NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

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28.04.2009

Aktionstage gestartet: Mahle - wir bleiben dran!

Lesezeit: etwa 1 Minute

„Es kann mit sozialen Unruhen gerechnet werden.“ Gesine Schwan Für die etablierten, ohnmächtig blamierten Globalisierungs­parteien mag der „Mahle-Spuk“ vorüber sein. Sie haben sich ja solidarisch gezeigt mit den Opfern ihrer Versage­rpolitik, das muß reichen. Echte Alter­nativen und Visionen für die der Exis­tenzg­rundlage beraubten Menschen und deren Zukunft werden durch leere Versprec­hungen und Worthülsen ersetzt. Ihre liberale Wirtschafts­politik läßt folgende satirische Spitze bittere Wahrheit sein: „Zumwinkel bekommt 1,2Millionen Euro Rente im Jahr von der Deutschen Post. Unsre Kanzlerin verdient 250.000 Euro im Jahr. Meinen Sie wirklich Politiker werden von Managern ernst genommen?!“ Volker Pispers, Kabarettist Der Satire können sie nichts entge­genhalten, siehe am aktuellen Beispiel von Mahle! Unsre Aktivisten starten heute mit einer regionalen Verteilaktion unter dem Motto: Kurzarbeit, Arbeits­losigkeit und Zukunft­sangst sind die Kinder etablierter Globalisierungs­politik! Und es betrifft uns alle! Außerdem unterstützt der ...

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28.04.2009

Der deutsche Weg - Eine Standort­bestimmung

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Der in Berlin neu gewählte Parteivor­stand hat sich an diesem Wochenende konstituiert. Angesichts verschiedener aktueller Diskus­sionen über politische Wege zur Durch­setzung nationaler Politik hat sich der Parteivor­stand nachfol­gendes Position­spapier "Der deutsche Weg" gegeben. Dieses legt unmiß­verständlich den Ausgang­spunkt kommender politischer, strategischer und taktischer Überlegungen einer nationalen Partei im Sturm schwerer Zeit fest. Der Parteivor­stand fordert alle gutwilligen nationalen Kräfte auf, uns auf dem "deutschen Weg" zu folgen. Position­spapier des Parteivor­standes der NPD 1. Wie kam es zu den NPD-Erfolgen in Sachsen und MV? Der NPD ist es in den letzten Jahren gelungen, verstärkt öffentliche Präsenz, Resonanz in den System­medien und zunehmend auch Wahlerfolge zu erzielen. Neben der überaus wichtigen Verankerung in kommunalen Gremien, wie Gemein­dever­samm­lungen und Kreistagen, haben wir es geschafft, 2004 und 2006 in die Landtage von Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern einzuziehen. Diese Erfolge waren uns vergönnt, da wir auf dem Wahlzettel als einzige echte ...

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20.04.2009

Nationale Solidarität mit Mahle-Belegschaft

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Nationaler Widerstand hebt Niveau von DGB-Triller­pfeifen-Demo am 18.04.09 in Alzenau Alzenau in Unter­franken, das PKW-Kolbe­nproduk­tionswerk Mahle ist Arbeitgeber von über 400 Beschäf­tigten (von ursprünglich einmal 1000). Im Stuttgarter Hauptwerk verfügt der geschäfts­führende Manager Coenen die Schließung des bislang schwarze Zahlen schreibenden Alzenauer Werkes, aufgrund von Sparmaß­nahmen. Unter der Belegschaft kursiert das Wort „Machen­schaften“. Die gut 400 Arbeiter werden in die sichere Arbeits­losigkeit entlassen, in der Region gibt es keinen alter­nativen Metallp­roduzenten. Eine Region verelendet unabwendbar! Was geschieht? Protest, Widerstand, Einsatz- und Kampf­bereit­schaft der Betroffenen wird durch Gewer­kschaft und Politik weich­gespült. Die verant­wort­lichen Vertreter der etablierten Globalisierungs­parteien werden von ebensolchen etablierten Gewer­kschafts­bonzen zum Stell­dichein gebeten, genannt „Solidaritäts­demo­nstration“. Diese findet nun unter lärmendem Gepfeife und Geratsche, orien­tierungslos und inhaltsleer, ohne die Dinge beim Namen ...

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20.04.2009

Skandal in Alzenau

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD unterläuft Gewer­kschafts­kund­gebung gegen die Schließung von Kfz-Zulieferer Mahle Alzenau, 18.04.09 Eine überaus erfolg­reiche Verteilaktion konnten die Aktivisten des NPD-Kreis­verbands Aschaf­fenburg/Miltenberg auf der DGB-Kundgebung am vergangenen Sonnabend in Alzenau verbuchen. Unter dem Motto: „Massenar­beits­losigkeit überwinden - Kapitalismus zerschlagen!“ protes­tierten sie gegen das Erscheinen der Vertreter etablierter Politik und verteilten rund 500 Flugblätter. „Es ist ein Skandal, daß die Vertreter der System­parteien (CSU, SPD, Grüne) hier erscheinen und in Solidarität machen. Jahrelang haben diese Parteien die Globalisierung forciert und geben sich jetzt „überrascht“ über die Auswir­kungen ihrer Kahlsch­lagpolitik. Das ist an Heuchelei nicht zu überbieten. Die Not der von Arbeitsp­latz­verlust bedrohten Menschen, mit denen sie sich hier solidarisch zeigen, liegt allein in ihrer Verant­wortung!“, so der Vorsitzende des NPD-Kreis­verbandes. Zur Rolle der Gewer­kschaft fragt er: „Was haben diese DGB-Bonzen den armen Menschen hier zu ...

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13.04.2009

Gleich­geschaltete Vorfel­dorganisation der Globalisierung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Reser­vistenverband will BIA-Stadtrat Richter ausschließen / "Bundeswehr raus aus Afghanistan!" Nach dem NPD-Vorsit­zenden Udo Voigt soll jetzt auch der Münchner BIA-Stadtrat Karl Richter aus einer weiteren bundes­wehr­nahen Organisation ausge­schlossen werden. Der bayerische Landes­vorstand des Verbandes der Reservisten der Bundeswehr (VdRBw) beantragte wegen vorgeblich "satzungs­widrigen und verbands­schädigenden Verhaltens" ein Ausschluß­verfahren gegen Richter, der Stabsun­terof­fizier der Reserve ist und bis 2004 u.a. Aufgaben im Bereich der politischen Bildung der Bundeswehr wahrnahm. Insbe­sondere wird dem Münchner Stadtrat seine Mitglied­schaft in der NPD vorgeworfen, deren Program­matik nach Auffassung des VdRBw-Schieds­gerichts als "problematisch im Hinblick auf die Regelungen des Grund­gesetzes der Bundes­republik Deutschland und der inter­nationalen Verpflich­tungen der Bundes­republik gesehen werden" könnten. Richter erklärte dazu in einer Stellung­nahme an den Verband, er sei enttäuscht über das "fragwürdige Verständnis von Kamera­dschaft", das der ...

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17.03.2009

„Winnenden” beginnt bei deutscher Erziehungs­politik

Lesezeit: etwa 5 Minuten

NPD-Bayern startet Kinder­garten-Offensive: „Deutsch­lands globale Kinder“ Hintergrund ist die immer stärker werdende Einfluß­nahme und Politik des Staates auf die Erziehung unserer Kinder, die sich nicht am Wohle des Kindes orientiert, sondern ausschließlich am Vorant­reiben und Erhalt des „Wirtschafts­stan­dortes Deutschland“, gerade unter in Kaufnahme einer den Kindern und Jugendlichen die Eigen­iden­tität raubenden staatlich geförderten Überfremdung. Jüngste traurige Anlässe, wie der Amoklauf in Winnenden stehen in einem unmit­telbaren Zusam­menhang mit einer Politik der, das Menschliche und Natürliche vernach­lässigenden, systematischen Auslese nach rein wirtschaft­lichen Gesicht­spunkten und sich daraus ergebenden mangelndem Selbst­wertgefühl, Perspektiv- und Orien­tierungs­losigkeit des minder­jährigen Täters. Sicher spielen viele einzelne, die Szenerie im Vorfeld der Tat unglücklich begün­stigende Motive und Verstric­kungen des Täters eine Rolle, aber die prinzipielle Verant­wortung liegt beim Staat. Daran ändern auch keine Ermitt­lungs­verfahren gegen den ...

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15.03.2009

Frankfurter Straßen­bahn­linie 12: Gruppe Südländer verletzt 29-Jährigen schwer

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Mitarbeiter eines Super­marktes war mit der Linie 12 der Straßenbahn von der Endhal­testelle Schwanheim in Richtung Uniklinik unterwegs, als eine Gruppe von 10 bis 15 „südländisch erscheinender“ Jugendlicher, die sich bereits in der Bahn befanden, anfing, andere Fahrgäste anzupöbeln und zu belästigen. Der 29-jährige Mann aus dem Vogelsbe­rgkreis faßte sich ein Herz und wollte die jugendlichen Gewalttäter von ihren Provokationen abbringen. Sofort bekam er den menschen­verach­tenden Haß der Südländer zu spüren, die wie von Sinnen auf ihn einprügelten und eintraten, bis er blutüber­strömt zu Boden sank. Aber selbst jetzt ließen sie nicht von ihrem wehrlosen Opfer ab. Schon auf dem Boden liegend, wurde der junge Mann weiter mit Fußtritten drang­saliert. Die daraufhin eintref­fende Polizei mußte den Schwer­verletzten in ein Krankenhaus verbringen. Von den Tätern fehlt bis dato jede Spur. Römer-NPD reicht dringliche Anfrage zu Prüge­lexzessen in Straßen­bahn­linie 12 ein Zu den brutalen Prüge­lexzessen von rund einem Dutzend ...

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15.03.2009

Trauriger Höhepunkt der Gesin­nungs­justiz: Haft für Mahler

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Gesin­nungs­justiz in Deutschland hat einen traurigen Höhepunkt erreicht: Horst Mahler wurde vom Landgericht Potsdam zu fast 5 Jahren Haft verurteilt. Zusammen mit den Haftstrafen aus Landshut und München wird der ehemalige Recht­sanwalt wohl 12 Jahre hinter Gittern verbringen müssen. Dem 73-jährigen wurde vorgeworfen, in 21 Fällen E-Mails verschickt zu haben, in denen die gesetzlich vorge­schriebene Darstellung des Holocaust in Frage gestellt wurde. In Landshut und München wurde er wegen ähnlicher Delikte angeklagt und verurteilt. Nach Ernst Zündel und Germar Rudolf ist mit Horst Mahler der dritte prominente Revisionist hinter Gitter gebracht worden. Wer diese Anklagen und Urteile zu Recht angreift, sollte aber wissen, daß die Grundlagen hierfür durch den unsäglichen Volks­verhetzungs­parag­rafen 130 gelegt wurden, ein Paragraf, der zu Zeiten seiner Entstehung durch alle damaligen Bundes­tags­parteien hinweg sehr umstritten war. Hier werde eine Gesin­nungs­justiz eingeführt, die der Willkür Tür und Tor öffne, meinten deren Kritiker damals. Und in der Tat laden die in der Folgezeit mehrmals ...

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09.03.2009

Bundesak­tionstag der NPD auch in Aschaf­fenburg. Trotz Behinderung erfolgreich!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bereits Anfang Februar war durch den NPD KV Aschaf­fenburg/Miltenberg ein Infor­mations­stand in der Fußgän­gerzone in Aschaf­fenburg geplant und angemeldet worden. Die Ange­stellten der Stadt­verwaltung Aschaf­fenburg gaben sich jedoch als Handlanger der herrschenden Block­parteien zu erkennen und zeigten sich unwillig oder unfähig eine Anmeldung rechtzeitig zu bearbeiten und zuzustellen. Somit musste man sich auf eine mündlich zugesagte Genehmigung verlassen. Am Sonnabend den 7. März, dem bundes­weiten Aktionstag der NPD, begannen die rund 10 Aktivisten des Kreis­verbandes in der Herstallstraße mit dem Aufbau des Infostandes und dem Verteilen von Flugb­lättern und Zeitungen an die Bürger Aschaf­fenburgs. Fünf Minuten später war die Polizei zur Stelle – mit dem Ableh­nungs­bescheid des Ordnungs­amtes – sodass der Stand wieder abgebaut werden musste. Hier zeigte sich in aller Deutlichkeit wie sich eine Stadt­verwaltung durch die Parteienoligarchie zu deren Machterhalt missbrauchen lässt. Durch solche Taschen­spieler­tricks ließ sich die NPD natürlich nicht das Recht auf freie Meinungs­äußerung nehmen. Die ...

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21.02.2009

Dresdner Trauer­marsch als „Nazi-Happening”

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mit großmäuligem „Nazis-raus!“- Gekreisch, Parolen in Fäkal- und Analsprache, vulgär und primitiv, gewalt­bereit auf höchstem Aggres­sions­niveau, so gebärdeten sich die vermut­lichen „Elite“-Trüppchen der weltoffenen BRD-Jugend, die sich durch die Linien der Polizei zum Trauerzug durch­schlagen konnten. Versprochen war viel, mindestens den Zug zu verhindern, verwirk­licht wurde außer „Kacke-, Pimmel- und Arschlöcher“-Rufen nichts, was den über 7000 Teilnehmern des diesjäh­rigen Dresdner Trauer­marschs an „Widerstand der Anständigen“ auffallen hätte müssen. Am Rande einer Diskussion der bunten Demokraten fragte, laut tages­zeitung, ein älterer Herr, warum die Nazis denn verschwinden sollten, sie benähmen sich doch anständig. Gerade deshalb! lautet die Antwort der toleranten Multikul­turlosen. Dresden wird zur schuldigen Stadt gemacht, kriegst­rategisch, holocaus­tzentral. Der „Nazi“, damals wie heute, hat nicht anständig zu sein, sondern monströs und grauenvoll. Ziel der neuen Historiker­kommission um Dresden: Die Stadt ...

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18.02.2009

Nationaler Publizist spricht in Aschaf­fenburg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Jürgen Schwab sprach am Freitag, 6. Februar 2009 über Nationalismus im 21. Jahrhundert beim NPD Kreis­verband Aschaf­fenburg/Miltenberg. Der Referent plädierte für eine sozial­revolutionäre bzw. antikapitalis­tische Ausrichtung des deutschen Nationalismus. Zwischen Sache des Volkes und dem Aschaf­fenburger Kreis­vorstand der NPD ist eine Zusam­menarbeit in Flugb­latt­kampagnen und Bildungs­arbeit geplant. ...

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