NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg - Die soziale Heimatpartei

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21.02.2009

Dresdner Trauer­marsch als „Nazi-Happening”

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mit großmäuligem „Nazis-raus!“- Gekreisch, Parolen in Fäkal- und Analsprache, vulgär und primitiv, gewalt­bereit auf höchstem Aggres­sions­niveau, so gebärdeten sich die vermut­lichen „Elite“-Trüppchen der weltoffenen BRD-Jugend, die sich durch die Linien der Polizei zum Trauerzug durch­schlagen konnten. Versprochen war viel, mindestens den Zug zu verhindern, verwirk­licht wurde außer „Kacke-, Pimmel- und Arschlöcher“-Rufen nichts, was den über 7000 Teilnehmern des diesjäh­rigen Dresdner Trauer­marschs an „Widerstand der Anständigen“ auffallen hätte müssen. Am Rande einer Diskussion der bunten Demokraten fragte, laut tages­zeitung, ein älterer Herr, warum die Nazis denn verschwinden sollten, sie benähmen sich doch anständig. Gerade deshalb! lautet die Antwort der toleranten Multikul­turlosen. Dresden wird zur schuldigen Stadt gemacht, kriegst­rategisch, holocaus­tzentral. Der „Nazi“, damals wie heute, hat nicht anständig zu sein, sondern monströs und grauenvoll. Ziel der neuen Historiker­kommission um Dresden: Die Stadt ...

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18.02.2009

Nationaler Publizist spricht in Aschaf­fenburg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Jürgen Schwab sprach am Freitag, 6. Februar 2009 über Nationalismus im 21. Jahrhundert beim NPD Kreis­verband Aschaf­fenburg/Miltenberg. Der Referent plädierte für eine sozial­revolutionäre bzw. antikapitalis­tische Ausrichtung des deutschen Nationalismus. Zwischen Sache des Volkes und dem Aschaf­fenburger Kreis­vorstand der NPD ist eine Zusam­menarbeit in Flugb­latt­kampagnen und Bildungs­arbeit geplant. ...

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09.02.2009

Unver­schämtes Ansinnen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die amerikanische Regierung möchte ihre Guantanamo-Häftlinge loswerden. Das ist verständlich. Aber nicht Sache der Europäer. Einerseits geht es z. T. um gefährliche Islamisten, die nach der Aufnahme in der BRD jahrelang überwacht werden müßten. Das kostet Personal und Steuergeld. Haben wir nicht schon genug gewalt­bereite Muslim-Extremisten im Land? Das BKA schätzt ihre Zahl vorsichtig auf 33.000. Anderer­seits sollen aus dem Lager auch unschuldig Inhaftierte freikommen. Wäre es da nicht zuerst die moralische und christliche Pflicht der USA, jede nur mögliche Wieder­gutmachung zu leisten? Wenn die bedauer­nswerten Opfer amerikanischer Militärjustiz in ihren Heimat­staaten keine Aufnahme finden, so könnte Präsident Obama ihnen und ihren Familien eine lebenslange Vollpension-Versorgung auf Hawai gewähren? Das wäre eine große menschliche Geste und endlich ein überzeugendes Symbol für das "neue Amerika". Stattdessen erleben wir das alte Amerika: Außen­minister Joe Biden verlangt, wir Europäer sollten "Verant­wortung" für die Häftlinge übernehmen. ...

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31.01.2009

Veröf­fent­lichung der Großspender

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Offenbar wäscht eine Hand die andere Etablierte Politik und Wirtschaft gehören in Deutschland eng zusammen – diese Erkenntnis ist sicherlich nicht neu. Es ist vielleicht das Perfideste am heutigen Parlamen­tarismus, daß er eine Fassade aus angeblicher Pluralität, Differenz und der Unabhän­gigkeit von Parteien, Medien, und Parlamenten aufgebaut hat, hinter der wirtschaft­liche Interessen den Kurs der Politik bestimmen. Der Wille des Volkes soll nach grund­gesetz­lichen Vorgaben über die Parteien vermittelt werden. Daß die Parteien in diesem Spiel aber Abhängige sind und der Einfluß der Wirtschaft inzwischen ein Legitimationsp­roblem der formalen Unabhän­gigkeit von Parteien geworden ist, ist nicht neu, sondern ein Geburtsp­roblem der Bundes­republik. Die Pflege der politischen Landschaft gehört seit jeher zu einer wichtigen Aufgabe in Wirtschafts­unter­nehmen und ihrer Verbände. Seit Gründung der Bundes­republik versucht die Wirtschaft, durch Spenden Einfluß auf die Politik zu nehmen. CDU/CSU, SPD, Grüne und die FDP sind in unter­schied­licher Ausprägung die bevorzugten Pflegeobjekte – diskret ...

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31.01.2009

Holocaust und kein Ende?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der “Holocaust”, benannt nach der gleich­namigen vierteiligen Hollywood-Fernseh­serie, der hat sich ganz schön “rausgemaust”. Rund 120.000 (in Worten einhun­dertzwan­zigtausend) Euro erhielt im rechnerischen Durch­schnitt jeder Jude an “Wider­gutmachungs­leistung”. Insgesamt erhielten ca 500.000 Juden rund 60.000.000.000 (sechzig Milliarden) €. Bisher…zumin­destens. Dies muß sich jedoch nach dem Willen einiger Juden noch nach oben hin ändern. Von entsprec­henden Forderungen weiß handelsblatt.com zu berichten. Dort heißt es unter anderem: “Vor einer im März angesetzten Gesprächs­runde mit der Bundes­regierung dringen der Zentralrat der Juden in Deutschland die Jewish Claims Conference (JCC) auf eine Ausweitung der Leistungen an NS-Opfer. „Wir wollen Lücken schließen, wo diese existieren“, sagte der Verhand­lungs­führer des JCC, Stuart Eizenstat, auf Handelsblatt.com.“ Weiter heißt es in dem Artikel: “Mit dem Luxemburger Abkommen von 1952 verpflichtete sich die Bundes­republik Deutschland, dem Staat Israel drei Mrd. D-Mark und an die ...

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31.01.2009

Ein Hoffnungs­träger?

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Der 44. Präsident der USA ist vereidigt worden. Etwa eine Million US-Bürger waren bei der Zeremonie in Washington anwesend, unter ihnen eine sehr große Zahl Afroamerikaner. Unter den US-Bürgern, daran gibt es keinen Zweifel, verbinden sich mit der Präsident­schaft von Barack Obama riesige Erwartungen, Erwartungen, die Obama nicht wird erfüllen können. In den vergangenen sieben Jahren haben die vornehmlich US-jüdischen „Berater“ und Strip­penzieher des als gemeinhin als eher schlichten Zeitge­nossen bewerteten George W. Bush die USA in eine politisch und wirtschaftlich außer­ordentlich schwierige Situation gebracht. Die Verwicklung in zwei Kriege hat sich für die USA in ein finan­zielles Faß ohne Boden verwandelt. Die Abwicklung der US-Realwirt­schaft (83 Prozent der verar­beitenden Industrie sind nur für die Rüstungs­industrie tätig!) ist nahezu abge­schlossen, die kläglichen Reste befinden sich in einem desolaten Zustand. Verbrec­herische und verant­wortungslose Finanzjong­leure haben auch in den USA das ihrige dazu beigetragen, daß der Staat­haushalt ein Defizit von sage und schreiben 1,2 ...

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