NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

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26.11.2010

Kinder am Dissidenten-Pranger!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bernhard Schaub Dornach, den 24. November 2010 Liebe Freunde, liebe bekannte und unbekannte Streiter für die Gerech­tigkeit! Vor wenigen Tagen hat die Waldorf­schule Schopfheim meine beiden Kinder Sigurd und Solveig fristlos vom Unterricht ausge­schlossen und den Schul­vertrag gekündigt. Eine schrift­liche Begründung wurde nicht gegeben – aber der Grund war klar: Die Schule hat erfahren, wer der Vater dieser Kinder ist. Ein Gespräch zwischen mir und meiner Frau einerseits sowie vier Vertretern der Schul­leitung anderseits hat das auch bestätigt. Dabei habe ich diese vier gehirn­gewaschenen Inquisitionsk­nechte verbal nicht geschont. Ich habe ihnen klar gemacht, daß sie nur die Pappfiguren der Veröffent­lichten Meinung und der „Political Correctness“ sind, und daß sie sich schämen müßten, ihre intel­lektuelle Erbärmlichkeit und charak­terliche Feigheit auf eine so niederträchtige Art zu zeigen. Mein Sohn Sigurd hat denn auch in der darauf­folgenden Nacht geträumt, fremde Soldaten hätten ihn in den Rücken geschossen. Das sind die heutigen Leiter der „Freien“ ...

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14.11.2010

Ich hatt einen Kameraden...

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ungestörte Kranz­nieder­legung NPD-Kreis­verband Aschaf­fenburg-Miltenberg gedenkt der Toten beider Weltkriege Mitglieder und Freunde des Kreis­verbandes Aschaf­fenburg-Miltenberg gedachten zum diesjährigen Volkst­rauertag/Helden­gedenken an einem Ehrenmal im Landkreis der Toten beider Weltkriege. Im Rahmen der offiziellen Feierstunde durch eine Gemeinde im Landkreis legten auch sie ungestört einen Kranz zur Ehre unserer tapferen, gefallenen Soldaten ab, deren Opfertod unserem Volk Aufgabe ist. In einer weiteren internen Veran­staltung wurden Photog­raphien angeschaut, Zeitzeuge­nberichte und Briefe vorgelesen und der Zusammengehörigkeit und unermeßlichen Opfer- und Einsatz­bereit­schaft unseres Volkes in der Vergan­genheit gedacht. Gerade für die Jugendlichen in unseren Reihen bedeutete dieser gemeinsam im Gedenken verbrachte Tag sehr viel. Er stärkte die Verbun­denheit zu heute verschütteten edlen Grund­tugenden unseres deutschen Volkes. ...

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10.11.2010

Vorsicht, singende Kinder!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

- GEMA kassiert beim Later­nenumzug – Wenn am Sankt-Martinstag die Kinder mit ihren Laternen durch die Straßen der Städte und Dörfer ziehen, dann kann das dieses Jahr weitgehend schweigend geschehen. Denn nach Angaben des Musikrechte-Verwerters GEMA werden für das Kopieren aus Liederbüchern Lizenzgebühren fällig und ohne Liedtexte fällt es dem einen oder anderen doch schwer mehrere Strophen Martins­lieder mitzusingen. Konkret bedeutet das, die Erzieherinnen dürfen im Kinder­garten mit den Kindern singen, sobald sie aber dieses auf einem Fest oder gar bei einem traditionellen, Kultur und Identität stiftenden Later­nenumzug tun, gilt das als öffentlicher Auftritt und ist gebührenpf­lichtig. Das war rechtlich gesehen wohl schon immer so, doch hat die GEMA bis dato diese Gebühren den Kindergärten nicht abverlangt. Allerdings in Zeiten von Harzt IV und Aufschwung muß bei Tausenden von sange­sstarken Kindergärten in Deutschland auch die GEMA sehen, wo sie bleibt. Rechnen wird sich da jede einzelne Kopie. Und die muß die Erzieherin jetzt in der Tat dokumen­tieren und abrechnen. ...

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09.11.2010

Oberst Hajo Herrmann zur großen Armee abberufen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 05.November ist Oberst Hajo Herrmann im Alter von 97 Jahren verstorben. Herrmann gehörte zu den heraus­rage­ndsten und tapfersten Soldaten des Zweiten Weltkrieges. Der Kampf- und Jagdflieger wurde bei 370 Feindflügen vier mal abge­schossen. Berühmt wurde Hajo Herrmann durch die Erfindung des Wilde Sau-Nachtjagd­verfahrens. Im Mai 1943 wurde nach seinen Vorschlägen das Jagdge­schwader 300 „Wilde Sau” aufgestellt. Er stieg zum Geschwader­kommodore und Divisions­kommandeur auf. Durch die damit erzielten Erfolge wurde die Abwehr der alliierten nächtlichen Terror­bomberang­riffe auf deutsche Städte effizienter. Damit rettete Hajo Herrmann zehntausenden deutschen Frauen, Kindern und alten Menschen das Leben. Für seine Leistungen in der deutschen Luftver­teidigung wurde Oberst Herrmann hoch ausge­zeichnet. Er war Träger des des Ritter­kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern. (Jetzt leben nur noch zwei Träger dieser höchsten deutschen Tapfer­keits­auszeichnung: die Majore Waldemar von Gazen und Erich Rudorffer.) Bei dem Versuch Kameraden vor sowjetischer Gefan­genschaft zu retten wurde er selbst gefangen genommen und bis 1955 in ...

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29.10.2010

Die Passauer Neue Presse bringt eine seriöse Meldung!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Unter dem Titel: „Landes­vorstand der NPD bestätigt“ bringt hier eine Zeitung einen kurzen neutralen Bericht zum bayerischen Landes­parteitag. Die Bestätigung Ralf Ollerts im Amt, die Wahl der Stell­vertreter Karl Richter und Sascha Roßmüller, sowie die Hauptthemen „Integ­rations­debatte“ und „Zusam­menschluß mit der DVU“ werden kommen­tarlos sachlich behandelt. Im weltoffenen toleranten Mainecho unvor­stellbar. ...

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29.10.2010

Gleich­wertige Lebensverhältnisse in allen Landes­teilen: ländliche Kulturräume stärken – Identität erhalten!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Beschlossen auf dem 45. ordent­lichen Landes­parteitag in Schwaben. Initiativantrag zum bayerischen Landes­parteitag der NPD am 24.10.2010 Die bayerischen National­demo­kraten sprechen entgegen der politisch vorher­rschenden „Metropol­regionen­dominanz“ den ländlichen Räumen bevölkerungs-, gesell­schafts-, kultur- wie auch wirtschafts­politisch wichtige Funktionen zu, weshalb einem zunehmenden struk­turellen Ausdünnen dieser Landesteile im Sinne des Verfas­sungs­auftrages gleich­wertiger Lebensverhältnisse entge­gengewirkt werden muß. Um hiefür die ange­messenen Rahmen­bedingungen zu schaffen, spricht sich die NPD-Bayern auf Landes- und Bundesebene für nachfolgend genannte Forderungen aus: Keine Kürzung der Mittel für die Gemein­schafts­aufgabe „Verbe­sserung der regionalen Wirtschafts­struktur“ (GRW-Mittel) Beibe­haltung des bisherigen Umfangs der Mittelaus­stattung und effizientere strut­kurorien­tierte Programm­gestaltung bei der Städtebauförderung Beibe­haltung des bisherigen Umfangs der Mittelaus­stattung beim CO²-Gebäudesanierungs­programm ...

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29.10.2010

Gesell­schafts­politischen Paradig­menwechsel durchsetzen: Die Wirkungs­zusammenhänge von Demographie und Migration für Bildungs­politik und sozialer Leistungs­gemein­schaft anerkennen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Beschlossen auf dem 45. ordent­lichen Landes­parteitag in Schwaben. Initiativantrag zum bayerischen Landes­parteitag der NPD am 24.10.2010 Die bayerischen National­demo­kraten bekräftigen, als Grundlage ihrer politischen Überlegungen die zwei wesent­lichen gesell­schaft­lichen Tatsachen anzuer­kennen, dass erstens das Vorhan­densein einer Leitkultur von besonderer Bedeutung für das gedeihliche Bestehen einer Gemein­schaft ist, zweitens die der Bildungs- und Arbeits­kultur zugrunde liegenden mensch­lichen Anlagen Intelligenz und Fleiß zu einem größeren Teil erblich als milieube­dingt sind. Von dieser Erkenntnis ausgehend und die demograp­hische mit der bildungs-, sozial- und wirtschafts­politischen Situation betrachtend stellt die NPD-Bayern fest, dass die gesell­schaft­lichen Disparitäten sozial wie kulturell zunehmend größer werden und die Gesamt­gesell­schaft eine gemein­schafts­bedroh­liche Inhomogenität aufweist, sich die gesell­schaft­lichen Disparitäten in einem verstärkten Maße strukturell verfestigen, die in den vergangenen Jahren bzw. ...

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29.10.2010

Strategiewechsel in der bayerischen Flüchtlings- und Asylpolitik – Rückkehrpflicht statt Aufent­halts­recht

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Beschlossen auf dem 45. ordent­lichen Landes­parteitag in Schwaben. Initiativantrag zum bayerischen Landes­parteitag der NPD am 24.10.2010 Die bayerischen National­demo­kraten fordern die Staats­regierung auf, sich auf Landes-, Bundes- und Europaebene allen weiteren Liberalisierungen des Flüchtlings- und Asylrechts zu widersetzen, eine humanitäre Hilfe an die Rückkehrpflicht zu koppeln und auf die Beseitigung des weltweit einzigar­tigen Grund­recht­sansp­ruchs auf Asyl hinzuwirken. Feste Bestand­teile eines Strategiewechsels vom Aufent­halts­recht zur Rückkehrpflicht in der gegenwärtigen Flüchtlings- und Asylrechts­debatte haben, unter anderem, nachfol­gende Punkte zu sein: Gesetzlich vorge­schriebene zeitliche Begrenzung der Anerken­nungs­verfahren auf drei Monate Einschränkungen der Kriterien, die als Anerken­nungs­grund geltend gemacht werden können, wie bspw. in Fällen geschlechts­spezifischer Verfolgung, sexueller Orien­tierung, Freiheits­entzug im Herkunftsland etc. Beibe­haltung der Residenzpflicht und des Sachleis­tungs­prinzips Beibe­haltung der Regelunter­bringung in ...

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15.10.2010

Ja, was schreibt denn da das Main-Echo?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mal abgesehen davon, daß der Grundtenor des „politischen Feuilletons“ vom 15.10.2010 aussagt, Deutschland als „Einwan­derungsland“ definieren zu müssen, fallen darin erfreulich klare Worte. Zum einen liest man hier im Main-Echo tatsächlich, Voraus­setzung für Immigration müßten „nationale Interessen“ sein. Also die Interessen des eigenen Staates und etwa nicht die der „Migranten“ sind gemeint. Das wiederum bedeutet, „die Einwanderer sollen mit ihrer Leistung eine erwünschte soziale Ordnung stützen“ und folglich also nicht die überall zu recher­chierenden Kriminalitätsstatis­tiken füllen. In der BRD dürfen „Fragen nach Fähigkeiten und Beruf“ nicht Einwan­derungs­kriterium sein. Das gelte als „Menschen­taxieren“. „Fragen zur Person und Gesundheit“ seien gar „menschen­verachtend, zynisch und rassistisch.“ Der Autor folgert wörtlich, statt Wahrung und Verfolgung der nationalen Interessen „werden wichtige Probleme sentimen­talisiert und auf demagogische Weise einer rationalen politischen Entscheidung ...

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02.10.2010

Merkel läßt die Maske fallen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wie war das? Zu den Gewal­texzessen seitens der Polizei gegenüber den Stuttgart-21-Gegnern, kam es durch unsre Kanzlerin zu einer Stellung­nahme, die man getrost als "Outing" bezeichnen kann. Frau Merkel ließ uns per Pressesp­recher sinngemäß ausrichten, daß die "Meinungs­freiheit" wichtig sei, daß aber niemand das Recht habe, die Ausführung einer "demokratischen Entscheidung" zu ver-, bzw. behindern. Was über den Kopf der Bevölkerung gegen deren Willen von weltfremden Politikern hinter verschlos­senen Türen beschlossen wird, das ist in unserem Staat also "demokratische Entscheidung"? Wer das nicht akzeptiert, wird notfalls mit Gewalt mundtot gemacht, wie aktuell zwei Tage vor dem "Tag der deutschen Einheit" im Stuttgarter Stadtpark geschehen. Frau Merkel ist in der DDR aufge­wachsen. Einem Stasistaat, für die die es nicht mehr wissen. Sie kennt es eben nicht anders. Endlich hat sie uns gezeigt, wes Geistes Kind sie wirklich ist. Danke, Angela! Wir werden sehen, ob unser brav umer­zogenens Volk, doch noch in der Lage ist zu sich selbst zu kommen. Wir, die NPD, stehen ...

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11.09.2010

„Das hält auf die Dauer keiner durch!“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Sarrazins Rücktritt Er wollte den “Schauprozeß“ um seinen Posten als Bundes­bank­vorstand, den hätte er gewinnen können. Das hätte dem Bundespräsidenten eine beschämende Niederlage beschert. Der Druck, der auf Sarrazin ausgeübt worden sein muß, muß enorm gewesen sein. Sarrazin begründete seinen Rücktritt mit den Worten: „Das hält auf die Dauer keiner durch!“ Wer sich in die politische Opposition begibt, im „freiesten Staat, den es je auf deutschem Boden gab“, der muß in der Tat durch die Hölle gehen können. Wir, Mitglieder und Aktivisten der NPD wissen, wovon wir reden. ...

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