05.10.2009
Bilanz nach der Bundestagswahl zur einjährigen Neugründung des Kreisverbandes zeigt Strukturfestigung, positive Wahrnehmung und Rückmeldung aus der Bevölkerung Im Vergleich zur Bundestagswahl 2005 und der bayrischen Landtagswahl im vergangenen Jahr haben wir im Landkreis Aschaffenburg, sowie im Landkreis Miltenberg, sowohl prozentual, als auch in absoluten Zahlen Stimmen dazugewinnen können. Das hat weder ein hysterischer Linksrutsch, der den real existierenden Sozialismus der DDR mitsamt Mauer, Mauermörder und Stasi offensichtlich vergessen hat, noch der Zulauf zur jugendlichen Piraten-Protestpartei verhindern können. Man darf nicht vergessen, mit welchen Mitteln der Staat uns durch Verleugnung, Verunglimpfung und Entstellung täglich zu schaden weiß. Gerade hier zeigt sich das erfolgreiche Konzept der Präsenz des nationalen Widerstandes vor Ort. Das Verteilen von Zeitungen und Flugblättern, wozu sich kein NPD-Funktionär zu schade ist, ist unser wichtigstes Mittel, die Bevölkerung aufzuklären und ihnen die nationale Alternative nahe zu bringen. Unsere Aktivisten wissen darum und ihnen ist der Weg auch ...
28.09.2009
Liebe Kameradinnen und Kameraden, Landsleute! Der Landesvorstand der bayerischen NPD bedankt sich ausdrücklich bei allen Mitgliedern und Anhängern, bei allen parteifreien Aktivisten für den Einsatz in diesem Bundestagswahlkampf. Viele von Euch sind seit Wochen im Dauereinsatz auch in Sachsen und Thüringen gewesen, um anschließend in Eurer Heimatregion für die NPD zu werben. Dies ist es, was wir den Materialisten der Systemparteien voraus haben. Wir leben für Deutschland, wir kämpfen für Deutschland und wir opfern für Deutschland. In wenigen Wochen bereits wird sich die Lebenssituation für Millionen Deutsche dramatisch verschlechtern. Die abgewirtschafteten Systemparteien werden an den Problemen scheitern, die sie selbst herbeigeführt haben. Jetzt gilt es zusammenzustehen, Kräfte zu bündeln und unsere Vision eines freiheitlichen, demokratischen und sozialen Rechtsstaates ins Volk zu tragen. Wir kämpfen für den Erhalt unserer nationalen Identität, für die Erlangung unserer nationalen Unabhängigkeit und für eine ...
28.09.2009
Ergebnis für die NPD bundesweit: 1,5% Ergebnisse aus unserem Kreisverbandsgebiet: Ergebnisse Kreisfreie Stadt Aschaffenburg Erststimmen nach Wahlvorschlag WV-Nr Partei Erststimmen Prozent 1 Geis, Norbert (CSU) 12.977 39,50% 2 Parr, Andreas (SPD) 6.548 19,93% 4 Scheel, Christine (GRÜNE) 6.285 19,13% 3 Dr. Kaltenhauser, Helmut (FDP) 3.547 10,80% 5 Rückert, Reinhold (DIE LINKE) 2.477 7,54% 6 Sieghart, Udo (NPD) 640 1,95% 17 Lang, Rudolf (ödp) 383 1,17% Zweitstimmen nach Wahlvorschlag WV-Nr ...
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Moschee-Offensive -2- Nach der Wahl: Wir machen weiter! Flugblatt unter http://npd-aschaffenburg.de/index.php/menue/24/thema/342/sprache/de/PDF-Archiv.html einsehbar. Flugblätter bestellen zum Verteilen unter: Anschrift, siehe unten. ...
26.09.2009
Am 27.09.09 ist Bundestagswahl - am 02.10.09 entscheidet sich die Zukunft der Souveränität europäischer Völker vorerst endgültig! Post an den NPD-KV-Aschaffenburg-Miltenberg Dear friends & supporters, we get in touch with you again because you signed the petition "Irish friends vote no for me" last year. Unfortunately, the Irish government and the EU did not respect the Irish vote against the Lisbon treaty. Instead, the Irish people should vote again "in the right way" now on October 2nd 2009. In order to convince the Irish electorate to vote Yes, their own government and the EU Council have made - legally non-binding - promises regarding neutrality, their own EU commissioner, tax law and abortion. However, they will be voting a second time on exactly the same treaty as before. In our view, it is just as undemocratic to have an electorate vote on the same issue twice as it is to simply ignore the three previous plebiscites. That´s why we launched a new campaign website for a peaceful, social, ecological and democratic Europe: http://www.no-means-no.eu Please, have a look at our website, sign the new ...
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Zitterpartie für drei Aschaffenburger Gymnasiasten als beim NPD-Plakatezerstören der Streifenwagen anrollt - Wiedergutmachungsspende in dreistelliger Höhe – Mit „demokratischem Gefühl“ rechtfertigt heutzutage die jugendliche bundesdeutsche Bildungselite nächtliche Straftaten. Daß man dabei auch ganz schnell in die Mühlen der Justiz geraten kann und sich beim Geschädigten noch dazu entschuldigen muß, stand wohl nicht auf dem Lehrplan gutmenschlicher Pädagogik. Diese Erkenntnis hat dann das Leben besorgt. Somit erhielt der KV-Aschaffenburg-Miltenberg ein freundliches Entschuldigungsschreiben mit der Bitte, den angerichteten Schaden wiedergutmachen zu dürfen. Vor die Wahl gestellt, die Plakate wieder aufzuhängen oder eine Parteispende in dreistelliger Höhe zu leisten, bevorzugten sie erwartungsgemäß letzteres. Die abgerissenen Plakate wären nicht mehr dagewesen, um sie wieder aufzuhängen... Nein! Mit Sicherheit nicht! Die wurden selbstverständlich von Mitarbeitern der Aschaffenburger Stadtwerke entsorgt, ohne Abitur und Zeit für nächtliche Musestunden unter ...
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Stiftung Frauenkirche gibt Geld im "Kampf gegen Rechts" aus Spendenrückgang für Frauenkirche kann nicht verwundern Prof. Ludwig Güttler, Präsident der Fördergesellschaft der Dresdner Frauenkirche, beklagte heute bei der Vorstellung der Frauenkirchen-Festtage 2009, daß das Spendenaufkommen wegen der Finanzkrise stark zurückgegangen sei, während der Weihnachtsspendenaktion 2008 sogar um ein Drittel. Dazu sagte der neu gewählte Dresdner NPD-Landtagsabgeordnete Arne Schimmer: "Der Rückgang der Spenden ist bedauerlich, kann aber auch nicht verwundern, wenn man sieht, wofür Geld ausgegeben wird, das eigentlich für die Frauenkirche bestimmt ist. Die Aussage betrifft zwar nicht direkt die Fördergesellschaft, dafür aber die Stiftung Frauenkirche, mit der sie eng zusammenarbeitet. Herr Professor Güttler sollte sich deshalb zunächst mit der Stiftung Frauenkirche in Verbindung setzen, denn dort scheint überschüssiges Geld vorhanden zu sein. Schließlich hat die Stiftung zusammen mit drei anderen Vereinen und Stiftungen allein ...
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Hier zu lesen: „...Da für den gleichen Tag ein Stand der NPD angekündigt war, waren natürlich auch jede Menge linksradikale unterwegs, diese haben sich dann erst mal am Stand der Linken konzentriert und es war soweit alles ruhig. Später ging dann das Gerücht um, dass der NPD-Stand vor das TUI-Reisebüro kommt, also keine 100 Meter von uns entfernt. Kurz später saßen dann die linksradikalen in unmittelbarer Nähe zu unserem Stand, sie hatten dabei Tische und Stühle dabei, die sie vor einem Café mitgenommen hatten (eigentlich hätte ja schon zu diesem Zeitpunkt die Polizei auftauchen müssen, da der Besitzer des Cafés dies wahrscheinlich sofort gemeldet hat). Später zogen die radikalen dann ab und setzten sich ins Gebüsch vor der City-Galerie. Hier fingen sie dann an zu randalieren, zerstörten die Tische und Stühle sowie Wahlplakate. Mehrere Personen verständigen die Polizei, die dann auch nach ca. 15-20 Minuten mit 3 Streifenwagen eintraf. Die Personalien wurden festgestellt und das wars dann auch schon (abgesehen von Einzelfällen wo z. B. eine Person durchsucht wurde) ...
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Viel heiße "Antifa"-Luft Nachdem die Stadt Aschaffenburg so freundlich war unseren Infostand in der Zeitung bekannt zu geben, mobilisierte die sogenannte „Antifa“ mit Schaum vorm Mund. Offensichtlich hat dieses drogenverseuchte, infantile Klientel keine beruflichen, familiären oder bildungstechnischen Verpflichtungen, so daß unsere Beobachter in der Innenstadt mehrere größere Gruppen abgerissener Gestalten auf Agro herumlungern sehen konnten. Sie tummelten sich mit Ausdauer in Aschaffenburgs Fußgängerzone, klinkten sich bei den Jusos ein, die zur Schande der ehemaligen „Volkspartei“ SPD keinerlei Distanzierungstendenzen gegenüber dieser kriminellen Vereinigung erkennen ließen. Jusos auf Antifa-Niveau! Im Gegenteil mit Sprüchen, wie „Nazis in die Tonne treten“ übernahmen sie das gewaltbereite Vokabular und die menschenverachtende Haltung der „Antifa“ gegenüber der nationalen Opposition im Land. Nach massivem Protest von Aschaffenburger Bürgern mit Zivilcourage, die sie auf ihr unüberlegtes, intolerantes und undemokratisches ...
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- geht auch ohne Schußwaffen, mit Molotow-Coctail und Beil – Am Gymnasium Carolinum in Ansbach führt man den Beweis, daß Amokläufe nichts mit Schußwaffengesetzen zu tun haben, sondern ausschließlich mit der verfehlten Familien-, Arbeits- und Bildungspolitik im Land. So wie vor kurzem im Artikel „Wieder weniger Babys in Deutschland“ beschrieben, siehe unten, erntet der Staat die Früchte seiner in keinsterweise am Wohl des Kindes oder gar des Volkes orientierten Politik und Meinungsmache, selbstverständlich auf Kosten unserer Kinder. Wo lebensnotwendige Werte systematisch durch Materialismus ausgehöhlt und durch Gender-Mainstreaming-Umerziehungsmaßnahmen pervertiert werden, fallen unsere Kinder ins Nichts. Es gibt keine Grenzen mehr, stattdessen Exzesse von Gewalt. Stoppt Gender-Mainstreaming! Stoppt die sinnlose Anpassung unseres Schulsystems an völlig undefinierte „internationale Normen“! Stärkt Kultur und Gemeinschaft ohne die Doktrin einer völlig kranken „Politischen Korrektheit“!! Die Regierenden kümmert es offensichtlich wenig, ...
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„Im vergangenen Jahr kamen in Deutschland 682 514 Säuglinge zur Welt, 2348 weniger als 2007. Anfang 2008 war zunächst ein Plus vorhergesagt worden, was Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) als Erfolg ihrer Politik gedeutet hatte.“ Soweit die Pressemeldung vom 15.09.09. So sieht eine erfolgreiche Familienpolitik allerdings nicht aus. Die Familienpolitik der BRD-Regierung ist ein Desaster! Durch Maßnahmen wie „Gender-Mainstreaming“ werden alle lebenswichtigen Grundbedürfnisse des Menschen der Materialisierung und Anonymisierung preisgegeben. Was ein Mensch braucht, wenn er geboren wird, ist ganz klar: Liebe und Geborgenheit, Zuwendung und die Sicherung seiner Grundbedürfnisse, wie Essen und Schlafen. Innerhalb der Familie und des Familienlebens sollten diese Bedürfnisse von Natur aus erkannt und gestillt werden. Hier setzt die geistige Umerziehung des Gender-Mainstreaming bereits ein, indem der Beruf Mutter ohne gesellschaftliche und auch staatlicherseits finanzielle Anerkennung bleibt. Die Maßnahme „Elterngeld“ heißt bewußt nicht „Müttergeld“ und ist ...
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