NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

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10.12.2008

Zum Abkassieren nach Deutschland

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie aus Polen deutsche Hartz-Bezieher werden Nach Deutschland zum Abkassieren – das ist nichts Neues. Zahllose Wohlstandsflücht­linge, die es Jahr für Jahr durch die löchrigen Schengen-Grenzen in die Bundes­republik zieht, machen es so. Auch die deutschen Gesetze, die auslän­dischen Habenichtsen in Deutschland ein Leben in Saus und Braus suggerieren, tragen dazu bei, daß Deutschland immer noch im Ruf eines Sozialamts für die ganze Welt steht. Ganz Findige nutzen die Einfall­store in der deutschen Geset­zesland­schaft zielstrebig aus, um Ausländern beim Abkassieren zu helfen und auch selbst zu profitieren. Einer von ihnen ist der Recht­sanwalt Hans-Bernhard Lahme. Er gründete im heute polnischen Zgorzelec, dem Ostteil der Neißestadt Görlitz, eine Firma, die im großen Stil aus Polen Deutsche macht. Und die können dann im Westteil der Grenzstadt deutsche Hartz IV-Leistungen abgreifen. Für Lahmes polnischen Kunden rechnet sich das – und für ihn selbst schon zweimal. Schon rund 1000 Polen will der früher im Rheinland tätige Recht­sanwalt nach eigenen Angaben zu Bundes­bürgern gemacht haben ...

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02.12.2008

Angst vor NPD-Bürge­rmeistern

Lesezeit: etwa 1 Minute

Angesichts der Pläne des nieder­säch­sischen Innen­ministers Uwe Schünemann, das Grundgesetz durch eine Lex-NPD so zu ändern, daß nur diese von der Parteien­finan­zierung ausge­schlossen wird sowie dem heute durch Lorenz Caffier im Schweriner Landtag einge­brachten Geset­zentwurf zur Verhin­derung von NPD-Bürge­rmeistern und Landräten warnt der NPD-Abgeordnete Michael Andrejewski vor dem Abbruch des demokratischen Rechts­staates: „Noch will man die NPD-Kandidaten offenbar nicht verhaften. Das verbietet wohl die Angst, daß der demokratische Tarnanstrich dann abfallen könnte. Stattdessen werden die Innen­minister immer kreativer, wenn es um die Aushöhlung des demokratischen Rechts­staates geht. Die Grund­gesetz­verbiegung des nieder­säch­sischen Innen­minister Schünemann wird dabei aber ähnlich erfolglos bleiben wie die Bemühungen seines Amtskol­legen in Mecklenburg-Vorpommern, mit Hilfe des Verfas­sungs­schutzes NPD-Kandidaten zu diffamieren und schließlich durch parteiliche Gremien von der Wahl auszusch­ließen. Ein so fundamen­taler Rechtsbruch wird selbst in der real-exis­tierenden BRD nicht ...

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02.12.2008

Hessische NPD wird die islamische Landnahme im Wahlkampf thematisieren

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD-Landes­vorsitzender und Spitzen­kandidat Jörg Krebs: „Die angebliche Chris­tenpartei CDU tut nichts gegen die Schaffung von vom deutschen Christentum befreiten Zonen in Hessen“ Frankfurt – Nachdem dieser Tage bekannt wurde, daß im Frankfurter Stadtteil Gutleut­viertel eine weitere Großmoschee als Symbol der schleic­henden Landnahme des politischen Islam gebaut werden soll, werden die hessischen National­demo­kraten das Thema als ein Schwer­punkt­thema im laufenden Landtags­wahl­kampf behandeln. Der NPD-Spitzend­kandidat Jörg Krebs erklärt hierzu wörtlich: „Die angebliche Chris­tenunion hat sich längst feige in Deckung begeben vor den Herrschafts­ansp­rüchen des politischen Islam in Hessen. Unter der Regierung Roland Kochs, des angeblichen CDU-‚Recht­saußens’, sind Moscheen in Hessen wie die Pilze aus dem Boden gesprießt. Nachdem die CDU nunmehr angekündigt hat, daß sie auch mit den Al-Wazir-Grünen koalieren würde, steht für die deutsche (Noch-)Mehrheits­bevölkerung das Schlimmste zu befürchten. Ich erlebe es in meiner Heimatstadt Frankfurt Tag für Tag, wie ...

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02.12.2008

„Der eigentliche Skandal ist das Verhalten der Polizei“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Leipziger Bürgerbüro von Winfried Petzold wurde Zielscheibe schwerster linksex­tremis­tischer Gewalt In den vergangenen beiden Tagen wurde das Bürgerbüro des NPD-Landtags­abgeord­neten Winfried Petzold in Leipzig zur Zielscheibe heftiger linksex­tremis­tischer Attacken. Die Räumlichkeit, die sich in der Odermannstraße im Stadtteil Lindenau befindet, war vor noch nicht einmal zwei Wochen, am 15. November 2008, eröffnet worden. Eine erste Angriffs­welle traf das Bürgerbüro am Abend des 25. November 2008 gegen 20 Uhr 30. Nach einer Kundgebung von Autonomen im Leipziger Stadtteil Grünau zog ein Teil der Linksex­tremisten weiter nach Lindenau vor das Bürgerbüro von Petzold. Dort verübten zirka 80 bis 100 Linksex­tremisten schwere Straftaten, rissen das Pflaster auf und schmissen Steine auf Petzolds Bürgerbüro. Die zirka 60 anwesenden Polizisten schauten dem gewalt­tätigen Treiben auch dann noch zu, als Kanonenschläge und Signal­munition gegen Petzolds Bürgerbüro geschossen wurden. In der gleichen Nacht gab es am frühen Morgen des 26. November 2008 zwischen 4 und 5 Uhr einen weiteren Angriff, ...

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02.12.2008

Das "Schwarze Loch" - BayernLB droht die bayerische Staatskasse zu sprengen!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Das "Schwarze Loch" BayernLB droht die bayerische Staatskasse zu sprengen! Die vor ca. zwei Wochen vom Stell­vertretenden Landes­vorsitzenden der bayerischen National­demo­kraten, Sascha Roßmüller, öffentlich gemachten Landes­bankinterna hinsichtlich eines weitaus größeren Krisens­zenarios als bislang angenommen, bestätigten sich nun vollauf. Nachdem Roßmüller bereits vor einer Woche von einer auf 5,2% herab­gesunkenen Eigen­kapital­quote sprach, wurden heute Meldungen eines EK-Anteils von unter 6% bestätigt. Angesichts dessen kann die BayernLB die Bedingungen des SoFFin für die Inansp­ruch­nahme von Bundes­hilfen, für die eine Quote von 8% vonnöten ist, nicht erfüllen und dies, obwohl inzwischen nicht mehr von einem Kapital­bedarf von 6,4 Milliarden, sondern bereits von mindestens 10 Milliarden Euro die Rede ist. Nachdem sich die Sparkassen als Mitan­teil­seigner inzwischen ebenfalls nicht weiter in der Lage sehen, zusätzlich Mittel für Kapitaler­höhungen bereit­stellen zu können, werden auf den Freistaat finanzielle Lasten zukommen, welche zu einer massiven Lähmung der künftigen ...

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02.12.2008

Stoppt die Finanzhaie – Schützt die Sparer

Lesezeit: etwa 3 Minuten

480 000 000 000 Euro - das ist das unvor­stellbare Volumen des Banken-Rettungs­paketes von Bund und Ländern, mit denen die Bürger für die Verluste des kollabierenden Banken­sektors einstehen müssen. Gierige Bankmanager und abgebrühte Wertpapier-Zocker können die Sektkorken knallen lassen, schließlich werden sie mit öffent­lichen Geldern vor dem Kollaps gerettet. Den Schaden muß mal wieder der Steuer­zahler bezahlen, der vom Aufschwung abgekoppelt war und dafür im Abschwung für die Exzesse des Finanz-Sektors haftbar gemacht wird! Die „Banker“ haben gezockt, die Politiker es uns aber eingebrockt! Allein die Politiker haben die Voraus­setzungen dafür geschaffen, daß diese Spekulationsblase der inter­nationalen Finanzhaie sich bilden konnte. Bis jetzt haben alle Bundes­regierungen die Globalisierung der Finanz­märkte und die dubiosen Finanz­mark­tinst­rumente, die uns heute um die Ohren fliegen, zielstrebig gefördert. Es steht außer Frage, daß die Finanzkrise das neoliberale Dogma der Deregulierung vor aller Augen widerlegt hat. Nun müssen Konsequenzen aus dem Finanz­wahnsinn der ...

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02.12.2008

Per Lennart Aae (NPD): “Steuer­senkung jetzt, aber selektiv”

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Der finanz­politische Sprecher Per Lennart Aae (NPD) spricht sich für eine Senkung der Mehrwer­tsteuer aus, die im Gegensatz zu den Globalex­tremisten jedoch selektiv erfolgen muß Der Vorstands­vorsitzende des Handels­konzerns Metro, Eckhard Cordes, spricht sich für eine Mehrwer­tsteuer­senkung aus. Das sei in der aktuellen wirtschaft­lichen Situation ein wirksamer Schritt, weil die Binnen­nachfrage und damit indirekt das Inves­titionsklima angekurbelt werde. Der Mann hat grund­sätzlich recht, aber er vergißt eins: „Unsere” Politiker haben die Inter­nationalisierung und damit die Auflösung der deutschen Volks­wirt­schaft so weit getrieben, daß Konsum­fördernde staatliche Maßnahmen nur noch sehr bedingt der deutschen Wirtschaft nützen. Das erkennt man zum Beispiel daran, daß trotz der Schrumpfung der deutschen Wirtschaft im dritten Quartal um 0,5 Prozent die Importe um 3,8 Prozent zunahmen. Schon heute tragen die wenigsten Deutschen auch nur ein einziges Kleidungs­stück, das in Deutschland hergestellt wurde. Deutsche Möbel und Einrich­tungs­gegenstände gibt es nur noch in der Luxusklasse. Immer mehr ...

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