NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

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13.10.2008

Heimattreue Deutsche Jugend vor dem Verbot

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Heimattreue Deutsche Jugend steht kurz vor dem Verbot. In den heutigen Morge­nstunden wurden diverse Wohnungen und Büros in ganz Deutschland durchsucht, um „Beweis­mittel in dem verein­srecht­lichen Ermitt­lungs­verfahren des Bundes­minis­teriums des Innern“ sichern zu können, wie es in dem Durch­suchungs­beschluß heißt. Allein in Berlin wurden 14 Wohnungen durchsucht. Es wurden auch Wohnungen von Personen durchsucht, die in der HDJ nie Mitglied waren. Es ist zu erwarten, daß der Bundesin­nenminister dem Druck von Linksaußen nachgibt und wieder einmal die Verbots­keule schwingt. Diesmal soll es eine Vereinigung treffen, die sich in den letzten Jahren sehr verdient gemacht hat, um die Betreuung und Erziehung junger Menschen und Kinder. Mit staatlichen Repres­sions­maßnahmen müssen die HDJ-Aktivisten schon seit geraumer Zeit leben. Es wurde ein Uniform-Verbot erlassen und erst kürzlich wurde von einem massiven Polizeiauf­gebot ein Zeltlager in Mecklenburg-Vorpommern gestürmt und aufgelöst. Die straf­recht­lichen Ermitt­lungs­verfahren brachten allerdings keine Ergebnisse. Sie wurden eingestellt. Der Zweck allerdings wurde ...

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13.10.2008

Interview-Manipulation des „Spiegel“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im Bericht „Neue Hinweise auf Finanz­manupulationen“ im „Spiegel“ vom 12. Oktober 2008 wird fälschlich behauptet, ich hätte konkrete Angaben über einzelne Posten des Rechen­schafts­berichtes 2006 gemacht. So heißt es unter anderem in dem Artikel: „Der gelernte Bilanz­buch­halter räumte nun offenbar gegenüber seinen Parteikameraden nicht nur illegale Entnahmen ein sondern auch massive Bilanz­manipulationen. Das bestätigte Frank Schwerdt, Leiter der NPD-Recht­sabteilung. Es gehe um 385 000 Euro, die Kemna 2006 ins Rechenwerk der Partei gemogelt habe, um seine illegalen Geldent­nahmen zu kaschieren.“ Das entspricht nicht dem Inhalt des Telefonin­terviews. Darüber hinaus habe ich auch niemals behauptet, daß 385.000 Euro in das Rechenwerk der Partei „gemogelt“ worden seien. Ich habe diese Zahl zu keinem Zeitpunkt erwähnt. Dem Redakteur Röbel habe ich mit Fax am 10. Oktober 2008 mitgeteilt, daß ich von mir aus das Thema „Rechen­schafts­berichte“ nicht ange­sprochen und ich demzufolge auch nicht gesagt habe, daß Erwin Kemna falsche Rechen­schafts­berichte ...

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13.10.2008

Consumo ergo sum

Lesezeit: etwa 6 Minuten

„Ich konsumiere, also bin ich“. So scheint das Credo der „kapitalis­tischen Weltge­sell­schaft“ dieser Tage zu lauten. Und offenbar hat der Konsum das Denken nicht nur in diesem kleinen Zitat ersetzt, sondern thront als moderner Götze allmächtig und unfehlbar über seinen Jüngern auf Erden und lässt in seinem Schatten die reißerische Floskel der „westlichen Wertege­mein­schaft“ nur mehr als leere Worthülse erscheinen. Welche Werte? Welche Gemein­schaft? Der perver­tierte Konsum duldet keine anderen Götter neben sich, keine alter­nativen Werte und keine sinnstif­tenden Gemein­schaften – er ist zu einem totalitären, absolutis­tischen Dogma verkommen, zu einer neuen Zivil­religion. „Wir sind Konsumenten. Wir sind Abfallp­rodukte der allgemeinen Lifestyle-Obsession. Mord, Elend, Verbrechen – solche Sachen interes­sieren mich nicht. Mich interes­sieren vielmehr all die Promi-Magazine und Fernsehen mit 500 Kanälen, ein Namens­schild a uf meinen Unterhosen… Durch die Werbung sind wir heiß auf Klamotten und Autos, machen Jobs, die wir hassen, kaufen dann Scheiße, die wir nicht ...

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10.10.2008

Globalisierung gescheitert – Banken verstaat­lichen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die derzeitige Banken- und Finanzkrise dokumen­tiert nach Ansicht des NPD-Fraktions­vorsitzenden im Schweriner Landtag, Udo Pastörs, das Ende des liberal-kapitalis­tischen Systems und der Globalisierung. Der Staat müsse seine Souveränität zurück­gewinnen, in dem er zukünftig den Zugriff auf die Finanzströme kontrol­liere. Dies aber könne nur durch eine konsequente Verstaat­lichung des Banken­sektors erreicht werden. Deshalb hat die NPD-Fraktion die Landes­regierung mit einem Antrag zur nächsten Plenar­sitzung aufge­fordert, eine entsprec­hende Bundes­ratsinitiative zu starten: "Die derzeitige grund­sätz­liche Krise des Systems der liberal-kapitalis­tischen Wirtschaft gefährdet das Allge­meinwohl in erheblichem Umfang. Sparer und Anleger leben in Sorge und bangen um die Früchte ihrer Arbeit. Der hemmungslose Kapitalismus hat zu einer enormen Privatisierung von Gewinnen geführt, während jetzt die Verluste von der Allge­meinheit getragen werden sollen. Um diesen Zustand zu beenden, ist eine Verge­sell­schaftung der Banken erfor­derlich. Die Finanz­wirt­schaft muß zukünftig am Wohl des Volkes orientiert sein. ...

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26.09.2008

Schüler-Wahlumfrage: NPD mit 17,9 Prozent auf Platz zwei!

Lesezeit: etwa 1 Minute

In Fürsten­walde wählten Jugendliche unter 18 Jahren die Politiker der „echten“ Kommunalwahl. Großes Interesse verzeich­neten alle sieben teilneh­menden Schulen. Teilweise sollen die Schüler in Schlangen vor den Wahllokalen angestanden haben. An zwei Schulen lag die Wahlbe­teiligung sogar bei 100 Prozent. Das Endergebnis wurde jetzt „kleinlaut“ in der Märkischen Oderzeitung (MOZ) verkündet. Die Ergebnisse für den Kreistag lauten in Prozent: SPD 29,8; NPD 17,9; Linke 16,4; FDP 13,4; CDU 8,9; und Grüne 7,2. Ein beacht­liches Ergebnis, wenn man bedenkt, daß die Schüler im Oder-Spree-Kreis seit Monaten von ihren Lehrern von der „ach so bösen“ NPD gewarnt werden und viele Unter­richts­stunden im Kampf gegen die nationale Opposition vergeudet worden sind. Von vielen Jugendlichen wird eben honoriert, daß die NPD den Mund aufmacht und sagt, was die jungen Deutschen wirklich denken. Die NPD ist nicht feige! Sie spricht Themen an, die wichtig für die Zukunft sind, die aber die Politiker totsch­weigen oder nur schönreden. Die NPD wird im Wahlkamp­fend­spurt verstärkt vor Schulen und ...

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20.09.2008

"Demokratie" in der BRD - Einmal falsch abgestimmt und weg bist Du!

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Der Umgang mit dem Antrag der Nationalen im Dresdner Stadtrat für ein Gedenken der Opfer des 11. September 2001 macht die demokratiefein­dliche Grundhaltung der Block­parteien deutlich. Der politische Kessel kocht über: Nachdem im Dresdner Stadtrat eine Mehrheit der Stadträte den Konsens des „Demokratieb­locks” - von der LINKEN über SPD, FDP, und Grüne bis hin zur CDU - kurzweilig verlassen hatte, reiben sich die Politex­tremisten nun selbst auf. Unmiß­verständlich machen die Akteure deutlich, daß sie die Freiheit des Mandats ablehnen. Schon die formale Zustimmung zu einem Antrag nationaler Stadträte soll ausreichen, um diejenigen politisch abzuser­vieren, die diesem Antrag zugestimmt haben - auch dann, wenn der Inhalt des Antrages auch aus Sicht der vermein­tlichen „Demokraten” gar nicht abgelehnt werden kann. Der Ausschluß einiger Stadträte aus Partei und Fraktion, der bekannteste ist der linke Stadtrat Ronald Weckesser, kommt einer politischen Exis­tenz­vernichtung gleich. Seit dem 11. September diesen Jahres haben die Politex­tremisten ihre Höhlen verlassen. Anfangs war es nur die LINKE, die ...

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20.09.2008

Rettet die deutsche Sprache!

Lesezeit: etwa 1 Minute

In einem Gespräch mit der Thüringer Allgemeinen am 15.09.2008 berichtete die Linguistin Prof. Heike Weise über das Phänomen der Jugendsprache und deren Herkunft. Allein die Überschrift dieses Beitrages ("Bin ich Kino?") stellte sicherlich viele Leser vor die Frage, was mit diesem Sprach­pansch gemeint sei. Die Antwort gab besagte Sprach­wissenschaft­lerin, es würde so viel heißen wie "Warum guckst Du mich so an?". Sie verwies darauf, daß diese Jugendsprache, welche auch Kiezdeutsch genannt wird, vorallem dort gesprochen wird, wo verschiedene Nationalitäten zusam­ment­reffen. Dies verwundert freilich nicht. Doch anstatt vor dieser Entwicklung zu warnen, beschrieb sie es "spannend" und natürlich, wenn türkische oder arabische Worte Einzug in der deutschen Sprache finden. Auch die Tatsache, daß grammatikalische Grundsätze in diesem Kiezdeutsch keine Rolle spielen ("Ich will so Hund kaufen", "Machst Du Schlüssel"), findet Frau Weise normal. Schließlich verdient sie ihr Geld damit, wenn sie neue Sprach­gebiete erforschen kann. Die NPD vertritt hingegen die ...

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18.09.2008

Pro was eigentlich?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die so genannte Pro-Initiative macht jetzt mit ihrem Anti-Islam­kongreß in Köln auf sich aufmerksam. Dabei wollen die Ex-Rep und Ex-NPDler um Markus Beisicht vor allem als bürgerliche Kraft gesehen werden, die den erlahmten rechten Flügel der CDU wieder aufrichten will. Um Anerkennung bittend distan­zierte sich Beisicht nun auch rituell von der NPD, man lehne Rassismus ab. Es stellen sich einige Fragen: Was versteht der ehemalige Repub­likaner unter Rassismus? Und wo sieht er bei der NPD einen Rassismus walten? Tatsächlich wird der Rassis­musvorwurf weitgehend inflationär gebraucht. Als Rassismus gilt bereits die Annahme, Menschen, Völker und damit Kulturen seien unter­schiedlich. So wird das Engagement von Pro Köln von den 40.000 zu erwartenden Gege­ndemo­nstranten der Veran­staltung als »rassistisch« inter­pretiert. Beisicht will sich und seine Formation deshalb vom Vorwurf reinwaschen, indem die NPD als rassistisch bezeichnet wird. Damit wird die Lokalpartei mit ihrer Veran­staltung aber zum Steig­büge­lhalter jener, die die europäische Identität abzuschaffen versuchen. Daß dieser Versuch von ...

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18.09.2008

Droht dem Freistaat nach Lehman-Insolvenz neuer Schaden?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Einen Tag nach der Insolvenz der zweitg­rößten amerikanischen Invest­mentbank Lehman Brothers rätseln Politik und Kredit­wirt­schaft immer noch über die möglichen Auswir­kungen dieser Pleite auf die deutsche Wirtschaft. Sicher ist bislang nur, daß wieder einmal der Freistaat Sachsen von dieser neuerlichen Verschärfung der Kreditkrise direkt betroffen sein könnte. Hintergrund: Die drei stark risikobe­hafteten Zweck­gesell­schaften Ormond Quay, Georges Quay und Sachsen Funding I der SachsenLB Europe wurden Ende Juni 2008 in die Zweck­gesell­schaft „Sealink Funding Limited“ mit Sitz in Dublin und einem Gesamt­kapital von 17.3 Mrd. Euro überführt. Die Verwaltung übernahm die US-Invest­mentbank Lehman Brothers, die die Papiere analysieren und möglichst bis zur Endfäl­ligkeit halten und aus den Überschüssen der Papiere bezahlt werden sollte. Da Lehman Brothers am gestrigen Tag Insolvenz anmelden mußte, ist unklar, wie nun die Verwaltung der „Sealink Funding Limited“ erfolgen soll. Dr. Johannes Müller äußerte heute dazu: „Die SachsenLB scheint auch im Zuge ihres ...

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18.09.2008

Stimmenfang: Fliegender Wechsel bei der SPD

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Sozusagen "über Nacht" verschwand der unbeliebte SPD-Vorsitzende Kurt Beck. Der fünfte Führungs­wechsel an der Parteis­pitze der SPD innerhalb von fünf Jahren verspricht den sozial­demo­kratischen Wählern nicht gerade politische Kontinuität. Zum Vergleich dazu gab es seit Bestehen der NPD 1964 gerade einmal fünf Parteivor­sitzende. Der erneute Führungs­wechsel der SPD soll neue Wähler­stimmen bringen und den Aufstieg der Linken in Westdeutschland stoppen. Doch Führung muß stets auch Vertrauen schaffen. Wie ist es da um die SPD bestellt, die bekann­termaßen längst keine Arbeiter­partei mehr ist? Erinnern wir uns: Der damalige Bundes­kanzler Schröder versprach seinen Rücktritt, wenn es ihm nicht gelänge die Arbeits­losen­zahlen binnen eines Jahres signifikant um eine Million zu senken. -- Ihm gelang dies nicht und er blieb dennoch solange im Amt, bis er Neuwahlen dadurch herbeiführte, daß er sich im Bundestag von seinen eigenen Genossen das Mißtrauen aussprechen ließ. Danach tönten CDU und SPD, daß komme was wolle, eine große Koalition undenkbar sei, um ...

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13.09.2008

Die Kapitalisten-Lüge vom Fachk­räftemangel

Lesezeit: etwa 8 Minuten

Wieder einmal wollen Wirtschafts­lobbyisten die Einwan­derungs­schleusen öffnen Die Argumente, die für die Massenein­wanderung vorge­schoben werden, variieren von Zeit zu Zeit. Das wirre Gerede von kultureller Bereic­herung und moralischen Verpflich­tungen gegenüber den Fremden ist etwas aus der Mode gekommen. Dafür versuchen die Globalisierer jetzt, den Deutschen die Überfremdung mit ökonomischen Scheinar­gumenten schmackhaft zu machen. Nach Dauer­forderungen von Wirtschafts­verbänden hat das Bundes­kabinett einen wesentlich leichteren Zugang auslän­discher Arbeitsk­räfte zum deutschen Arbeits­markt beschlossen. Ausgear­beitet wurde das Verdrän­gungs­programm für deutsche Bewerber – offizieller Titel: »Aktionsp­rogramm Arbeits­migration zur Sicherung der Fachk­räftebasis in Deutschland« – von Innen­minister Wolfgang Schäuble (CDU) und Arbeits­minister Olaf Scholz (SPD). Zur Beruhigung der Öffent­lichkeit wurde schnell erklärt, daß nur auslän­dische »Fachkräfte« von der erweiterten Freizügigkeit profitieren sollen und die von der Europäischen Union angepeilte ...

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