze verhindern. Da nicht alle Unternehmen diesen Mindestlohn von heute auf morgen zahlen können, muß es ...

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11.03.2010

Neues von Sarrazin und den „kleinen Kopftuch­mädchen”

Lesezeit: etwa 1 Minute

Laut AFP empören sich die Grünen über „das polemische Prinzip“ von Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin. Die Grünen wohlgemerkt sind hier empört, die ihre Jugend gern einmal auf die Deutsch­land­fahne urinieren lassen, siehe Bild oben, und deren Parteip­rogramm folge­richtig „Ich mache Türkeipolitik“ (O-Ton Claudia Roth) heißt, siehe Bild unten. Dessen ungeachtet fordert Sarrazin bei einem Gespräch­sabend am Dienstag in Wiesbaden finanzielle Sanktionen für diejenigen, die die deutsche Sprache nicht lernen wollten. "Die Kinder müssen jeden Tag Hausauf­gaben machen, und vor Beginn des Unterrichts werden die erst mal nachge­schaut", sagte Berlins früherer SPD-Finanz­senator. Wenn zweimal Hausauf­gaben nicht gemacht würden, werde das "Kindergeld um 50 Prozent gekürzt". Sarrazin stellte in diesem Zusam­menhang die Frage, wie jemand integriert werden solle, der türkische Zeitungen lese, eine türkische Frau und türkische Freunde habe, im türkischen Teehaus sitze und abends türkisches Fernsehen sehe. So berichtet AFP über ...

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10.03.2010

Deutsche Schüler mit ihren Ängsten und Nöten allein gelassen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Gewal­texzesse müssen nicht mehr gemeldet werden Ein typisches Element der real exis­tierenden BRD ist, daß die Herrschenden und politisch Verant­wort­lichen sich gern durch juristische Spitz­findigkeiten der Verant­wortung für allerhand Schlamassel entledigen. So auch jetzt wieder in Berlin, indem Schulen erlaubt bzw. sogar empfohlen wird, gewalt­tätige Ausschreitungen gar nicht erst an das Schulamt zu melden und die Öffent­lichkeit nicht darüber zu informieren. Welchen Hintergrund dieser Vorstoß des Bildungs­senators hat, dürfte klar sein. In einigen Bezirken der Hauptstadt und anderer Großstädte wird man der kriminellen Energie mancher vorderasiatischer „Kultur­bereic­herer“ nicht mehr Herr. Pöbeleien gegen deutsche Lehrerinnen, Prüge­lattacken gegen deutsche Mitschüler, das Eintreten so mancher Klassen­zimmertür – all das versüßt Klein Ali und seinen Freunden allzu oft den Schulalltag. Bildung und Lesen sind in der Regel nicht unbedingt zu den Hobbys neu-„deutscher“ Migran­tenkinder zu zählen. Mittler­weile muß man im Berliner Bezirk Neukölln von Klassen ...

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