30.10.2009
Jürgen Rieger ist tot Am 29. Oktober verstarb unser Kamerad Rechtsanwalt Jürgen Rieger im Alter von 63 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalles. Jürgen Rieger war zuletzt stellvertretender Parteivorsitzender der NPD und Landesvorsitzender der NPD in Hamburg und als Unterstützer und Förderer nationaler Ideen und Kräfte weit über die Grenzen Deutschlands hinaus ein fester Begriff, ein Fels in der Brandung unserer stürmischen Zeit. ... Die NPD verliert mit Jürgen Rieger einen politischen Kopf und einen Kameraden, der jederzeit mit seiner Hilfe ideell, mit Rat und Tat zur Seite stand. Wir alle haben einen aufrechten und unerbittlichen Kämpfer für ein besseres Deutschland verloren. Wir werden uns seiner immer erinnern, und er wird für uns ein Vorbild an Einsatz- und Pflichterfüllung sein. Unsere tiefe Trauer teilen wir mit seinen Angehörigen. Berlin, den 29. Oktober 2009 Udo Voigt NPD-Parteivorsitzender Unsere Stellungnahme zum Schicksal unseres Vaters, Jürgen Rieger: „Denn wer sich an einen Stern gebunden fühlt, ...
29.10.2009
Lange Zeit verschwiegen, und von vielen immer noch abgestritten. Die deflationären Tendenzen in unserer Ökonomie sind nicht mehr wegzudiskutieren. Auch sogar offizielle Statistiken offenbaren seit ca. einem halben Jahr die unbequeme Wahrheit. In den letzten drei von fünf Monaten des Jahres 2009 hatten wir absolut gesehen fallende Preise. Die restliche Zeit war die Preisveränderungsrate stabil bzw. nahezu stabil. Es ist daher kaum zu fassen, wenn man sieht, wie eigentlich katastrophale Nachrichten zweckoptimistisch umgedeutet werden. Deflationskrise droht Angeblich steigende Kaufkraft durch anlaufende Deflation. Zwar ist es richtig, daß das sauer verdiente Geld an Kaufkraft gewinnt, je mehr die Preise fallen. Noch richtiger ist aber jedoch ebenso, daß die Umsätze der Unternehmen durch die Deflation, also die absolut gesehen gefallenen Preise, unter Druck kommen. Dies muß unmittelbar Auswirkungen auf die Löhne der Arbeiter und Angestellten haben. Sie werden in Zukunft, aufgrund gesunkener Umsätze in den Unternehmen deutlich weniger verdienen. Massenarmut und ...
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"München braucht kein Denkmal für einen Sprengstoffmörder!“ BIA protestiert gegen Elser-Denkmal an der Grundschule in der Türkenstraße / Grünen-Benker wird handgreiflich Mit einer Protestkundgebung in der Schwabinger Türkenstraße setzte die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) am gestrigen Dienstagabend ein vielbeachtetes Zeichen gegen die Verherrlichung des Sprengstoffmörders Georg Elser, der am 8. November 1939 bei einem Attentatsversuch im Bürgerbräukeller sechs Menschen in den Tod riß und zahlreiche weitere verletzte. Die rot-grüne Münchner Stadtverwaltung ehrte den Massenmörder Elser jetzt mit einem offiziellen „Denkmal“, das an einer Außenmauer der Grundschule an der Türkenstraße angebracht ist. Kein Verständnis für die Elser-Ehrung hat die BIA auch vor dem Hintergrund, daß die von dem Denkmal betroffene Grundschule sich im Jahr 2008 bei der Stadt München noch ausdrücklich gegen die Anbringung der Explosions-Skulptur verwahrte, die mit dem pädagogischen Anliegen einer Schule nicht vereinbar sei. ...
26.10.2009
Angela Merkel steht Rede und Antwort? Die Situation: Pressekonferenz zur Vorstellung der schwarz-gelben Koalitionsvereinbarung. Kritischer Journalist: Ein Reporter der niederländischen Tageszeitung “De Telegraaf” Er spricht Bundeskanzlerin Angela Merkel auf die Rolle von Wolfgang Schäuble bei der CDU-Spendenaffäre von 1999/2000 an, da dieser Finanzminister werden soll. Die Kanzlerin: Merkel ist sichtlich verärgert darüber, daß da jemand so frech ist, diese alte, noch immer ungeklärte Geschichte um 100.000 verschwundene DM wieder aufzuwärmen. Sie antwortet nur knapp und ignoriert die weiteren Nachfragen des Journalisten. Soviel zu China! Hier der Mitschnitt auf youtube: http://www.youtube.com/watch?v=XaWE8K2nRVs&feature=player_embedded ...
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...und was daraus wird in der realexistierenden Demokratie BRD Der „Polizeispiegel“, Mitglieder-Zeitschrift der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) in Thüringen hat sich lobend zu NPD-Positionen geäußert. In einem Kommentar der Oktober-Ausgabe war zu lesen, daß der NPD ein Image schade, das ihr "von allen Seiten angedichtet" werde, obwohl "die Nationalen für ein Erstarken der Inneren Sicherheit" seien. Weiter hieß es, daß die NPD-Forderung nach Todesstrafe für Kindermörder zwar "dem modernen Deutschen wesensfremd" sei, trotzdem aber "muß man wohl der Forderung nach härteren Strafen für alle Bereiche der Kriminalität aus logischer Sicht beipflichten. Einzig diese Partei greift das verleugnete Thema von Korruption in Politik und Wirtschaft auf und fordert konsequentes Bestrafen." Soviel Courage und Meinungsfreiheit verträgt der Polit-Klügel im Lande nicht. Innenminister Manfred Scherer (CDU) zeigte sich postwendend befremdet. Schon daß das NPD-Programm wie das ...
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Zitate aus dem ARD-Fakt-Bericht über die Thesen von Sarrazin Ist das Kopftuch wichtig? - Ja natürlich unsere Kultur ist so, muß! Wer bestimmt so, was gemacht wird, der Mann? - Ja natürlich, muß! „Die Erfahrung, daß ein Erwerbsleben zur Gestaltung meines Lebens als Grundbedürfnis gehört, das kriegen die Kinder gar nicht mit. „Aber das Geld kommt doch vom Amt“, sagen die Kinder, wenn die Lehrerin sagt, „Ihr müßt tüchtig lernen, damit Ihr einen schönen Beruf bekommt und Euch dann eine schöne Frau und einen schwarzen Mercedes leisten könnt.“ Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln ABM zur Gebäudereinigung: „Für Araber und Türken ist das reine Frauenarbeit.“ Muezzin Toprak Muzaffer: „An Universitäten in der Türkei und in den Ämtern dürfen die Frauen keine Kopftücher tragen. In Deutschland ist das möglich, ich hoffe, daß das ewig so bleibt.“ Die Frauen verfolgen das Gebet über Lautsprecher, vor der Moschee, im Regen. Statistik: Jeder dritte türkische ...
19.10.2009
- von ihm durchgesetzte „Moschee“ gegen die Absprache mit beschalltem Minarett – Jetzt ruft der Muezzin! Zwar noch nicht in Aschaffenburg, sondern noch im benachbarten Baden-Württembergischen Rheinfelden, aber was nicht ist, soll hier ja bald auch Wirklichkeit werden. „…„Ich fühle mich veräppelt“, sagte Baubürgermeister Rolf Karrer der Badischen Zeitung. Vor sieben Jahren hatte sich Karrer in einer hitzigen Debatte für die Baugenehmigung eines über zwanzig Meter hohen Turms neben der dreizehn Jahre alten Moschee stark gemacht. Und das gegen den Willen der Bevölkerung, die ihm damals „viel Ärger“ brachten, so Karrer wörtlich. Jetzt haben die islamischen Freunde dort eine Verstärkeranlage eingebaut, auf daß der Gebetsruf lauf erschalle, aber das verstößt gegen die Abmachung in der Genehmigung des Minaretts. Die islamische Gemeinde lenkte ein, daß es sich ja nur um eine geringe Wattstärke handle und erklärte das Ganze zum Provisorium bis eine „professionelle Anlage“ – mit noch weniger Watt? – folgen solle. Genauso ...
12.10.2009
„Nazis in die Tonne treten!“- Aktion vom 19.09.09 handelt den Jusos Strafanzeige ein wegen „Aufrufs zu Gewalt“ Textpassagen aus der Strafanzeige beim Landgericht Aschaffenburg des NPD-Kreisverbandes Aschaffenburg-Miltenberg: „...Die Aktion bestand aus dem Aufstellen einer braunen Tonne und einem Schild in Plakatgröße DinA0 mit der Aufschrift, bzw. Aufforderung „Nazis in die Tonne treten!“ Dieses „Motto“ in der politischen Auseinandersetzung entstammt der Sprache der sogenannten „Antifa“. Hier handelt es sich um eine Organisation, die es versteht in der Öffentlichkeit, z.B. mittels Weltnetzauftritt ohne Impressum, Flugblättern ohne V.i.S.d. P. oder Vermummung, stets anonym zu bleiben und die sich sowohl verbal, als auch physisch gegenüber politisch Andersdenkenden radikal gewaltbereit zeigt. Von den Mitgliedern und Sympathisanten unseres Kreisverbandes NPD-Aschaffenburg-Miltenberg wird Ihnen ein solches Auftreten und Verhalten nicht bekannt sein... ... Dieser Ausspruch spricht „Nazis“ die Menschenwürde ab, sie dürfen als Müll entsorgt werden, ...
...weiter12.10.2009
Nationalist von gewaltbereiten Chaoten mit Auto überrollt- Koma Linksextremistischer Anschlag auf das nationale Szenelokal >>Zum Henker<
05.10.2009
Bilanz nach der Bundestagswahl zur einjährigen Neugründung des Kreisverbandes zeigt Strukturfestigung, positive Wahrnehmung und Rückmeldung aus der Bevölkerung Im Vergleich zur Bundestagswahl 2005 und der bayrischen Landtagswahl im vergangenen Jahr haben wir im Landkreis Aschaffenburg, sowie im Landkreis Miltenberg, sowohl prozentual, als auch in absoluten Zahlen Stimmen dazugewinnen können. Das hat weder ein hysterischer Linksrutsch, der den real existierenden Sozialismus der DDR mitsamt Mauer, Mauermörder und Stasi offensichtlich vergessen hat, noch der Zulauf zur jugendlichen Piraten-Protestpartei verhindern können. Man darf nicht vergessen, mit welchen Mitteln der Staat uns durch Verleugnung, Verunglimpfung und Entstellung täglich zu schaden weiß. Gerade hier zeigt sich das erfolgreiche Konzept der Präsenz des nationalen Widerstandes vor Ort. Das Verteilen von Zeitungen und Flugblättern, wozu sich kein NPD-Funktionär zu schade ist, ist unser wichtigstes Mittel, die Bevölkerung aufzuklären und ihnen die nationale Alternative nahe zu bringen. Unsere Aktivisten wissen darum und ihnen ist der Weg auch ...
28.09.2009
Liebe Kameradinnen und Kameraden, Landsleute! Der Landesvorstand der bayerischen NPD bedankt sich ausdrücklich bei allen Mitgliedern und Anhängern, bei allen parteifreien Aktivisten für den Einsatz in diesem Bundestagswahlkampf. Viele von Euch sind seit Wochen im Dauereinsatz auch in Sachsen und Thüringen gewesen, um anschließend in Eurer Heimatregion für die NPD zu werben. Dies ist es, was wir den Materialisten der Systemparteien voraus haben. Wir leben für Deutschland, wir kämpfen für Deutschland und wir opfern für Deutschland. In wenigen Wochen bereits wird sich die Lebenssituation für Millionen Deutsche dramatisch verschlechtern. Die abgewirtschafteten Systemparteien werden an den Problemen scheitern, die sie selbst herbeigeführt haben. Jetzt gilt es zusammenzustehen, Kräfte zu bündeln und unsere Vision eines freiheitlichen, demokratischen und sozialen Rechtsstaates ins Volk zu tragen. Wir kämpfen für den Erhalt unserer nationalen Identität, für die Erlangung unserer nationalen Unabhängigkeit und für eine ...