NPD Kreisverband Aschaffenburg/Miltenberg - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

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05.11.2008

„Zivil­courage“ gegen „Nazis“?

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Es herrscht „demokratische“ und mediale Begriffs­verwirrung. Wenn heute von „Zivil­courage” und „Demokratie” die Rede ist, dann handelt es sich meist nur um eine verbale Verge­waltigung der Sprache Ob von selbster­nannten „Repräsen­tanten” in den Parlamenten oder in den Redak­tions­stuben eines - sehr oft - ehemaligen SED-Zentralorgans: Vokabeln werden eingesetzt, teils neue erfunden, um von vornherein gewisse Assoziationen zu erwecken und um im weiteren Verlauf keine Begründung abgeben zu müssen. So ist es in den BRD-Medien und bei den Polit-Bonzen üblich, daß die Bezeichnung „Nazi” verwendet wird, um eine politische Richtung die gemeinhin als „rechts” bezeichnet wird, als „unanständig” und „gemein­gefährlich” zu markieren. Den Begriff „rechts­radikal” verwendet man immer weniger, da die abschrec­kende Wirkung dieses Begriffs weitgehend verloren gegangen ist. „Zivil­courage” und „Demokratie” werden heute in völliger Verkehrung ihrer ursprüng­lichen Bedeutung als Kampf­begriffe gegen die nationale Opposition ...

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05.11.2008

Kapitalismus und Globalisierung stoppen!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Banken verstaat­lichen! Die Parteien von CDU, SPD, FDP, Grünen bis Linkspartei haben uns an den Rand des wirtschaft­lichen Abgrunds geführt. Parteien, die jetzt im Bundestag über die Auswir­kungen einer neuen Bankenkrise schwad­ronieren, haben uns Bürgern jahrzehn­telang eingeredet, daß es keine Alternative zum liberal-kapitalis­tischen System der Globalisierung gibt. Die Logik dieser Politik ist erschreckend: Gewinne werden privatisiert, Verluste trägt die Gemein­schaft, tragen wir. Wenn es darum ging, mit hoch spekulativen Geschäften im Banken­sektor Milliarden zu verdienen, dann waren die Anleger und Manager nur für sich selbst in Geberlaune. Wer erinnert sich nicht, als die Deutsche Bank erst unlängst Rekord­gewinne verkündete, aber gleich­zeitig Leute entlassen wollte. Wie im Spielkasino Vor einigen Jahren hätte sich fast niemand für den Börsenteil einer Zeitung interes­siert. Heute wird man viertel­stündlich mit den inter­nationalen Finanz­zentren konfron­tiert. Keiner kann sich wirklich vorstellen, um welche Summen es da geht. Was wird eigentlich auf dem Börsen­parkett ...

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05.11.2008

Udo Voigt bleibt im Bundes­wehr­verband

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Berlin - Seit Monaten betreibt die SPD auf Veran­lassung des bis dahin eher unbekannten Berliner SPD-Abgeord­neten Tom Schreiber eine Hetzkam­pagne gegen die 35-jährige Mitglied­schaft des NPD-Parteivor­sitzenden Udo Voigt im Bundes­wehr­verband. Udo Voigt, heute Hauptmann der Reserve, war von 1972 bis 1984 Soldat und Offizier der Luftwaffe. In die NPD trat er lange vor seiner Bundes­wehrzeit bereits 1968 ein. In seiner gesamten Dienstzeit machte er aus seiner NPD-Mitglied­schaft nie ein Geheimnis. Ab 1979 führte er den NPD-Kreis­verband Freising an seinem damaligen Bundes­wehr­standort. In der Programm­kommission der NPD setzte er sich u.a. für den Artikel 15 des Grund­satzp­rogramms der Partei ein, in dem es heißt: „Wehrdienst ist Ehrendienst am deutschen Volk. Daher bejaht die NPD den soldatischen Dienst in der Bundeswehr“. Der Deutsche Bundes­wehr­verband sieht sich selbst als von politischen Parteien unabhängig und bekennt sich damit, wie die NPD in ihrer Satzung zu dem in der freiheitlich-demokratischen Grundordnung verankerten Gebot des Mehrpar­teienp­rinzips. Die verfas­sungs­recht­liche Bewertung einer Partei unterliegt gemäß Artikel 21 (2) ...

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05.11.2008

X Ypsilanti ungelöst

Lesezeit: etwa 1 Minute

Hoppla. Ordentlich am Rad gedreht, dennoch Abtrünnige in den eigenen Reihen, Absprachen nicht eingehalten, was nun; drAndrea? Römische Intrigen, Schier­lings­becher? Nein, das sieht eher nach der Quittung für die falsche Farbe aus. Diesen Herbst sind rote Spitzen nicht in Mode! Die SPD ist fassungslos. Gute Zeiten für rote Birnen! Da braucht man keinen Strom. Energie wird man woanders nötig haben. Die Nachrichten hören sich an, als sei ein Unglück geschehen und viele Opfer zu beklagen. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Ein Freudentag für Hessen. Im Sack platzte der Farbbeutel und nun ist die ganze Meute, wollte sagen: Beute, ist unbrauchbar und wertlos. Aus Luthers Tisch­gesprächen: “Deutschland ist wie ein schöner weidlicher Hengst, der Futter und alles genug hat, was er bedarf. Es fehlt ihm aber an einem Reiter. Gleich nun wie ein starkes Pferd ohne einen Reiter, der es regiert, hin und wieder in die Irre läuft, also ist auch Deutschland mächtig genug von Stärke und Leuten, es mangelt ihm aber an einem guten Haupt und Regenten.” Wie wahr! Der hessische Hengst ist durch­gegangen, beförderte die ...

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05.11.2008

Demonstrations­recht nur für Multikulti-Freunde?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bochumer Polizeip­räsident im Kreuzfeuer antidemo­kratischer Kräfte Bochum- Nach der erfolg­reichen Kampag­nendemo­nstration der NPD-NRW unter dem Motto "Deutsche wehrt Euch - Gegen Überfremdung, Islamisierung und Auslän­derkriminalität!" durch die südliche Innenstadt von Bochum, ist Polizeip­räsident Thomas Wenner in das Kreuzfeuer von linksex­tremen Gruppen und selbster­nannten Gutmenschen geraten. So wird dem Polizeip­räsidenten vorgeworfen, daß er das Demonstrations­recht nationaler Aktivisten durch­gesetzt und die Demonstration nicht verboten bzw. sofort aufgelöst hat. Auch das die Polizei konsequent gegen Geset­zesb­recher vorgegangen ist und z.B. Straßenb­lockaden geräumt hat, wird ihm negativ ausgelegt. Der Vorsitzende der DGB-Region Ruhr/Mark, Michael Hermund, trieb es auf die Spitze als er sagte: "Die Oberbür­germeis­terin der Stadt habe mit der Einladung zu einem runden Tisch sicherlich zum Erfolg der Aktionen (welchen Erfolg? d.Red.) am Samstag beigetragen. Langfristig hat eine solche Runde aber nur eine Perspektive, wenn es gelingt, auch den Polizeip­räsidenten von seiner bisherigen Linie ...

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16.10.2008

Das Ende der Pax Americana

Lesezeit: etwa 17 Minuten

Im heiligen Jahr 2000 geißelte der damalige polnische Papst Johannes Paul die Umwertung der Werte, die die moderne Welt vorgenommen habe. Er tat es mit einer düsteren Travestie auf die Bergpredigt: "Selig sind die Stolzen und die Gewalt­tätigen, die, die skrupellos, erbar­mungslos und hinter­hältig sind, die Krieg machen und nicht Frieden, und die jene verfolgen, die sich ihnen in den Weg stellen. Ja, sagt die Stimme des Bösen, sie werden gewinnen". So schrieb Matthias Mattussek in Spiegel-Online über die Einstellung des damaligen Papstes zum neuen Zeitgeist. Und wie skrupellos, erbar­mungslos, hinter­hältig und menschen­verachtend diese neuen Götzen­verehrer, diese Wölfe im Schafspelz sind und waren, sehen und sahen wir täglich. Sie zettelten Kriege an, stürzten demokratisch gewählte Regierungen, unter­stützten Diktaturen, ließen hilflose Kinder verhungern, töteten Wehrlose und raubten erbar­mungslos ganze Völker und Kontinente aus. Und sie beteten den Dämon Mammon an und hatten auch ihre Götzen­bilder, die da hießen Shareholder Value, Gewinn­maximierung, Globalisierung, ...

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16.10.2008

Das System hat keine Fehler, das System ist der Fehler

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Get the Flash Player to see the Media Player. /* */ In der heutigen Debatte zur Regierungs­erklärung von Finanz­minister Georg Unland zur Finanzkrise und dem milliar­densch­weren Banken-Rettungs­paket hat der NPD-Fraktions­vorsitzende Holger Apfel eine Kehrtwende in der deutschen Wirtschafts- und Finanz­politik gefordert und eine Beteiligung des Freistaats Sachsen am Finanz­markt­stabilisierungs­fonds abgelehnt. Apfel wies zu Beginn seiner Rede darauf hin, daß nun die alte NPD-Forderung nach einem Dritten Weg zwischen inter­nationalem Sozialismus und Kapitalismus vor dem Hintergrund der Finanz­marktkrise auch von ganz unerwar­teter Seite wie dem branden­burgischen Minis­terpräsidenten Matthias Platzeck aufge­griffen werde. Dies zeige, daß „das Jahr 2008 zum Todesdatum der neolibe­ralen De-Regulierungs­politik wird“. Es sei „blanker Hohn“, daß nun „ausge­rechnet jene markt­radikale Politiker-Klientel nach einer Regulierung der Finanz­märkte ruft, die verant­wortungslos und vorsätzlich jeden ordnungs­politischen Anspruch des Staates aufgab“. Ein noch größerer Hohn sei es, „wenn diese ...

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16.10.2008

Auslän­dische Bandenk­riminelle abschieben oder internieren!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Vor einem halben Jahr eskalierte der als „Leipziger Diskokrieg“ bezeichnete Versuch auslän­discher Schwer­krimineller, die Diskot­hekenszene der Stadt unter Kontrolle zu bekommen, in einem Mord und einem Mordversuch. Die NPD-Fraktion hatte zu den Ereignissen eine Große Anfrage unter dem Titel „Leipzig im Fadenkreuz auslän­discher Bandenk­riminalität“ gestellt, die heute auf der Tagesordnung des Sächsischen Landtags stand. In seinem Redebeitrag erinnerte der NPD-Fraktions­vorsitzende Holger Apfel an die nunmehr neun Monate zurück­liegende Große Anfrage der NPD-Fraktion zu den Auseinan­dersetzungen beim Mügelner Altstadtfest, und daran, daß in diesem Zusam­menhang nur Deutsche verurteilt wurden, obwohl die Aggres­sionen nachweislich von den Indern ausgingen. Apfel nannte dies und den Banden­terror in Leipzig einen „schlagenden Beweis dafür, daß das von der Überfrem­dungs­allianz durch­gepeitschte Integ­rations­konzept für Ausländer genau das ist, was es eigentlich schon immer war: ein gegen das eigene Volk gerichtetes Bürge­rkriegs­konzept“. Die Gescheh­nisse in Leipzig in der Nacht ...

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16.10.2008

Der kleine Mann muß wieder die Zeche zahlen!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Daß die riesigen Spekulationsb­lasen des inter­nationalen Finanz­marktes irgenwann einmal platzen würden, war uns allen klar, nicht aber der Zeitpunkt. Als dann Ende September die Börse an der Wall Street zusam­menbrach, verkündeten die Experten in den Medien, daß es nun drei bis vier Monate dauern werde, bis die Krise Deutschland und Europa erreichen würde. Kaum 10 Tage später war sie da, mitten in Deutschland. Die Hypo Real Estate brach zusammen, und der deutsche Steuer­zahler mußte zunächst mit 35 Milliarden Euro eingreifen, um dann wenige Tage später erfahren zu müssen, daß die Bilanzen nicht stimmten und die zugeschossene Summe bei weitem nicht ausreiche. Kaum eine Woche später kündigten zunächst Opel, dann andere PKW-Hersteller an, die Produktion für mehrere Wochen stoppen zu müssen. Dann wurde die deutsche Öffent­lichkeit auf nicht mehr abwendbare Massenent­lassungen vorbereitet. Schuld an allem seien die Globalisierung, die weltweiten Verflech­tungen des Kapitals, der Kredit­handel, der Handel mit Options­scheinen und sogenannten „Hedge-Fonds“. Letztere wurde erst durch ...

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13.10.2008

Heimattreue Deutsche Jugend vor dem Verbot

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Heimattreue Deutsche Jugend steht kurz vor dem Verbot. In den heutigen Morge­nstunden wurden diverse Wohnungen und Büros in ganz Deutschland durchsucht, um „Beweis­mittel in dem verein­srecht­lichen Ermitt­lungs­verfahren des Bundes­minis­teriums des Innern“ sichern zu können, wie es in dem Durch­suchungs­beschluß heißt. Allein in Berlin wurden 14 Wohnungen durchsucht. Es wurden auch Wohnungen von Personen durchsucht, die in der HDJ nie Mitglied waren. Es ist zu erwarten, daß der Bundesin­nenminister dem Druck von Linksaußen nachgibt und wieder einmal die Verbots­keule schwingt. Diesmal soll es eine Vereinigung treffen, die sich in den letzten Jahren sehr verdient gemacht hat, um die Betreuung und Erziehung junger Menschen und Kinder. Mit staatlichen Repres­sions­maßnahmen müssen die HDJ-Aktivisten schon seit geraumer Zeit leben. Es wurde ein Uniform-Verbot erlassen und erst kürzlich wurde von einem massiven Polizeiauf­gebot ein Zeltlager in Mecklenburg-Vorpommern gestürmt und aufgelöst. Die straf­recht­lichen Ermitt­lungs­verfahren brachten allerdings keine Ergebnisse. Sie wurden eingestellt. Der Zweck allerdings wurde ...

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13.10.2008

Interview-Manipulation des „Spiegel“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im Bericht „Neue Hinweise auf Finanz­manupulationen“ im „Spiegel“ vom 12. Oktober 2008 wird fälschlich behauptet, ich hätte konkrete Angaben über einzelne Posten des Rechen­schafts­berichtes 2006 gemacht. So heißt es unter anderem in dem Artikel: „Der gelernte Bilanz­buch­halter räumte nun offenbar gegenüber seinen Parteikameraden nicht nur illegale Entnahmen ein sondern auch massive Bilanz­manipulationen. Das bestätigte Frank Schwerdt, Leiter der NPD-Recht­sabteilung. Es gehe um 385 000 Euro, die Kemna 2006 ins Rechenwerk der Partei gemogelt habe, um seine illegalen Geldent­nahmen zu kaschieren.“ Das entspricht nicht dem Inhalt des Telefonin­terviews. Darüber hinaus habe ich auch niemals behauptet, daß 385.000 Euro in das Rechenwerk der Partei „gemogelt“ worden seien. Ich habe diese Zahl zu keinem Zeitpunkt erwähnt. Dem Redakteur Röbel habe ich mit Fax am 10. Oktober 2008 mitgeteilt, daß ich von mir aus das Thema „Rechen­schafts­berichte“ nicht ange­sprochen und ich demzufolge auch nicht gesagt habe, daß Erwin Kemna falsche Rechen­schafts­berichte ...

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