NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

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01.12.2009

CSU-Infor­mations­veran­staltung zur Moschee und die Stimmen des Volkes

Lesezeit: etwa 8 Minuten

Jetzt ist die Katze aus dem Sack! Ein offen­sichtlich hilfloses CSU-Gremium aus erstem bayrischen Integ­rations­beauf­tragten, CSU-Bürgermeister und weiteren CSU-Stadträten kapituliert kläglich im Resümee der Infor­mations­veran­staltung vom 30.11.09 zum Bau einer Moschee mit Minarett im Aschaf­fenburger Stadtteil Schweinheim. Der Bau könne baurechtlich nicht verhindert werden, selbst wenn die CSU im Stadtrat dagegen stimmte, alle anderen wären ja dafür und im Falle einer Ablehnung käme es zur Klage, die man verlieren müsse, also bitte wäre es an uns einen „Kompromiss“ in der Gestaltung des Baus selbst zu finden. Will die CSU ihren Stadt­rats­kollegen Ärger ersparen und Liebkind bleiben? Vor diesem Hintergrund ist die vergangene CSU-Veran­staltung als rein aktionis­tisch zu werten. Der Anschein politischer Kompetenz und scheinbares Interesse an der politischen Basis, sowie an der noch irgendwo exis­tierenden Aschaf­fenburger Bevölkerung sollte den Anwesenden verkauft werden. Doch ist das Volk wirklich so dumm? 68% für Minarett­verbot, laut BR-online Möglichkeiten, z.B. die eines ...

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29.11.2009

Volksab­stimmung in Sachen Moscheebau in Aschaf­fenburg?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Funktionierende Eidge­nossenschaft in der Schweiz: Klare Absage an Minarette! Davor hat das Aschaf­fenburger Rathaus Angst: „Neben der Mehrheit der rund fünf Millionen Wahlbe­rech­tigten habe auch die erfor­derliche Mehrheit der 26 Kantone für ein Minarett­verbot in der Schweiz gestimmt.“ – so meldet heute AFP. Hier heißt es weiter: Die Regierung in Bern hatte den Stimm­berech­tigten empfohlen, mit Nein zu votieren. Sie befürchtet, ein Minarett­verbot werde "im Ausland auf Unverständnis stoßen und dem Ansehen der Schweiz schaden". Diese Sorge hat die Schweizer offen­sichtlich nicht so sehr bewegt, wie die um den Erhalt ihrer eigenen Identität. Obwohl Justiz­minis­terin Eveline Widmer-Schlumpf aus ihrer Schlum­pfsicht heraus folgern wollte, daß ein Minarett­verbot im Widerspruch zu den Menschen­rechten stehe und den religiösen Frieden gefährde, sieht das Schweizer Volk, den inneren Frieden im Land durch Minarette als „politisches Symbol eines Machtansp­ruchs“, wohl eher gefährdet. Volksab­stimmung in Sachen Moscheebau: Jetzt! ...

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28.11.2009

Die Grünen? Friedens- oder besser gesagt: Krieg­spartei

Lesezeit: etwa 2 Minuten

(Grüne Jugend beim Urinieren auf die Deutsch­land­fahne) AFP meldet: Die Grünen haben der Bundes­regierung vorgeworfen, die Akzeptanz des Bundeswehr-Einsatzes in Afghanistan zu gefährden. Mit der Vertuschungs­politik nach dem Luftangriff nahe Kundus Anfang September habe die Regierung gezeigt, dass sie sich selbst des Engagements in Afghanistan schäme, sagte Grünen-Fraktion­schef Jürgen Trittin der "Berliner Zeitung". "Das bringt die Arbeit der Entwick­lungs­helfer wie der Soldaten in Misskredit, und das senkt die Akzeptanz dieses Einsatzes in der Bundes­republik." Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Eine Partei, die sich einst an die Spitze der Friedens­bewegung setzte, fürchtet um die Akzeptanz eines Krieg­sein­satzes der deutschen Bundeswehr – einer verfas­sungs­recht­lichen reinen Verteidigungs­armee - auf ausländischem Boden. Der von der Bundeswehr ange­forderte Luftangriff nahe Kundus, Anfang September, brachte die BRD aktiv in einen Krieg gegen Afghanistan. Über hundert tote Zivilisten meldete die offizielle afghanische Behörde. Und ein Herr Trittin befürchtet ...

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25.11.2009

Volksab­stimmung in der Schweiz: Sag „Ja!” zum Minarett­verbot

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Aus Anlaß der Verschleierungs­taktik des Aschaf­fenburger Rathauses in Sachen Moscheebau mit Minarett in der Fürther Straße, hier Auszüge aus dem aktuellen Schweizer Argumen­tarium zur Volksab­stimmung für ein Minarett­verbot: „Kultur­relativisten sehen nicht, dass sie, indem sie nicht­west­liche Kulturen skrupulös von ihrer Kritik ausnehmen, die Träger dieser Kulturen in ihrer Rückständigkeit einzemen­tieren. Dies geschieht mit den besten Absichten, aber wie bekannt ist der Weg zur Hölle mit guten Absichten gepflastert. Es handelt sich um Rassismus in Reinform.“ (Ayaan Hirsi Ali) Minarette werden von weiten Teilen der Bevölkerung als Symbol der Etablierung des Islams und der definitiven Nieder­lassung seiner Vertreter gesehen. Hierbei geht es wohl weniger um Religionen, denn um Zivilisationen, die unserer aufgeklärten, vor allem aber säkularen und individualis­tischen Gege­nwarts­kultur eine rückständige, fundamen­talis­tische, mittelal­terliche Lebensweise und Kultur entge­gensetzt. Ein Minarett­verbot soll ganz klar ...

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20.11.2009

Weihnachtsgeld für deutsche Kinder? - Menschen­verachtend!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Fraktion in Mecklenburg-Vorpommern stellt Antrag auf 30,-Euro Weihnachtsgeld für jedes deutsche Kind Weihnachten, die Zeit der Familie und des Lichtes steht bevor. Doch viele Familien in unserem Land sehen dieser Zeit nicht mit Vorfreude entgegen. Denn während die Geschäfte mit allen erdenk­lichen Waren zum Kauf locken, müssen viele Eltern genau abwägen welche Wünsche sie ihren Kindern erfüllen können. Die Begleichung der Heizkos­tenrechnung sowie der Kauf von Winter­bekleidung für die Kleinen hat da aus verständlichen Gründen Vorrang. Was nützen die schönsten und teuersten Geschenke, wenn die Kinder unterm Weihnachtsbaum frieren müssen? Um diese Not besonders in kinder­reichen Familien zur Weihnachtszeit abzumildern, forderten die Nationalen ein Sonder­programm „Weihnachtsgeld für Kinder“. Für jedes deutsche Kind sollen jeweils im Dezember 30,- EUR gezahlt werden. Die Muster­demo­kraten stimmten gegen die NPD-Forderung. Es sei rassistisch und menschen­verachtend nur für deutsche Kinder etwas zu fordern. Der NPD-Redner Tino Müller belehrte die Heuchler eines ...

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19.11.2009

Afrikanischer Massenmörder lebt in Mannheim

Lesezeit: etwa 1 Minute

Kanzlerin Merkel: Wir können auf kein Talent verzichten... Und dem Volk wird weisgemacht, daß es nichts Böseres gibt als "Rechts­radikale". Armes Volk, daß das glauben muß! Es geht um Völkermord Wie das ARD-Magazin FAKT berichtet, lebt in Mannheim einer der Haupt­verant­wort­lichen des Völkermordes der Hutu an den Tutsi im Jahre 1994 in Ruanda. Während Ignace Murwanas­hyaka, Präsident der Hutu-Miliz FDLR weltweit wegen Völkermord gesucht wird, macht er sich in Mannheim ein schönes Leben und organisiert per Satel­liten­telefon Terroranschläge im Kongo – wahrlich “eine Bereic­herung für uns alle”, wie Maria Böhmer zu sagen plegt. Die UNO konnte indes nachweisen, daß Murwanas­hyaka den Befehl gab im Kongo eine humanitäre Katastrophe auszulösen und ein Massaker befahl, bei dem seine Hutus “96 Menschen töteten, darunter Babys und Kleinkinder”. Auch Murwanas­hyaka ehemaliger General Paul Rwarakabije sagte aus, daß alle Korres­pondenz von Murwanas­hyaka abgesegnet werden muß und Murwanas­hyaka die Befehle gibt. Auch Harald ...

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16.11.2009

Thema Schweineg­rippe: Tod nach Impfung!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nach seiner Impfung gegen die sogenannte Schweineg­rippe am vergangenen Donnertag, starb in der darauf­folgenden Nacht ein 55-jähriger Thüringer. Es wird eine Obduktion der Leiche geben, um den möglichen Zusam­menhang zwischen Tod und Impfung zu klären. Thüringes Gesun­dheits­minis­terin Heike Taubert (SPD) war für eine Stellung­nahme am Sonntag nicht zu erreichen, so dpa. Daß die Obduktion offiziell keinen Zusam­menhang ergeben wird, können wir jetzt schon erahnen. Wer sich weiter informieren möchte, hier ein Verweis auf Jane Bürgermeister: http://www.youtube.com/watch?v=5_R5EHn9lOY Jane Bürgermeister, amerikanische Wissen­schaft­lerin, mittler­weile verfolgt und Repres­salien ausgesetzt über: „Schweineg­rippe, der geplante Genozid“. ...

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15.11.2009

Abschied von einem „wahren Anwalt des Volkes”

Lesezeit: etwa 1 Minute

Rund 1000 Teilnehmer nahmen am gestrigen Samstag im oberfränkischen Wunsiedel im Rahmen einer bewegenden Trauerfeier Abschied von Jürgen Rieger. Der Recht­sanwalt und Stell­vertretende NPD-Parteivor­sitzende war am 29. Oktober im Alter von 63 Jahren in Berlin verstorben und hatte in der oberfränkischen Kleinstadt im Zusam­menhang mit dem Rudolf-Heß-Gedenken früherer Jahre immer wieder juristische Erfolge gegen Behördenwillkür und Meinungs­zensur erstritten. Zahlreiche Weggefährten, unter ihnen neben NPD-Parteichef Udo Voigt und Mitgliedern des Parteivor­standes auch parteiunabhängige Persönlichkeiten wie die Publizisten Dr. Pierre Krebs und Wolfgang Juchem, würdigten den Verstor­benen als überragenden Streiter für Deutschland, als „wahren Anwalt des Volkes“ (W. Nahrath) und unerschroc­kenen Kämpfer für die Überlebe­nsin­teressen des deutschen Volkes. Rieger selbst kam – auf Anregung des Lieder­machers Frank Rennicke – in einer kurzen Einspielung aus einem Vortrag posthum zu Wort. Für eine würdige Gestaltung der Totenleite sorgte Peter Naumann, der auch die Musikauswahl ...

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09.11.2009

Zwanzig Jahre Anschluß der DDR an die BRD - kein Grund zum feiern!

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Kommentar von Udo Voigt Der Fall der Mauer war zweiffellos ein überfälliges historisches Ereignis und ein Grund zur Freude. Einzig dieses Ereignis kann ich mitfeiern. Was dann kam ist wirklich kein Grund zum feiern. Der Fall der Mauer stellte den Beginn der Übernahme der EX-DDR von der BRD dar. Darum feiert sich heute das BRD-System. Die sowjetisch besetzte Zone kam somit unter Kontrolle der von den drei Westmächten kontrol­lierten BRD. Mit dem Zwei-Plus-Vier-Abkommen wurde die so vergrößerte BRD auch weiter insbe­sonders unter der Kontrolle der USA gestellt. Ein souveränes Deutschland liegt nach wie vor in weiter Ferne. Kollaborateure treiben die Inter­nationalisierung deutscher Unternehmen und die Überfremdung unseres Volkes voran. Sie regieren unser Land zum Gefallen der alliierten Sieger und des Zentral­rates der Juden. Viel wird in diesen Tagen über die neue Reisef­reiheit der damaligen DDR-Bürger nach dem Fall der Mauer gesprochen. Was aber nutzt die neuge­wonnene Reisf­reiheit denen, die nach dem Anschluß an die BRD in das Millionenheer der Arbeits­losen gerieten und heute kein Geld mehr haben, um überhaupt ...

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30.10.2009

Wir trauern um unseren Kameraden

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Jürgen Rieger ist tot Am 29. Oktober verstarb unser Kamerad Recht­sanwalt Jürgen Rieger im Alter von 63 Jahren an den Folgen eines Schlagan­falles. Jürgen Rieger war zuletzt stell­vertretender Parteivor­sitzender der NPD und Landes­vorsitzender der NPD in Hamburg und als Unterstützer und Förderer nationaler Ideen und Kräfte weit über die Grenzen Deutsch­lands hinaus ein fester Begriff, ein Fels in der Brandung unserer stürmischen Zeit. ... Die NPD verliert mit Jürgen Rieger einen politischen Kopf und einen Kameraden, der jederzeit mit seiner Hilfe ideell, mit Rat und Tat zur Seite stand. Wir alle haben einen aufrechten und unerbitt­lichen Kämpfer für ein besseres Deutschland verloren. Wir werden uns seiner immer erinnern, und er wird für uns ein Vorbild an Einsatz- und Pflichterfüllung sein. Unsere tiefe Trauer teilen wir mit seinen Angehörigen. Berlin, den 29. Oktober 2009 Udo Voigt NPD-Parteivor­sitzender Unsere Stellung­nahme zum Schicksal unseres Vaters, Jürgen Rieger: „Denn wer sich an einen Stern gebunden fühlt, ...

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29.10.2009

Deflationskrise droht

Lesezeit: etwa 1 Minute

Lange Zeit verschwiegen, und von vielen immer noch abge­stritten. Die deflationären Tendenzen in unserer Ökonomie sind nicht mehr wegzudis­kutieren. Auch sogar offizielle Statistiken offenbaren seit ca. einem halben Jahr die unbequeme Wahrheit. In den letzten drei von fünf Monaten des Jahres 2009 hatten wir absolut gesehen fallende Preise. Die restliche Zeit war die Preisveränderungsrate stabil bzw. nahezu stabil. Es ist daher kaum zu fassen, wenn man sieht, wie eigentlich katast­rophale Nachrichten zweckop­timis­tisch umgedeutet werden. Deflationskrise droht Angeblich steigende Kaufkraft durch anlaufende Deflation. Zwar ist es richtig, daß das sauer verdiente Geld an Kaufkraft gewinnt, je mehr die Preise fallen. Noch richtiger ist aber jedoch ebenso, daß die Umsätze der Unternehmen durch die Deflation, also die absolut gesehen gefallenen Preise, unter Druck kommen. Dies muß unmittelbar Auswir­kungen auf die Löhne der Arbeiter und Ange­stellten haben. Sie werden in Zukunft, aufgrund gesunkener Umsätze in den Unternehmen deutlich weniger verdienen. Massenarmut und ...

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